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epa08640633 Lionel Messi's father and representative Jorge Messi (C) arrives at El Prat Airport in Barcelona, Catalonia, Spain, 02 September 2020. Jorge Messi will meet FC Barcelona's president Josep Maria Bartomeu to talk about the future of his son after Messi's decision to leave the team in which he has played the last 14 seasons and in which he grew up.  EPA/Enric Fontcuberta

Von unzähligen Reportern begleitet: Jorge Messi bei seiner Ankunft in Barcelona gestern. Bild: keystone

So endete das Treffen von Messis Papi mit Barça-Boss Bartomeu



Ein erstes Treffen zwischen Lionel Messis Vater und Barcelona-Präsident Josep Maria Bartomeu ist offenbar ohne Einigung zu Ende gegangen. Beide Seiten hätten auf ihren Forderungen bestanden, berichteten spanische Medien.

Barça wolle Messi halten und habe eine Vertragsverlängerung bis 2022 angeboten, während der Vater des argentinischen Superstars den Wunsch des Sohnes bekräftigte, den Klub nach fast zwei Jahrzehnten zu verlassen.

A boy wearing a shirt with the name of Barcelona soccer player Lionel Messi looks at at a soccer match in Banyoles, in Girona province, Spain on Wednesday, Sept. 2, 2020. Lionel Messi's future at Barcelona looked no closer to being resolved after the first meeting between the player's father and club officials on Wednesday ended without an agreement, a person with knowledge of the situation told The Associated Press. (AP Photo/Emilio Morenatti)

Muss sich der Knirps bald ein neues, hellblaues Trikot seines Idols zulegen? Bild: keystone

Weiteres Treffen vereinbart?

Das unter Geheimhaltung in Räumen des FC Barcelona abgehaltene Treffen habe etwas mehr als eineinhalb Stunden gedauert, schrieb «La Vanguardia». Messi selbst war nach diesen Informationen nicht bei der Unterredung dabei. Ob es ein weiteres Treffen geben werde, war zunächst unbekannt.

Vater Jorge Messi war am Mittwochmorgen per Privatjet aus Argentinien kommend in Barcelona eingetroffen. Den Fans des FC Barcelona machte er wenig Hoffnung auf einen Verbleib des Weltfussballers in der katalanischen Hauptstadt. «Ich halte es für schwierig, dass er bleibt», sagte er zu Journalisten.

Messi schwänzt das Training

Seit dem 2:8-Debakel gegen Bayern München im Viertelfinal der Champions League am 14. August schweigt der 33 Jahre alte Argentinier öffentlich. Er wurde zudem laut Medien nur einmal gesehen: Als er mit seinem Mannschaftskollegen Luis Suarez ein Restaurant besuchte.

Im Konflikt haben sich die Fronten in den vergangenen Tagen allem Anschein nach verhärtet. Messi blieb am Sonntag den obligatorischen Corona-Tests fern und schwänzte diese Woche auch alle Trainingseinheiten des spanischen Vize-Meisters. Nach Medienberichten droht ihm nun eine hohe Geldstrafe. (ram/sda/dpa)

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9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • mrgoku 03.09.2020 11:28
    Highlight Highlight Alles hat ein Ende nur die Wurst hat Zwei.
  • bokl 03.09.2020 08:45
    Highlight Highlight Messi droht keine Strafe. Es wird ihm lediglich das Gehalt gekürzt. Eigentlich selbstverständlich, wenn er sich weigert zur Arbeit zu erscheinen.
  • Michael Scott 03.09.2020 08:13
    Highlight Highlight Tja, vermutlich sieht er, dass bei Barca in den nächsten Jahren nichts zu gewinnen gibt. Wann war sein letzter CL-Titel?
    • AnotherSwissGuy 03.09.2020 08:45
      Highlight Highlight Im Jahre 2015, noch nicht allzu lange her. Für die auch kommunizierten Ambitionen des FC Barcelona sowie auch Lionel Messi aber zu lange her, verständlicherweise.
  • Vesparianer 03.09.2020 08:08
    Highlight Highlight Als ob er noch motiviert wäre, ein weiteres Jahr für Barcelona zu kicken.
  • mrlila 03.09.2020 07:51
    Highlight Highlight Lasst den Herrn doch einfach ziehen. Nach 20 Jahren Loyalität immer noch Steine in den Weg zu legen ist einfach nur idiotisch.
    • ksayu45 03.09.2020 08:35
      Highlight Highlight So aus ganz romantischer Sicht kann ich dich ja gut verstehen. Aber als Präsident bzw Chef eines grossen Unternehmes hat man auch Verpflichtungen gegenüber dem Klub, den Mitarbeitenden, Sponsoren etc. Gerade jetzt in den Coronazeiten würde ich auch nicht einfach vorschnell auf 700 Mio€ verzichten, wenns vertraglich so festgehalten ist.
    • Hey001 03.09.2020 09:53
      Highlight Highlight Besser als in einem Jahr 0 Euro zu erhalten...
    • mrlila 03.09.2020 15:01
      Highlight Highlight @ksayu45

      Lieber jetzt 50-100 Mio statt 0 in einem Jahr. Messi verkraftet die Busse, Barcelona verkraftet es nicht, Reputationstechnisch noch Finanziell. Als Unternehmen sollte man auch Gefahren sehen...

      Er erhält seine Millionen, ob er spielt oder nicht.

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