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YBs Legenden Guillaume Hoarau, links, und Torhueter Marco Woelfli, rechts, halten den Pokal in die Hoehe, nach dem Sieg im Fussball Schweizer Cup Final zwischen dem FC Basel 1893 und dem BSC Young Boys im Wankdorf Stadion in Bern, am Sonntag, 30. August 2020. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Die beiden YB-Legenden Guillaume Hoarau (mitte) und Marco Wölfli (rechts) stemmen den Pokal in die Höhe. Bild: keystone

Guillaume Hoarau nach seinem Happy End bei YB: «Das waren sechs Jahre voller Glück»



Mit dem Sieg im Schweizer Cup ist die Zeit von Guillaume Hoarau in Bern zu Ende gegangen. Für den Franzosen war es ein Happy End: Er wurde nach überstandener Verletzung noch ein letztes Mal eingewechselt und holte so im letzten Spiel auch noch erstmals das Double.

Nach dem Spiel überwiegt deshalb die Freude, auch wenn Hoarau gerne bei YB geblieben wäre. «Das wichtigste war es, heute zu gewinnen», so der Franzose nach dem Spiel gegenüber «SRF». «Die Resultate und die Trophäen sind das einzige, was zählt. Unsere Geschichte mit Bern war schön. Sie ist zu Ende gegangen, aber alles hat ein Ende. Ich bin stolz, die Farben von YB getragen zu haben.»

Trotz des Abschieds ist Hoarau dem Meister deshalb dankbar. Er habe sechs Jahre voller Glück in Bern erlebt. «Niemand kann mir das nehmen», so der 36-Jährige. «Deshalb sage ich YB danke für alles in diesen sechs Jahren.»

Im Anschluss deutete der Franzose zudem an, dass er auch in Zukunft in der Schweiz spielen könnte. «Ich habe noch immer Lust, Fussball zu spielen. Und es ist gut möglich, dass man mich nächstes Jahr mit einem anderen Trikot in Bern sehen wird.»

Das Interview in voller Länge. Video: SRF

Er kenne seine Zukunft aber noch nicht, betonte Hoarau. «Und ich weiss, dass die Klubs Angst vor meinem Lohn haben. Aber ich habe wirklich Lust, noch Fussball zu spielen», fügte der Franzose mit einem Schmunzeln an. (dab)

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