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epa07035897 Zurich's player Benjamin Kololli celebrates after scoring a goal during the UEFA Europa League Group A soccer match between AEK Larnaca and FC Zurich at the GSP stadium in Nicosia, Cyprus, 20 September 2018.  EPA/KATIA CHRISTODOULOU

Jetzt geht's runter! Kololli stürzt beim Torjubel in den Stadiongraben. Bild: EPA/EPA

«Keine Verletzung, alles okay!» Das sagt Kololli über seinen Sturz in den Stadiongraben 



Es war DIE Szene des gestrigen Europa-League-Abends! FCZ-Mittelfeldspieler Benjamin Kololli schiesst den FCZ beim zypriotischen Cupsieger AEK Larnaca in der 61. Minute per Penalty zum 1:0-Sieg. Beim Torjubel rennt der 26-jährige Kosovo-Nationalspieler zu den mitgereisten Fans, überspringt zuerst die elektronische Bandenwerbung, dann eine Betonmauer. Dumm nur, dass dahinter ein Graben folgt und es mehrere Meter in die Tiefe geht.

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Kolollis Jubel-Fail. Video: streamable

Kololli taucht ab, hat aber Glück im Unglück. Er kommt ohne Verletzung davon und seine Teamkollegen können ihn bald wieder aus dem Graben befreien.

Kololli über seinen Jubel:

«Ich habe nicht gesehen, dass da ein Loch war. Es ging etwa drei Meter runter, aber ich war schon abgesprungen. Ich habe schnell gemerkt, dass mir nichts passiert ist. Keine Verletzung, alles okay. Die Teamkollegen halfen mir, wieder nach oben zu kommen.»

srf

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Alles glimpflich ausgegangen bei Kololli.  bild: screenshot srf

FCZ-Trainer Ludovic Magnin verpasst den Schreckensmoment. «Ich war gerade mit anderem beschäftigt», sagt er dem Tages-Anzeiger nach dem Spiel und scherzt: «Wir müssen ihm danken, das bringt sicher drei bis vier Millionen Klicks auf YouTube

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Der Kololli-Jubel aus anderer Perspektive. Video: streamable

Aber auch Magnin weiss, dass die Aktion seines Schützlings böser hätte ausgehen können. «Das war schon gefährlich, zum Glück konnten ihn die Teamkollegen wieder hochziehen.»

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An der durch den Kreis markierten Stelle stürzte Kololli in die Tiefe. bild: screenshot youtube/Akis Thomas

Diogos Finger, Müllers Kreuzband

Wo Magnin recht hat, hat er recht. Andere Jubel-Fails gingen schon weniger glimpflich aus. Servette-Stürmer Paulo Diogo verlor 2004 beim Torjubel einen Finger, weil sein Ehering am Stadionzaun hängen blieb.

Im letzten Jahr zog sich HSV-Spieler Nicolai Müller bei der Landung nach einem Jubelsprung einen Kreuzbandriss zu. Er fiel danach mehr als ein halbes Jahr aus.

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Bei diesem Torjubel riss das Kreuzband von Müller. Video: streamable

Am letzten Wochenende erwischte es Dong-won Il vom FC Augsburg. Der Südkoreaner erlitt beim Torjubel eine Kapsel- und Innenbandverletzung. (pre)

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