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Ruby Rose arrives at the 2014 Newport Beach Film Festival Screening of

Ruby Rose lässt die Herzen der Frauen höher schlagen. Bild: Richard Shotwell/Invision/AP/Invision

Ruby Rose bringt Twitter zum explodieren: Hetero-Frauen wollen lesbisch werden – doch die «echten» Lesben finden das gar nicht lustig



Gibt man auf Twitter den Namen «Ruby Rose» ein, ist die Liste der Einträge praktisch unendlich. Wartet man circa eine Minute lang, sind mindestens 60 neue Tweets hinzugekommen. Klar ist: Aktuell gibt es wohl keine andere Person, über die via Social Media so heftig diskutiert wird wie über die 29-jährige Australierin. 

Ruby Rose Langenheim ist Model, Fernsehmoderatorin und Schauspielerin. Spätestens seit ihrem Auftritt in der Serie «Orange is the New Black» ist um die junge Frau ein riesiger Hype entstanden. Vor allem Frauen sind begeistert: «Für Ruby Rose würde ich lesbisch werden.» So oder so ähnlich lauten die Liebesbekundungen der weiblichen Fan-Base:

Auf Begeisterung folgt Kritik

Ruby Rose hatte laut eigenen Angaben bereits im Alter von 12 Jahren ihr Coming-Out. Doch der riesige Hype um das Model sorgt auch für Kritik: Dieser plötzliche «Trend» sei nichts anderes als ein Ausdruck von Homophobie. Denn die eigene Sexualität könne man sich schliesslich nicht aussuchen. Vor allem bei den «echten» Lesben sorgt der Hype für Unmut.

Lasst uns ein Trinkspiel machen

Inzwischen ist so ein mittelschwerer Streit ausgebrochen – zwischen jenen, die angeben, für Ruby Rose lesbischen werden zu wollen, und jenen, die diese Einstellung zur Homosexualität kritisieren. Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe von Twitter-Usern: Nämlich jene, die sich – ganz unabhängig vom eigentlichen Thema – in irgendeiner Form über den Hype lustig machen oder aufregen.

(viw)

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