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Wird das britische Pfund zum Zimbabwe-Dollar?

Als erste Zentralbank will die Bank of England die Staatsausgaben direkt finanzieren.



Zentralbanken kaufen Staatsanleihen, ja, sie sind ein wichtiges Instrument ihrer Geldpolitik. Aber sie tun dies nicht direkt, oder wie es in der Fachsprache heisst: Sie treten nicht am Primär-, sondern am Sekundärmarkt auf. Damit soll verhindert werden, dass sich ein Staat über die Druckerpresse seiner Notenbank finanzieren kann.

Das gilt auch für die Schweiz. In Artikel 11, Absatz 2 des Nationalbankengesetzes wird das «Verbot der Kreditgewährung an den Bund» glasklar festgehalten. Ebenso wird betont, dass «Käufe der SNB auf dem Sekundärmarkt» vom «Erwerb von Staatstiteln auf dem Primärmarkt zu unterscheiden» seien.

Die Bank of England (BoE) hat sich soeben von diesem hehren Grundsatz der Zentralbanken verabschiedet. Angesichts des gewaltigen Kapitalbedarfs des Staates im Corona-Zeitalter will sie ihm den Umweg über den Sekundärmarkt ersparen und zulassen, dass er seine Ausgaben direkt über die Notenbank tätigen kann. Die «Financial Times» schreibt dazu:

«Das erlaubt der Regierung, den Markt der Staatsanleihen zu umgehen, bis die Covid-19-Pandemie sich gelegt hat. Kritik, dass man damit eine Geldpolitik à la Zimbabwe betreibt, wird dabei in Kauf genommen.»

Die BoE verfolgt damit den Grundsatz: Aussergewöhnliche Zeiten erfordern aussergewöhnliche Mittel. Und gerade im Vereinigten Königreich sind die Zeiten besonders aussergewöhnlich. Weil die Regierung von Boris Johnson die Gefahr des Coronavirus lange verniedlicht hat, droht es auf der Insel besonders hart zuzuschlagen. Modellrechnungen der University of Washington gehen davon aus, dass die Briten mit mehr Toten als Italien und Spanien rechnen müssen.

Andrew Bailey, der Gouverneur der BoE, hat sich kürzlich ebenfalls in der «Financial Times» noch gegen eine direkte Finanzierung der Regierung durch die Notenbank ausgesprochen. Er hat dabei jedoch eine Hintertür für kurz laufende Staatsanleihen offen gelassen: «Wenn es darum geht, die Märkte zu stabilisieren, spielen sie eine wichtige Rolle», so Bailey.

ARCHIVBILD ZUR VERURTEILUNG VON SVP-POLITIKER HERMANN LEI IN DER

Fordert ebenfalls ein Umdenken: Philipp Hildebrand, der ehemalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank. Bild: KEYSTONE

Philipp Hildebrand ist der ehemalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank und heute Vize-Vorsitzender von BlackRock, dem grössten Vermögensverwalter der Welt. Auch er hat kürzlich in der «Financial Times» ein Umdenken gefordert, was die Rolle der Notenbanken betrifft. Er schrieb:

«Regierungen bekämpfen mit gewaltigen fiskalischen Anstrengungen die wirtschaftlichen Effekte von Covid-19. Sie riskieren dabei, dass die Zinsen für Staatsschulden in die Höhe schiessen. Sollte dies der Fall sein, würde das die öffentliche Reaktion auf das Coronavirus untergraben. Zentralbanken müssen dafür sorgen, dass dies nicht eintreten wird.»

Für Hildebrand sind die von der Pandemie verursachten wirtschaftlichen Schäden derart gewaltig, dass er selbst das heiligste aller heiligen Tabus antastet: die Unabhängigkeit der Zentralbanken. «Die Herausforderungen sind so überwältigend, dass sie die Fiskalpolitik nicht allein meistern kann», so Hildebrand. Deshalb fordert der ehemalige SNB-Präsident eine enge Zusammenarbeit von Staat und Nationalbank. Er stellt fest:

«Was am Ende zählt, ist Folgendes: Die Politik der Zentralbanken muss dramatisch neu erfunden werden. Es ist Zeit, dass die Koordination mit der Politik umgesetzt wird, und dies angesichts einer noch nie da gewesenen Krise und einem noch nie da gewesen Anstieg der öffentlichen Verschuldung.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Thomas Oetjen 10.04.2020 20:06
    Highlight Highlight Kann ich damit jetzt in England bezahlen?
    Benutzer Bild
  • El Vals del Obrero 10.04.2020 15:47
    Highlight Highlight Wenn Banknoten günstiger als WC-Papier würden wäre zumindest ein aktuelles Problem gelöst.
  • Smeyers 10.04.2020 09:52
    Highlight Highlight Ich kann mir nicht vorstellen das einer der wichtigsten Bankenplätze der Welt LONDON es zulassen würde, dass sich das Pfund zu euren hochgelobten Simbabwe Dollar abwertet. Ich halte den Artikel für reine Polemik.
  • Therealmonti 10.04.2020 05:53
    Highlight Highlight Selber schuld, wer auf Hildebrand hört.
  • Steibocktschingg 10.04.2020 04:09
    Highlight Highlight Zentralbanken haben um jeden Preis unabhängig zu bleiben. Zu viel Dummfug würden Regierungen sonst damit treiben.
    • Raphael Stein 10.04.2020 12:59
      Highlight Highlight Welche Zentralbank ist, oder war mal, je unabhängig?
    • Steibocktschingg 11.04.2020 02:44
      Highlight Highlight Du meinst, ganz unabhängig? Wohl die wenigsten. Aber deswegen muss man es dennoch nicht gutheissen, oder?
  • KYBI60 09.04.2020 21:36
    Highlight Highlight Spielt nun wirklich keine Rolle, ob die Papiere direkt gekauft oder via Geschäftsbanken als Mittelsmänner im Sekundärmarkt erworben werden. Unter dem Strich wird der Staat finanziert durch Geld, welches nicht erwirtschaftet sondern auch Eingabe in einen Computer künstlich erschaffen wurde.
  • Share 09.04.2020 20:40
    Highlight Highlight Den Bläkkies ist langweilig. Die zocken nun schon seit Jahren mutterseelenallein im Casino und haben mit der Glücksträhne, auf jedem Feld ihren Einsatz stehen, Mitleid mit der Bank.
    Da fragt man sich schon warum keiner too big too fail meckert.
    Ausserdem wünscht sich ein jeder, dass die Nationalbanken einen Fonds zum Zocken einrichten, die Bläkkies würden mit einem Algorithmus sicher aushelfen...
    Solange lassen wir uns von der EIB blenden, die sich schon längstens Europäische Entwicklungsbank nennen müsste. Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall.
  • Platon 09.04.2020 19:19
    Highlight Highlight Na endlich! Eines der Ziele des Quantitative Leasings ist ja ohnehin die Inflation anzukurbeln, da kann man direkt monetäre Staatsfinanzierung betreiben oder Helikoptergeld einführen. Super Entscheid also, vor allem bringt er Klarheit in diese Debatten.

    An alle, die hier über das pöse BlackRock herziehen. Ja, ich mag BlackRock auch nicht, aber einfach grundsätzlich zu behaupten BlackRock arbeite gegen uns, ergo sind auch alle Ideen, die sie vertreten schlecht, ist ziemlich dumm. Inflation schadet Reichen mehr als Armen, v. a. wenn alle etwa gleich viel von den BoE profitieren.
    • geissenpetrov 09.04.2020 23:40
      Highlight Highlight Eine Inflationsrate von 2% wäre durchaus erstrebenswert. Im Vertrag von Maastricht wird dies angepeilt.
      Das Problem dabei ist, dass sich die Infaltionsrate nicht, wie der Monetaristen glauben, alleine über die Geldmenge steuern lässt. Oder warum haben wir in der Eurozone deflationäre Tendenzen, wenn die Geldschleusen seit 2008 offen sind?
      In der Makroökonomie weiss man, dass die Inflationsrate sehr viel mehr von den Lohnstückkosten im Vergleich zum Produktivitätszuwachs abhängt. Sprich: Löhne rauf = Inflation = Zinserhöhung möglich.
    • Inuit 10.04.2020 14:20
      Highlight Highlight Quantitative Leasing - Du meist Easing.
  • bonpris 09.04.2020 18:15
    Highlight Highlight Das Pfund, der Euro und der Dollar werden zueinander in etwa in denselben Kursverhältnissen bleiben, wie bisher.

    Die EU, GB und die USA drucken alle zusammen Geld wie die Weltmeister. Das kann man am Goldkurs ablesen.
    • Smörebröd 09.04.2020 22:32
      Highlight Highlight Und die Schweiz zieht mit durch Fremdwährungskäufe, damit der Franken nicht zu stark aufwertet. Letztendlich sind die unterschiedlichen Weltwährungen ziemlicher Bullshit bei derart vernetzten und voneinander abhängigen Volkswirtschaften. Zu grosse Verwerfungen kann sich keine Volkswirtschaft mehr erlauben, die sehr stark im internationalen Handel eingebunden ist.
  • M.A.S.H2020 09.04.2020 18:13
    Highlight Highlight Und wieder viel Aufregung um (fast) nichts.

    Unsere schwarzmalenden Unken-Journalisten haben schon so oft daneben gelegen.
    In der CH stehen wir mit den Infektionen schlimmer da als Italien, das Gesundheitssystem wird zusammenbrechen -> ist nicht eingetroffen.
    Es wird keine Lockerung des "Lockdown" in der CH nach Ostern geben -> doch, wird es.

    Das Pfund wird nicht zur 3-Welt Währung verkommen, so blöd sind die jetzt auch wieder nicht und die Washington University sollte sich lieber um die Situation in den USA kümmern, als ihre komischen Modellrechnungen über Europa zu veröffentlichen.
  • civil_discourse 09.04.2020 18:10
    Highlight Highlight Es ist allerhöchste Zeit zu zeigen, dass die ebenso oberflächlichen, falschen u katastrophal schädlichen Mythen der Hyperinflationstheorie PRAKTISCH widerlegt (in Japan, China etc. weit u breit keine Hyperinflation), während vermeintl. Inflationsbekämpfer Austeritätskatastrophen produzierten u THEORETISCH ersetzt wurden: s. Bill Mitchell, Kelton, Hudson etc. aber auch S. Keen, Galbraith, Mazzucato,
    Play Icon

    • geissenpetrov 09.04.2020 23:52
      Highlight Highlight So ist es. Die Ketchupflaschen-Theorie ist ebenso Bullshit, wie der ganze Monetarismus.
      Ich wünschte mir, die Regierungen würden endlich wieder fähige Ökonomen einsetzen. Es gibt sie nämlich.
    • TheRealSnakePlissken 10.04.2020 14:05
      Highlight Highlight Top Link zu Frau Stephanie Keltons Video. Auch Deutschlands Olaf Schulz nimmt bereits unter dem Eindruck der Corona-Krise Abschied von Schäubles Fetisch der „Schwarzen Null“. - Ergänzung: Der Euro bleibt, und es wird auch keine Austritte von irgendwelchen Ländern am unteren oder oberen Ende der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit geben. Gut, hat GB schon seine eigene Währung, da ist auch der Brexit verschmerzbar😅...
  • imposselbee 09.04.2020 18:10
    Highlight Highlight Ist ja wohl klar, dass das auch in der Schweiz kommen wird, aber zu diesem Thema sage ich lieber nichts, aus Gründen.
    • Markus97 09.04.2020 19:47
      Highlight Highlight Hä Nein? Warum sollte das in der Schweiz kommen, und warum willst du dazu nichts sagen?
    • _kokolorix 09.04.2020 20:14
      Highlight Highlight Waaas? Die Schweiz führt das Zimbabwe Pfund als Währung ein?
    • imposselbee 09.04.2020 20:32
      Highlight Highlight @_kokolorix ach, wer wollte nicht schon immer mal Billionär sein. Der CHF ist eh eine hochprozentige Währung, die darf etwas verdünnt werden. Zudem hat die SNB genügen Fremdwährungen, um es zu kompensieren, die kann locker 200 Mia verschenken und macht immer noch Gewinn, wenn die anderen Währungen durch die Decke schiessen.
      Benutzer Bild
  • Pit Ralon 09.04.2020 18:06
    Highlight Highlight Hiltebrand will verhindern dass die Reichen dieser Welt stärker besteuert werden, denn wenn die Solvenz der Staaten nachlässt, wird genau diese Forderung laut um Unruhen zu verhindern.
    • M.A.S.H2020 09.04.2020 22:52
      Highlight Highlight Ich lach mich schlapp, "um Unruhen zu verhindern". Wer will denn da eine Unruhe anzetteln, etwa die Klimajugend oder der schwarze Block und ihre Unterstützung der JUSO und SP?
    • geissenpetrov 09.04.2020 23:54
      Highlight Highlight "Wer will denn da eine Unruhe anzetteln"
      Die sechs Millionen, die in den USA von heute auf morgen ihre Jobs verloren haben evtl?
    • M.A.S.H2020 10.04.2020 13:08
      Highlight Highlight @geissenpetrov
      In den USA ist es so, dass man gekündigt werden muss damit man Geld vom Staat bekommt, Kurzarbeit und solche Sachen gibt es dort nicht. Bleibst Du angestellt und kannst nicht arbeiten und bekommst darum keinen Lohn, gibt es auch nichts vom Staat. Erkundige Dich erstmal, bevor Du davon ausgehst, es sei gleich wie bei uns.

      Abgesehen davon, ich spreche von der CH, was geht mich die Situation in USA an, falls es bei denen Unruhen geben würde, hole ich mir Popkorn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 09.04.2020 17:58
    Highlight Highlight Philipp Hildebrand, heute Vize-Vorsitzender von BlackRock, will vor allem, das sich das Karusell weiterdreht. Man darf sih nicht davon blenden lassen, dass er mal die SNB geführt hat.
  • Sophokles 09.04.2020 17:57
    Highlight Highlight Lieber Herr Löpfe. Ein wichtiger FT Artikel vom Editorial Board fehlt bei der Aufzählung: Printing Money is a valid response to coronavirus crisis:

    https://www.ft.com/content/fd1d35c4-7804-11ea-9840-1b8019d9a987?sharetype=blocked

    Monetary Finance wird in einen grösseren Zusammenhang gestellt. Das Fazit: QE = Monetary finance. Und direct monetary finance braucht niemand zu fürchten. Hyperinflation? Eher unwahrscheinlich.



    • Ueli der Knecht 09.04.2020 20:36
      Highlight Highlight "Das Fazit: QE = Monetary finance."

      Die Sache ist nur die, dass die Zentralbanken bei einem Quantitave Easing (QE) keine Risiken übernimmt, ganz im Gegensatz zum Qualitative Easing, womit die Zentralbanken (insbesondere auch die SNB) seit der Finanzkrise (ebenfalls von der Bank of England erfunden und legitimiert) auf breiter Front wirtschaftliche Risiken übernehmen.

      Auch das erinnert an die Zeiten der Tulpenmanie (und der Gründung der Bank of England) im 17. Jahrhundert.

      Es geht hier aktuell also gar nicht um QE sondern um RE (Risk Easing aka Qualitative Easing).
  • N. Y. P. 09.04.2020 17:54
    Highlight Highlight «Die Politik der Zentralbanken muss dramatisch neu erfunden werden..
    .., und dies angesichts einer noch nie da gewesenen Krise und einem noch nie da gewesen Anstieg der öffentlichen Verschuldung.»

    Noch nie dagewesene Krise ?

    Bin ich anderer Meinung.

    Die Krise war schon da. Nur hat Convid-19 die Krise jetzt offengelegt. Nämlich die giganischen Staatsschulden von vielen Ländern. Der Witzstaat Italien ist mit 2000 Milliarden Euro in der Kreide. Für den Zins, nur damit die Schulden gleich hoch bleiben, sind jährlich 50 Milliarden Euro fällig. Und jetzt Convid-19..
  • Chrigi-B 09.04.2020 17:48
    Highlight Highlight Herr Hildebrand und sein Arbeitgeber BlackRock haben ein Interesse:

    Möglichst bald Gewinne und Boni einstreichen.
  • Triumvir 09.04.2020 17:41
    Highlight Highlight Ich finds gut. Da ich genügend Gold besitze. Jede durchgeknallte Geldspritze der Notenbanken ist GOLD Wert für mein Portfolio...
    • Repplyfire 09.04.2020 18:11
      Highlight Highlight Ich dachte immer das Sprichwort ging eher: Jene die kein Geld besitzen reden darüber.
    • Triumvir 09.04.2020 19:10
      Highlight Highlight Lieber Repplyfire. Schau mal mein Profibild an, dann weist du vielleicht, in was ich mein Vermögen investiert habe...ich freue mich jedenfalls auf die nächsten Monate, denn jetzt wird sich meine Weitsicht auszahlen😎🥳🤑🤑🤑😎
    • Blue Sun 09.04.2020 23:17
      Highlight Highlight Triumvir
      Ich Vermute Sie haben Ihr Geld in Gold Aktien. Denn es gibt schlicht zu wenig Gold das all die Privaten die es Kaufen auch Gold bekommen, sondern nur ist in der Bank ein Stapel Papier das besagt, sie haben so und so viel Gold Bezahlt.
      gab in den USA den Fall eines Kunden, der sein Gold mitnehmen wollte und die Bank hat es ihm Verweigert! Musste per Gericht sich das Recht erkämpfen. Dann hat die Bank zugegeben, das Privatkunden nur Aktien bekommen, kein Gold!
      Diese Bank musste noch über 1 Mio. zurückbezahlen, für Unberechtigte Verrechnung der Lagerung des Goldes! Alles Verasche!
  • Haimmernokeanig 09.04.2020 17:19
    Highlight Highlight Die Idee wird von Hildebrand und Black Rock unterstützt, somit profitiert sicher Hildebrand und Black Rock.
    Bezahlen werden die Normalverdiener.
    • Paulsson 09.04.2020 18:49
      Highlight Highlight ...oder die Ehefrau von Hildebrand😉
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 10.04.2020 00:48
      Highlight Highlight Das tun die auch, wenn die Leute 'was von Apple kaufen. Vanguard, BlackRock, State Street, Fidelity, Berkshire Hathaway und damit Warren Buffet. Hildebrand hat seine Finger bestimmt auch noch am anderen Ende irgendwo mit drin.

      Bezahlt von den Normalverdienern, die meinen, Apple sei ganz eine ganz tolle Kirche.
    • Steibocktschingg 10.04.2020 04:13
      Highlight Highlight Steht Blocher schon bereit, Whistleblower zu spielen?
  • Hipster mit Leggins 09.04.2020 17:17
    Highlight Highlight Ein bisschen Vorkenntnisse wäre nicht schlecht. Das durften die Briten bereits während der Finanzkrise. Wurde wie aktuell kaum genutzt. Es ist vor allem eine PR-Aktion zur Beruhigung der Märkte... und es funktioniert.
  • Pitsch Matter 09.04.2020 16:56
    Highlight Highlight Die Amis machen das schon seit 50 Jahren und es funktioniert immer noch. Der Pfund ist allerdings nicht der Dollar.
    • Scaros_2 09.04.2020 17:05
      Highlight Highlight Es ist schon ein unterschied ob man die Weltwährung ist oder irgendwas anderes.
    • larssagesser 09.04.2020 17:42
      Highlight Highlight Und genau so ein Kommentar kommt, wenn man nichts versteht, und trotzdem kommentiert. Das Fed kauft keine Staatsanleihen am Primärmarkt, sondern kauft diese am Sekundärmarkt, so wie es auch die SNB macht.
    • Philipp Löpfe 09.04.2020 18:03
      Highlight Highlight #larssagesser: So ist es.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LikeOrDislikeisthebigQuestion 09.04.2020 16:51
    Highlight Highlight Wenn das wirklich so eintrifft, weiss ich jetzt schon, wo ich meine Weihnachtsgeschenke für dieses Jahr tätigen werde :)
    • Sälüzäme 09.04.2020 18:27
      Highlight Highlight Weihnachten ist gestrichen so wie Ostern auch, weil wir dann leider die 2. Welle haben werden.
      Na ja, die Hoffnung, dass es nicht so kommt, stirbt zuletzt.
    • LikeOrDislikeisthebigQuestion 09.04.2020 19:48
      Highlight Highlight Sorry 2 Trillone Dollar = 930 britischi Pfund
    • Blue Sun 09.04.2020 23:08
      Highlight Highlight Sorry Nichtswissender,
      Wollen Sie nicht etwas mehr als Fr. 5.60 für Geschenke ausgeben?

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