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epa08195186 Roger Federer of Switzerland attends a press conference after arriving at Cape Town International Airport, South Africa, 05 February 2020. Roger Federer will play Rafael Nadal in the Match in Africa Cape Town charity event at Cape Town Stadium on 07 February 2020. The Match in Africa is for the benefit of the Roger Federer foundation. EPA/NIC BOTHMA

Als erster Tennisspieler in der Geschichte gilt Roger Federer gemäss «Forbes» als bestverdienender Sportler der Welt. Bild: EPA

Roger Federer erstmals bestverdienender Sportler – vor Ronaldo und Messi

Zum ersten Mal führt ein Tennisspieler die Liste der bestverdienenden Sportler der Welt an – Roger Federer liegt somit vor den Fussballern Ronaldo und Messi.



Roger Federer ist gemäss «Forbes» zum ersten Mal der weltweit bestverdienende Sportler. Das amerikanische Magazin beziffert die Einkünfte des Baselbieters in den vergangenen zwölf Monaten auf 106,3 Millionen Dollar, umgerechnet 102,8 Millionen Franken.

Der Grossteil seiner Einkünfte generiert Federer, der es als erster Tennisspieler überhaupt an die Spitze dieser Rangliste gebracht hat, aus seinen Werbeverträgen. Diese Partnerschaften sollen ihm zwischen dem 1. Juni 2019 und dem 1. Juni 2020, dem von Forbes berücksichtigten Zeitraum, 100 Millionen Dollar Einnahmen beschert haben. Die restlichen 6,3 Millionen sind Preisgelder.

Federer, der vor einem Jahr Position 5 eingenommen hat, führt das Ranking mit hauchdünnem Vorsprung an. Die Fussballstars Cristiano Ronaldo und Lionel Messi folgen mit 105 beziehungsweise 104 Millionen auf den nächsten Plätzen. (sda)

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Bubble Diese Diskussion wurde geschlossen.
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fruchtzwerg 30.05.2020 10:14
    Highlight Highlight Wenn er jetzt auch noch brav seine Steuern bezahlen würde (ohne irgendwelche Zweitwohnsitze, Pauschalbesteuerung etc.) fände ich ihn noch besser
  • rock-n-roll 30.05.2020 07:28
    Highlight Highlight Trotz aller echter Sympathie für Fedi erlaube ich mir ein paar Fragen zu stellen? Ist das noch Normal, wenn man mit Sport so viel Geld verdienen kann? Wieviel besitzt Fedi (oder Ronaldo, Messi etc.) heute? 500 Mio.? 1000 Mio.? Müsste es da nicht eine Obergrenze geben? Wäre es nicht gerechter, wenn ab einer gewissen Summe der Rest in einen Topf käme, der dann z.B. allen schlechter Verdienenden derselben Sportart zu Gute käme? Mag ein naiver Gedanke sein, trotzdem scheint er mir gerechtfertigt.
    • lilie 30.05.2020 12:09
      Highlight Highlight @rock-n-roll: Federer verdient nur ca. 5% seines Einkommens mit Sport. Der Rest sind Werbeeinnahmen. Oder wie es ein Journalist ausdrückte: Federer könnte viel mehr verdienen, wenn er mit dem Tennis aufhören würde.

      Tatsächlich hat er aber eine Initiative gestartet für einen solchen Fonds, den du vorschlägst. Ich glaube, die Idee ist, dass die Top100 einen Anteil ihrer Preisgelder dort einzahlen, und dann wird der Topf an die hinteren Plätze verteilt.

      Finde ich zwar gut, aber noch besser fände ich, wenn die Preisgelder schon von Anfang an fairer verteilt würden...
  • GoldjungeKrater 30.05.2020 06:52
    Highlight Highlight Cool 😎! 💪
  • Schneider Alex 30.05.2020 05:30
    Highlight Highlight Der Profisport suggeriert den Jungen: Wenn ihr euch anstrengt, könnt ihr auch werden wie wir und dabei erst noch Geld verdienen. Das ist aber für mindestens 99% der Angesprochenen eine Illusion. Fast wie im Lotto: 1 grosser Gewinner auf Millionen von Enttäuschten.
  • Enisopf 29.05.2020 21:29
    Highlight Highlight Ich mag den Fedi und ich mag es ihm auch gönnen. Aus Marketingsicht weiss ich allerdings nicht mehr wo ich hinschauen soll... CS, Rolex, Sunrise, uniqlo usw. finde es immer cool wenn es einer schafft, quasi das Gesicht des Unternehmens zu werden. Bei Fedi sieht keiner mehr durch. Würde es wahrscheinlich aber auch nicht anders machen, wenn mir alle X Summen anbieten... mach weiter so Fedi. Bistn schlaues Kerlchen
    • Team Insomnia 30.05.2020 10:00
      Highlight Highlight Die Gratulationen auf Sky-Australia waren auch sehr schlau🤭👍...
    • FrancoL 30.05.2020 10:15
      Highlight Highlight Schlau als Qualität zu bezeichnen und das tun Sie wohl, scheint mir fehl am Platz.

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