Sport
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 Fußball, Hinspiel um den Aufstieg in die 3. Liga, 1. FC Lokomotive Leipzig gegen SC Verl 25.06.2020. 2:2 1:1 Enttäuschung bei Fabian Guderitz Torwart Lok Leipzig, Rueckennummer 32 nach dem Abpfiff des Spiels Lok Leipzig gegen SC Verl 25.06.2020. Guderitz war ein Torwartfehler / Eigentor passiert, der zum 2:2 für Verl und damit zum Endstand führte. Guderitz zieht sich das Trikot über den Kopf. Leipzig Sachsen Deutschland Bruno-Plache-Stadion *** Football, first leg for promotion to the 3 League, 1 FC Lokomotive Leipzig vs. SC Verl 25 06 2020 2 2 1 1 Disappointment with Fabian Guderitz Goalkeeper Lok Leipzig, back number 32 after the final whistle of the game Lok Leipzig vs. SC Verl 25 06 2020 Guderitz had made a goalkeeper error own goal, which led to 2 2 for Verl and thus to the final score Guderitz pulls the jersey over his head Leipzig Sachsen Deutschland Bruno Plache Stadion

Fabian Guderitz möchte am liebsten im Erdboden versinken. Bild: www.imago-images.de

Lok-Keeper macht kurz vor Schluss im Aufstiegsspiel den Piplica



Leipzig hat ein Team in der Champions League, doch für viele Einheimische ist ein Viertligist die Mannschaft der Stadt: Lokomotive Leipzig. Kommende Saison ist Lok vielleicht immerhin wieder drittklassig, derzeit bestreitet es die Relegationsspiele gegen den SC Verl.

2:2 endete gestern das Hinspiel zuhause – wegen eines schweren Patzers von Goalie Fabian Guderitz. Als wäre er der wiedergeborene Tomislav Piplica liess er sich kurz vor Schluss beim Stand von 2:1 durch eine harmlos wirkende Bogenlampe bezwingen:

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Au weia! Video: streamable

«Wir machen ihm den Kopf nicht runter», betonte Lok-Trainer Wolfgang Wolf im MDR. «Wir sind eine Mannschaft und werden sehen, dass wir das in Verl wiedergutmachen.»

Torhüter Gudewitz habe bis dahin gut gespielt, so der Coach, «und dann passiert so ein Lapsus. Das ist grausam für uns und natürlich ein Genickschlag so kurz vor Schluss, aber die Mannschaft hat Moral und steht wieder auf. Ich hätte gerne das 2:1 mitgenommen, aber ich reisse keinem den Kopf ab. Es haben schon andere Spieler solche Fehler gemacht.»

Das Rückspiel steigt am Dienstag. Wo es ausgetragen wird, ist aber noch offen. Verl liegt im Kreis Gütersloh, wo im Fleischbetrieb von Schalke-Boss Clemens Tönnies das Coronavirus ausgebrochen ist. Die Behörden verboten Verl deshalb die Austragung des Spiels im Heimstadion. Möglicherweise steigt die entscheidende Partie um den Aufstieg in die 3. Liga in Paderborn oder in Bielefeld. (ram)

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