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Chefsache

«Der ist einfach nicht mehr gegangen» – darum will der Chef keine Kinder auf der Redaktion



Stellt euch vor, es ist Zukunftstag und ein Kind will partout nicht mehr gehen. So geschehen auf der watson-Redaktion. Für unseren Chefredaktor ist dies alles andere als fördernd, denn die süssen, lustigen Kinderlein schaden dem «Workplace Environment».

Weitere Videos vom Chef:

Der Kampf des Chefs gegen seine jungen Mitarbeiterinnen

Praktikanten haben beim Chef einen schweren Stand

Video: watson/Dennis Frasch, Maurice Thiriet, Nico Franzoni

Der Chef kämpft gegen die Smartphone-Plage

Video: watson/madeleine sigrist, maurice thiriet, nico franzoni

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30 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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08.10.2019 15:09registriert August 2015
Ein linker Haufen als Redaktion. Endlich sagts mal jemand!
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olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder
08.10.2019 13:21registriert June 2017
Bei uns hat es zum Glück Frauen, die den Kaffee bringen.
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Phrosch
08.10.2019 19:12registriert December 2015
Wer ist eigentlich für die hochdeutschen Untertitel verantwortlich? „Siech“ mit Strolch übersetzen ist eine Meisterleistung der Verharmlosung 😂
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30

Bei Globetrotter müssen sich Mitarbeitende selbst entlassen: Das sagen Experten dazu

Das Schweizer Reiseunternehmen Globetrotter muss aufgrund der Corona-Pandemie 4 von 21 Filialen schliessen. Wer dabei entlassen wird, sollen die Mitarbeitenden selbst entscheiden. Als «Akt purer Feigheit» bezeichnet Arbeitspsychologe Theo Wehner das Vorgehen des Reisebüros.

Die Reisebranche wird hart von der Corona-Pandemie getroffen. Das Schweizer Reiseunternehmen Globetrotter rechnet mit einem Umsatzeinbruch von 70 bis 80 Prozent. 4 von 21 Filialen werden geschlossen.

Doch anstatt dass das Management um Globetrotter-Chef Dany Gehrig die Kündigungen ausspricht, sollen die Mitarbeitenden selbst entscheiden, wer gehen muss und wer bleiben darf. Die Firma werde neu nach dem Prinzip der Soziokratie geführt, so Gehrig gegenüber dem «Tages-Anzeiger».

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