Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

06.08.2020, Nordrhein-Westfalen, Leverkusen: Fußball: Europa League, Bayer Leverkusen - Glasgow Rangers, K.o.-Runde, Achtelfinale, Rückspiele in der BayArena. Ein Assistent desinfiziert den Ball vor dem Spiel. Foto: Sascha Schuermann/AFP-Pool/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Selbst die Bälle müssen in der Europa League regelmässig desinfiziert werden. Bild: keystone

Leverkusen lässt gegen Itten-Klub nichts anbrennen – Sevilla wirft die Roma raus



LEVERKUSEN – Glasgow 1:0

Nach dem 3:1-Hinspiel stand Leverkusen bereits mit einem Bein im Viertelfinal. Dennoch ging die «Werkself» das Rückspiel gegen die Glasgow Rangers – den künftigen Klub von Nati-Stürmer Cédric Itten – hochkonzentriert an. Hinten stand man sicher und im Angriff wirbelten Kai Havertz und Co. nach Belieben.

Es dauerte aber bis zur 51. Minute, ehe Moussa Diaby einen tödlichen Pässe in die Tiefe sehenswert vollstreckte. In der Folge wurden schon die Kräfte für die nächste Runde geschont. Dort trifft Leverkusen auf Inter Mailand.

Bayer Leverkusen - Glasgow Rangers 1:0 (0:0)
SR Makkelie (NED).
Tor: 51. Diaby 1:0.

abspielen

Diaby bringt Leverkusen in Führung. Video: streamable

SEVILLA – Roma 2:0

Das spanisch-italienische Duell auf neutralem Boden in Duisburg war schon zur Halbzeit entschieden. Nicht ganz unschuldig war dabei Roma-Keeper Pau Lopez: Beim Treffer von Sergio Reguilon rutschte ihm der harmlose Abschluss durch die Beine. Kurz vor dem Seitenwechsel wurde ihm sein zu forsches Rauslaufen zum Verhängnis. Im zweiten Durchgang warf die Roma noch einmal alles nach vorne, allerdings blieben Edin Dzeko und seine Kollegen offensiv viel zu harmlos.

FC Sevilla - Roma 2:0 (2:0)
Duisburg. - SR Kuipers (NED).
Tore: 22. Reguilon 1:0. 44. En Nesyri 2:0.
Bemerkungen: 100. Rote Karte gegen Mancini (Roma/Tätlichkeit).

abspielen

Das wegweisende 1:0 für Sevilla durch Reguilon. Video: streamable

WOLVERHAMPTON – Olympiakos 1:0

Auch die Wolverhampton Wanderers qualifizieren sich für die Viertelfinals. Die «Wolves» siegten zuhause gegen Olympiakos Piräus 1:0, was nach dem 1:1 im Hinspiel zum Weiterkommen ausreichte. Der Penalty-Treffer von Raul Jimenez ging ein böser Schnitzer von Olympiakos- Torhüter Bobby Allain voraus.

Wolverhampton - Olympiakos Piräus 1:0 (1:0)
SR Marciniak (POL).
Tor: 9. Jimenez (Foulpenalty) 1:0. (pre/sda)

abspielen

Der Fehler von Allain und der Penalty-Treffer von Jimenez. Video: streamable

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Alle Sieger der Europa League / des UEFA Cup

So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Interview

SVP-Schnegg erklärt Matchverbot: «Wenn wir Kurve nicht brechen, ist die Saison im Eimer»

Fussball- und Hockeyvereine laufen Sturm: Der Kanton Bern prescht vor und verbietet Grossevents. SVP-Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg sagt im Interview, wie er sich als «Totengräber des Profisports» fühlt und wann er einen Matchbesuch wieder erlauben will.

Sein Entscheid schockiert die Fussball- und Hockeyfans sowie die Vereine gleichermassen: Der Berner Gesundheitsdirektor Pierre Alain Schnegg (SVP) zieht die Reissleine und verbietet ab sofort Grossevents mit über 1000 Personen – als erster Kanton der Schweiz. Im Interview mit watson nimmt der Bernjurassier erstmals Stellung:

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Herr Schnegg, Sie haben gestern Knall auf Fall Grossevents verboten. Warum ist der Kanton Bern vorgeprescht? Sowohl bei den …

Artikel lesen
Link zum Artikel