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Die turbulente FCB-Zeit unter Präsident Burgener

Sforza ist noch nicht Basel-Trainer – gibt aber schon ein Interview zum zukünftigen Klub



Noch hat sich der FC Basel nicht zur Personalie Ciriaco Sforza geäussert. Am Dienstagabend berichtete der Blick, dass der ehemalige Natispieler das Traineramt beim FC Basel übernimmt. Sein aktueller Verein, der FC Wil, bestätigt den Wechselwunsch von Sforza: «Sein bis zum 30. Juni 2022 gültiger Vertrag würde per Ende August vorzeitig aufgelöst werden.»

Während beim FC Basel noch immer Stille herrscht, hat sich Ciriaco Sforza gegenüber «Blick»-Fussballchef Andreas Böni bereits geäussert. Auf die Frage, wie die Mannschaft des FC Wil auf den möglichen Abgang reagiert habe, erklärt er: «Ich glaube, es ist Enttäuschung und Traurigkeit da von den Spielern. Wir haben eine sehr gute und junge Mannschaft, die wir weiterentwickeln wollen. Wenn's so kommt und über die Bühne geht, dann tut es mir leid. Aber sie müssen auch mich verstehen. Es ist der FC Basel. Der FC Basel, der ein grossartiger Verein ist. Es ist auch eine Chance für mich.»

Noch ist der Vertrag beim FC Basel aber nicht unterschrieben. Es wird erwartet, dass dies noch heute Abend geschieht und der FCB seinen neuen Trainer dann offiziell vorstellt.

(zap)

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