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Vermummte greifen nach Fussball-Cupspiel in Zürich Polizisten an



Nach dem Cupspiel vom Freitag zwischen dem Grasshoppers Club Zürich und dem FC Servette haben sich in Zürich mehrere Personen, die teilweise Fankleidung des Grasshoppers Club trugen, vermummt und Steine gegen Polizisten geworfen. Ein Beamter wurde verletzt.

Die Polizei setzte Gummischrot und Reizstoff ein, wie die Stadtpolizei Zürich am Samstag mitteilte. Daraufhin habe sich die Situation beruhigt.

Die Grasshoppers jubeln nach dem 1-0 beim Fussballcup 1/16 - Finalspiel Grasshopper Club Zuerich gegen Servette FC in Zuerich am Freitag, 13. September 2019.    (KEYSTONE/Walter Bieri)

Die Angriffe ereigneten sich nach dem Spiel der Grasshoppers in Zürich, am Freitagabend, 13. September. Bild: KEYSTONE

Der Mob, welcher sich zuvor vor dem Stadion aus mehreren Dutzend Personen formiert hatte, begab sich daraufhin zu einem Skaterpark bei der Kornhausbrücke. Einige Personen seien immer noch vermummt gewesen.

Dort griffen einige von ihnen die Einsatzkräfte erneut mit Steinen an. Die Polizei hat nach eigenen Angaben aufgrund der Verhältnismässigkeit auf einen erneuten Einsatz von Gummischrot und Reizstoffen verzichtet. Dies, weil sich dort eine grössere Anzahl Personen aufhielten, die nichts mit der Auseinandersetzung zu tun hatten. Im Anschluss habe sich die Gruppe zum Hauptbahnhof begeben und sich aufgelöst.

(dsc/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • andyh 15.09.2019 04:11
    Highlight Highlight .... Sehe einfach nicht wo das Problem hier ist. Einbuchten und in Ketten die Abfälle entlang den Strassen aufräumen, Zug Toiletten putzen oder sonst was. Arbeiten, die niemand machen will, gibt es genug!
  • Ass 14.09.2019 19:17
    Highlight Highlight Im Fussball nichts neues.....
  • Linus Luchs 14.09.2019 15:31
    Highlight Highlight "Im Anschluss habe sich die Gruppe zum Hauptbahnhof begeben und sich aufgelöst."

    Keine Verhaftungen? Keine Anzeigen? Keine Verurteilungen? Wo bleibt der Rechtsstaat? Wird unsere Exekutive von Fussballchaoten überfordert?
    • Magd 14.09.2019 15:37
      Highlight Highlight Vielleicht zuwenig Personal, zuwenig Aussicht auf Erfolg? Keine Ahnung. Aber sollte der Erfolg minim sein und der Aufwand, Rapport, Stasi (der muss ja mitspielen) usw. zu gross, tja, was soll man dann noch sagen.
    • 2r music 14.09.2019 16:09
      Highlight Highlight Wären es antifa oder sie würden vor eine Bankfiliale sitzen, dann
    • goschi 14.09.2019 16:28
      Highlight Highlight Die zu fassen ist gar nicht so simpel
    Weitere Antworten anzeigen

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