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Das Gesicht von Marc Gini hat sich nach dem Date mit der Slalomstange für einige Sekunden selbständig gemacht.

Diese Sport-Fails vom Wochenende machen deinen Montag besser 

Dir fehlt die Motivation zum Wochenstart? Sei besser froh, dass es dich am Wochenende nicht so erwischt hat wie diese Sportler. 



Neuorientierung für Marc Ginis Gesicht

Marc Gini hat beim Heimslalom in Wengen eine Stange bekommen, die er gar nicht bestellt hat. Der Schweizer scheint zumindest ziemlich überrascht von der Slalomstange, die wie aus dem nichts auftaucht und seinem Gesicht eine kurzzeitige Neuorientierung verpasst. 

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Cornerfahne gewinnt Zweikampf gegen Rüfli

Für den Schweizer Vincent Rüfli verläuft das Wochenende doppelt schmerzhaft. Nach 70 Minuten lässt sich der Aussenverteidiger auf einen folgenschweren Zweikampf ein – mit der Eckfahne. Beim Rencontre hat Rüfli erst alle Vorteile auf seiner Seite, drückt die Cornerfahne gegen den Boden, doch das mutige «Eckfähnli» schlägt zurück – und zwar voll auf die Schnauze des Schweizers!

Es kommt aber noch schlimmer, denn Rüfli kassiert mit seinem FCO Dijon in Montpellier in der 87. Minute noch den 1:1-Ausgleich.

Fiesester Offside-Pfiff der Geschichte

In der zweiten portugiesischen Liga treffen die Reservemannschaften von Sporting Lissabon und Braga aufeinander. Der Verband hat deshalb scheinbar auch einen Linienrichter aus der Reserve ausgegraben. Sporting erzielt nach einem Freistoss das 1:0, die Mannschaft jubelt geschlossen. Doch ganze 25 Sekunden nach dem Tor zuckt es den Linienrichter auf einmal im Arm, er hebt die Fahne wegen Abseits. Böse Zungen behaupten, es sei nicht die einzige Fahne, die er zum Spiel mitgebracht habe.

Die fiese Extrakirsche auf dem Offside-Eisbecher folgt aber noch. Statt Tor heisst es jetzt Freistoss. Braga führt diesen schnell aus und weil die Sporting-Spieler noch jubeln, hat Braga nun eine
7-gegen-3-Überzahl, welche sie eiskalt zum Führungstreffer nutzen. Obwohl Sporting zwischenzeitlich ausgleichen kann, gewinnt Braga die Partie am Ende noch mit 2:1 – auch dem wohl fiesesten Offside-Pfiff der Geschichte.

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Dzekos Field Goal vom Penaltypunkt

Träumt Edin Dzeko vom Superbowl? Der bosnische Stürmer der AS Roma hat sich in der Partie gegen Udinese zumindest in der Sportart geirrt. Denn während in den USA die NFL-Playoffs laufen, nimmt sich der Stürmer vom Penaltypunkt ein Herz und haut das Leder mit voller Wucht meterweise über die Querlatte.

Während sie Dzeko dank diesem Field Goal in der NFL wohl eine Statue errichtet hätten, gibt's im Fussball nur Spott. Immerhin reiht er sich in einen Klub mit all den Baggios, Beckhams und Ramos'. Gewonnen hat die Roma die Partie übrigens trotz dem Fehlschuss mit 1:0.

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Karlsson frisst Plexiglas

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«Diesen 19-jährigen Dreikäsehoch check ich so hart gegen das Plexiglas, dass er gleich kleben bleibt», so oder so ähnlich dürfte der Plan von Erik Karlsson gelautet haben, als Auston Matthews mit der Scheibe der Bande entlang fuhr. Doch der Schwede machte die Rechnung ohne die flinken Beine des Youngsters und fand bei seinem Check plötzlich nur noch Plexiglas vor sich.  

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