Wirtschaft
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President Donald Trump participates in a tour of a Honeywell International plant that manufactures personal protective equipment, Tuesday, May 5, 2020, in Phoenix. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Für einmal mit Schutzbrille: Donald Trump beim Besuch einer Schutzmasken-Fabrik in Phoenix (Arizona). Bild: AP

Analyse

Warum Donald Trump nicht mehr über die Toten spricht

Um die Wahlen zu gewinnen, will der US-Präsident jetzt die Wirtschaft wieder in Schwung bringen – um jeden Preis.



Einen der heftigsten Wutanfälle des US-Präsidenten der letzten Tage hat ein Werbespot des Lincoln Projects ausgelöst. Hinter dieser Gruppe steht eine kleine Gruppe von «Never Trumpers» – Republikaner, die Trump ablehnen (die gibt es tatsächlich noch) – denen auch George Conway angehört. Er ist der Ehemann von Trumps bissiger Beraterin Kellyanne Conway.

Weit mehr als über die Verantwortlichen des Werbespots hat sich Trump über dessen Inhalt aufgeregt. Unter dem Titel «Mourning in America» (Trauer in Amerika) zeigt es gnadenlos auf, wie die Regierung Trump in der Coronakrise versagt und das Land ins Elend geführt hat.

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Dieser Wahlkampf-Spot hat Trump in Rage versetzt. Video: YouTube/The Lincoln Project

Besonders in Rage gebracht hat Trump dabei die Anspielung an Ronald Reagans legendären Slogan «Morning in America». Ärgerlich für den Präsidenten ist auch die Tatsache, dass er selbst seinen Wahlkampf genau mit diesem Motto geführt hat. Seinerzeit hat er von einem «Gemetzel» geschwafelt und versprochen, «Amerika wieder gross» zu machen.

Die Coronakrise deckt nun schonungslos die gravierenden Mängel des amerikanischen Systems und die Inkompetenz der Regierung auf. Hier ein paar Beispiele:

Den desolaten Zustand der Vereinigten Staaten beschreibt «New-York-Times»-Kolumnist Thomas Friedman wie folgt:

«Wir haben gleichzeitig unser kognitives, ökologisches, wirtschaftliches, soziales, öffentliches und privates Gesundheitsimmunsystem ausgehöhlt.»

Trotzdem will Trump die Task Force zur Bekämpfung des Coronavirus bald auflösen. Angesichts der Fakten kann man über diese unverständliche Massnahme nur spekulieren: Hat Trump realisiert, dass ihm die täglichen Pressekonferenzen mehr geschadet als genützt haben? Will er, dass Experten wie Anthony Fauci nicht mehr im Rampenlicht stehen?

Der amerikanische Virenexperte Anthony Fauci lobt die positiven Resultate einer Studie zur Behandlung von Corona-Patienten. (Archivbild)

Darf nicht vor dem Abgeordnetenhaus auftreten: Anthony Fauci. Bild: AP

All dies mag zutreffen. Vor allem will Trump jedoch, dass die Amerikaner nicht mehr über Covid-19 und die nach wie vor hohe Anzahl Opfer sprechen. Stattdessen will er sich als Retter der Wirtschaft profilieren. So meldet der Wirtschaftsdienst Bloomberg:

«Die neue Wahlkampf-Botschaft (von Trump) lautet, dass er die Wirtschaft besser wieder aufbauen kann als sein mutmasslicher demokratischer Herausforderer Joe Biden. Dieser sei, so argumentiert das Trump-Lager, mitverantwortlich für die träge Erholung von der Finanzkrise im Jahr 2008.»

Entgegen dem Rat der Epidemiologen und Ärzte, ja entgegen selbst den Richtlinien des Weissen Hauses, drängt Trump daher die Gouverneure dazu, die Lockdown-Regeln wieder aufzuheben oder zumindest stark abzuschwächen.

Vor allem die Gouverneure der «roten», will heissen republikanisch regierten Staaten gehorchen dieser Forderung. Sie setzen dabei das Leben von Tausenden von Amerikanern aufs Spiel.

Offen stachelt Trump die Demonstranten gegen den Lockdown an. Dabei handelt es sich um einen bunten Haufen von zumeist weissen Trump-Fans, die, bewaffnet mit halbautomatischen Waffen und geschmückt mit der Flagge der Konföderation oder gar Hakenkreuz-Imitationen, randalieren.

epa08364992 Protesters open carrying their firearms join in 'Operation Gridlock' in front of the Michigan state Capitol in Lansing, Michigan, USA, 15 April 2020. The protest organizers, The Michigan Conservative Coalition and Michigan Freedom Fund, want people who are upset with Michigan Governor Gretchen Whitmer extending her stay at home order through 30 April to surround the Capitol with vehicles, make noise and create a traffic jam. The extended ban prohibits such activities as driving to see friends and crossing the street to visit neighbors.  EPA/JEFFREY SAUGER

Schwer bewaffnete Demonstranten vor dem Capitol in Lansing, der Hauptstadt des Bundesstaates Michigan. Bild: EPA

Es handelt sich dabei jedoch um eine verschwindende Minderheit. Die überwiegende Mehrheit der Amerikaner steht der forcierten Öffnung der Wirtschaft skeptisch, ja gar ablehnend gegenüber. Das zeigen verschiedene Meinungsumfragen der letzten Tage.

So wollen beispielsweise 67 Prozent der Befragten noch keinen Kleiderladen betreten, gar 78 Prozent nicht ein Restaurant. Trump erhält schlechte Noten für sein Verhalten in der Krise. Seine Zustimmungsrate ist wieder auf 44 Prozent gefallen.

Kein Wunder, versucht das Weisse Haus mit allen Mitteln, kritische Stimmen zu unterdrücken. Dr. Fauci darf nicht einmal vor dem Abgeordnetenhaus aussagen.

Noch schlimmer ist es Dr. Rick Bright ergangen. Der anerkannte Epidemiologe wurde gar von seinem Posten suspendiert. Er hatte sich kritisch zu Hydroxochloroquin geäussert, einem Malaria-Medikament, das lange von Trump gehypt wurde.

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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Quacksalber 08.05.2020 08:39
    Highlight Highlight Schönes Foto wie er da die neuen Masken mit seinem Speichel segnet.
  • troedler 07.05.2020 19:26
    Highlight Highlight 44% polarisiert, doch was wir hier oft vergessen (die Sache aber nicht besser macht) ist:
    - Ein Leben in den USA ist eine riesengrosse Gehirnwaschanlage.
    - in USA kriegt das Volk andere Informationen als zB wir hier.
    - USA ist gross. In den Medien sind 90% der Infos aus dem eigenen Land, Ausland wird zT. kaum wahrgenommen.
    - Leute, die auf dem Land wohnen, haben kaum bis kein Zugang zu differenzierten Infos.
    - TV ist manipulativ und hält die Leute bewusst dumm.
    - Seit Trump sind all diese Tatsachen schlimmer geworden, da mit dem Ausdruck "Fake news" alles in Frage gestellt werden kann.
    -
  • Motiv 07.05.2020 15:39
    Highlight Highlight Dass dieser Präsident selbst jetzt noch 44% Zustimmung hat zeigt, wie sehr Werte wie Offenheit, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit in diesem Land verloren gegangen sind.
    • rodolofo 07.05.2020 22:31
      Highlight Highlight Das war schon unter Nixon so.
      Während dem Vietnamkrieg wurde gelogen und manipuliert, dass sich die Balken bogen.
      Aber es gab auch eine Zivilgesellschaft und kämpferische Medien, welche die Wahrheit ans Licht brachten!
      Darum sind ja auch die professionellen Medien und diese kämpferische Zivilgesellschaft Feind Nummer 1 für Trump und seine militante Republikaner-Sekte!
      Der Kampf geht in die nächste Runde.
      Wer wird dieses Mal die Oberhand behalten?
  • Macrönli 07.05.2020 13:43
    Highlight Highlight 44%. Hey das sind die besten, schönsten, schlaustenund meisten 44% die es je gab
  • rodolofo 07.05.2020 07:38
    Highlight Highlight Ich glaube, Löpfe wird auch nie zum Beraterstab von Trump gehören.
    Denn dort sind nur unterwürfige Ja-Sager gefragt, die Trump's Statements und Entscheidungen durch dick und dünn verteidigen!
    Loyalität und Blutsverwandtschaft gehen da klar vor Kompetenz und Eigeninitiative.
    Das ist typisch reaktionäres und autoritäres Denken und Handeln, wie es insbesondere im Militär eingeübt und praktiziert wird.
    Das Volk marschiert im Gleichschritt und uniform hinter seinem Führer her, entweder in der schneidigen Uniform, oder im Freizeit-Look, in Shorts, ärmellosen Leibchen, Baseballkäppi und Adletten...
  • Prometheuspur 06.05.2020 21:38
    Highlight Highlight Die spinnen die Amis. Und es kann doch nicht anders sein, 40 Prozent hin oder her:

    🙂
    Benutzer Bild
    • BVB 07.05.2020 08:33
      Highlight Highlight Wenn man sich nicht für die Politik des Präsidenten interessiert vielleicht schon.
    • Prometheuspur 07.05.2020 09:41
      Highlight Highlight Vielleicht, vielleicht nicht..  man wird es nie erfahren, vielleicht aber doch?!?
      Vielleicht DIE Hunderttausenddollar Frage.
    • Basti Spiesser 07.05.2020 17:42
      Highlight Highlight Ivanka? 😂
  • Cpt. Jeppesen 06.05.2020 19:26
    Highlight Highlight Die Frage, die sich doch jede(r) selbst beantworten muss, in jedem Land, nicht nur in den USA: Welchen Wert hat ein Menschenleben?
    Sind wir in den industrialisierten Ländern wirklich bereit so weiter zu machen wie bisher? Covid-19 muss kein Schicksal sein wenn es die Gesellschaft nicht will. Wenn wir aber so weiter machen wie bisher,dann werden wir in ein paar Jahren die nächste Pandemie haben und wieder werden 100 tausende oder gar Millionen Menschen daran sterben.
    Das alles sind Krankheiten die durch jedem\r seine eigene Dekadenz entstehen. Also, wie viel kostet die Oma, die Kinder... ? ;-)
    • So oder so 06.05.2020 20:39
      Highlight Highlight Klimawandel wird die Pandemie vergessen machen. Und für die Dekadenten und Ignoranten kommt dann mal ein Virus der bisschen Tödlicher verlauft.
    • blueberry muffin 06.05.2020 20:51
      Highlight Highlight Nicht viel, darum wird ja auch der Klimawandel ignoriert.
    • lilie 07.05.2020 09:04
      Highlight Highlight @Jeppesen: Ich wage zu bezweifeln, dass der einzelne viel beitragen kann, um solche Pandemien zu verhindern, auch wenn das ein schöner Gedanke ist.

      Hier braucht es internationale Regelungen zum Umgang und Handel mit Wildtieren, speziell Fledermäusen. Fast alle neuen Viren der letzten 20 Jahre stammen von Fledermäusen. Man schätzt, dass es noch 40 weitere Virenarten gibt, welche von Fledermäusen auf Menschen überspringen könnten.

      https://www.nau.ch/news/forschung/darum-springen-viren-wie-beim-corona-virus-vom-tier-auf-mensch-uber-65650886
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gawayn 06.05.2020 18:44
    Highlight Highlight Es würde mich wundern, das so ein mieser narzistischer Clown über Tote spricht.
    Die wählen nicht für ihn, bringt seinen Interessen nichts.

    Das noch immer über 40% diesem Widerling zustimmen, kann ich nicht verstehen.
    Selbst mit krassester Dummheit nicht
  • Sven O 06.05.2020 18:39
    Highlight Highlight am 29.3. sprach DT von 100000 Toten und wurde dermassen dafür kritisiert. DT macht nicht alles richtig und einen Knall hat er wie viele andere auch z.b. Erdogan, Ping..gibt viele bloss bei DT ist man konstant auf der Suche. 45% Zustimmung trotz Querschlägen. Biden wäre das Dümmste für die Amis. Ich denke Corona zeigt dass jedes Land auf sich schauen muss und zwar wirklich auf sich und sich nicht auf andere verlassen sollte.
    • Varanasi 06.05.2020 19:00
      Highlight Highlight Und im März sprach er davon, dass sie nur 15 Fälle hätten und die gleich gegen null gingen.

      Schlimmer als Trump wäre wohl nur noch sein Schwiegersohn, aber bestimmt nicht Biden.



    • lilie 06.05.2020 19:01
      Highlight Highlight @Sven O: Weiss nicht genau, was du da alles in einem Post zusammengemischelt hast, aber es ist einfach bei Trump, eine Aussage von ihm zu finden, die zutrifft, weil er ja eh jeden Tag etwas anderes erzählt - von: "Dieser Virus wird von allein wieder verschwinden" bis "Wir werden 100'000 Tote haben", von "Die WHO hätte uns früher warnen sollen" bis "Es ist richtig, dass bewaffnete Demonstranten das Ende der Lockdowns fordern".

      Er ist wie ein Flipperkasten, es kommt alle paar Minuten was anderes raus.
    • ursus3000 06.05.2020 20:02
      Highlight Highlight @ lilie Ich glaube nicht dass es etwas bringt Verwirrten etwas erklären zu wollen . Obwohl ich es auch nicht immer lassen kann
    Weitere Antworten anzeigen
  • iudex 06.05.2020 17:38
    Highlight Highlight Sind 44% Zustimmung wirklich ein tiefer Wert? 2016 reichten immerhin 46% der Bevölkerung für einen Sieg mit 57% der zählenden Stimmen. Und auch Obama kratzte in seiner ersten Periode die 42%-Marke an.

    Zudem verschwinden diese 44% ja nicht einfach im Herbst 2020 oder 2024, sondern sie stimmen einfach wieder für den nächsten Trump. Das würde mir noch viel grössere Sorgen bereiten.
    • lilie 06.05.2020 19:06
      Highlight Highlight @iudex: Es war genug, um ihn zu wählen, aber für einen amtierenden Präsidenten, der ja mit niemandem mehr konkurrenzieren muss, ist es ein sehr tiefer Wert. Trump hat ihn auch nie wesentlich überschritten bisher:
      Benutzer Bild
    • blueberry muffin 06.05.2020 20:56
      Highlight Highlight Naja, wenn Trump so weiter macht, ist seine Basis von alten Männern tod bis November.
    • Chrisbe 06.05.2020 22:33
      Highlight Highlight Na ja, je nach Betrachtungsweise.
      "Steht die Sonne tief genug, werfen selbst Zwerge lange Schatten".
  • Pana 06.05.2020 17:38
    Highlight Highlight Einfach so.
    Benutzer Bild
    • Sälüzäme 06.05.2020 19:05
      Highlight Highlight How they find any way to..... 😂😂😂😂
  • Yogi Bär 06.05.2020 17:20
    Highlight Highlight Wenn man dies liest und die Inkompetenz von Trump und seinem sieht und dennoch immer 44% hinter diesem Vollpfosten stehen, kommt man nur auf ein Resultat: die Amys sind am verblöden.
    • Joe 'Barack America' Biden 06.05.2020 19:19
      Highlight Highlight Wer sind dann die Amys [sic]?
    • Yogi Bär 07.05.2020 12:21
      Highlight Highlight US Bürger "und seinem Team" Team wurde irgendwie geköscht...
    • Mijasma 07.05.2020 13:42
      Highlight Highlight @advocado

      Amis ist die Kurzform von Amerikaner. Sie meint aber nur auf die Bürger der USA. Was eigentlich nicht korrekt ist. Die Kurzform hat sich in Europa im zweiten Weltkrieg eingebürgert.
  • mrmikech 06.05.2020 16:54
    Highlight Highlight USA = Leitwährung x (Gewinn auf Produkte aus China + Rüstungsindustrie + Silicon Valley + aufgepumpte Aktien) - höchste Staatsschuld aller Zeiten.

    Falls die Leitwährung-Status verschwindet - und China wird dass mit mann und macht durchdrucken - dann bleibt nicht viel übrig. Nur die Rüstungsindustrie als "last resort". Genau so wie es in den 30-er war.
    • Mijasma 07.05.2020 13:44
      Highlight Highlight Meine rede. Den Dollar als Leitwärung absetzen und uns kann in Zukunft egal sein was die da drüben machen.
  • Pafeld 06.05.2020 16:44
    Highlight Highlight Mit einer latenten Infektionsangst dürfte er längerfristig bei den keimphoben, weissen Amerikanerinnen wohl endgültig Boden verlieren. Da sich keine von denen fürchtet, dass ihnen von Trump "by the pussy" gegrabbt werden könnte, nimmt man einen Sexisten wie Trump nicht als persönliche Bedrohung war. Ein vollständiger Kontrollverlust, bei dem aber plötzlich die ganze Familie von einem sich unkontrolliert verbreitenden Virus bedroht wird, sieht es allerdings anders aus. Das man die Wirtschaft nicht durch Ignorieren der Pandemie retten kann, hat Schweden bereits bewiesen.
  • Frankygoes 06.05.2020 16:34
    Highlight Highlight Der Spot ist zwar schön gemacht und klagt an, aber "gnadenlos aufzeigen" tut er gar nichts.

    Es ist einfach Anti-Trump-Propaganda, im gleichen Stil produziert, wie Pro-Trump-Propaganda.

    Ist aber vielleicht das einzige/beste Mittel, um die orange Gefahr wegzuwählen.
  • banda69 06.05.2020 16:32
    Highlight Highlight Tja...das meinen die Trump Groupies.
    Play Icon
    • Juliet Bravo 06.05.2020 18:26
      Highlight Highlight Das isch zviel!
    • banda69 06.05.2020 18:40
      Highlight Highlight Rechtspopulistische Manipuliermasse. Ist überall so. 🤷‍♀️
    • So oder so 06.05.2020 20:42
      Highlight Highlight Ist überall so. 🤷‍♀️ jo so ist das -

      Play Icon
  • Töfflifahrer 06.05.2020 16:28
    Highlight Highlight ... und nach all dem, immer noch eine Zustimmungsrate von 44%? WTF???????
  • Pasionaria 06.05.2020 15:58
    Highlight Highlight Unfassbar > immer noch 44 % -
    Die Dummheit von Wählern und darob der Regierungenen sollte niemals unterschätzt werden.
    Manchmal fängt man sogar an der Demokratie an, zu zweifeln!
  • Neemoo 06.05.2020 15:56
    Highlight Highlight Die USA steht vor einem riesigem Problem!
    Und das wegen einem Narzissten.
  • Heinzbond 06.05.2020 15:46
    Highlight Highlight Alles schön und gut, aber das einzige was zählt ist trump, trump und nochmals trump... Tote, Wirtschaft, Recht, Anstand, alles nebensächlich den trump ist sich selbst der nächste, übernächste und die nächste fünf dahinter sowieso... Den interessiert es nicht ob 1000, 10000, oder 1000000 sterben... Nicht die Bohne hauptsache einschaltquoten und likes Stimmen...
  • homo sapiens melior 06.05.2020 15:40
    Highlight Highlight Wie wird eigentlich diese Zustimmungsrate für den US-Präsidenten berechnet? Weiss das jemand?
    • lilie 06.05.2020 17:35
      Highlight Highlight @hsm: Umfragen?
    • swisskiss 06.05.2020 17:43
      Highlight Highlight homo sapiens melior: Durch Umfragefirmen, die verschiedene Erhebungsmethoden verwenden. Online, Telefon etc. verschiedene Bevölkerungsgruppen befragen und diese veröffentichen. Dann kommen Pollsammler wie 538, oder realclearpolitic und fassen die Umfrage zu eine Mittelwert zusammen.

      Hier:
      https://projects.fivethirtyeight.com/trump-approval-ratings/?cid=rrpromo
      oder:
      https://www.realclearpolitics.com/epolls/other/president_trump_job_approval-6179.html

      Nate Silver von 538, geht soweit und bewertet die Umfragefirmen:

      https://projects.fivethirtyeight.com/pollster-ratings/?ex_cid=irpromo
    • Joe 'Barack America' Biden 06.05.2020 19:25
      Highlight Highlight @homo sapiens melior: Dies erfolgt mittlels Meinungsumfragen, die alles andere als Anonym sind. Viele Trump Wähler sind dadurch gezwungen zu schweigen oder zu lügen, aus Angst vor sozialen und beruflichen Repressalien. Ich würde daher jegliche solche Zahlen mit hoher Vorsicht geniessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tolgito 06.05.2020 15:39
    Highlight Highlight Hoffentlich wird er irgendwann dafür angeklagt und schuldig gesprochen, dass er durch seine Art und Weise durch diese Krise führen zu wollen, für den Tod von Zehntausenden verantwortlich ist
    • SanchoPanza 06.05.2020 16:18
      Highlight Highlight wieso? Diverse US-Präsidenten waren schon öfters für zehntausend Tote verantwortlich, soweit ich weiss ist noch keiner dafür (oder überhaupt) verurteilt worden. Die Reichen und Mächtigen triffts ja kaum, die sitzen die Krise in den Hamptons und im Mar al Lag aus...
    • Tschowanni 06.05.2020 16:20
      Highlight Highlight So wie wir angeklagt werden für die Toten die tagtäglich in den Rohstoffminen für uns ihr Leben lassen? Ihr seid sowas von scheinheilig, echt jetzt
    • SanchoPanza 06.05.2020 16:31
      Highlight Highlight @Andy Y
      whataboutism vom feinsten. Handynutzer mit dem Präsidenten eines der mächtigsten Länder zu vergleichen. Glückwunsch! der Award für den konstruktivsten Beitrag geht an... (trommelwirbel) nicht an dich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Selbstverantwortin 06.05.2020 15:37
    Highlight Highlight Stand 5.6.2020:
    Benutzer Bild
    • MartinZH 06.05.2020 16:18
      Highlight Highlight @Selbst: Was willst Du mit Hilfe dieser Grafik aus der NZZ sagen? 🤔

      Etwa, dass Schweden nun definitiv schlimmer dasteht, als die Schweiz? Oder, dass die Zahlen in Belgien deshalb so hoch sind, weil jede/r Verstorbene/r in einem Alters-/Pflegeheim automatisch in die Statistik einfliesst?
    • SanchoPanza 06.05.2020 16:19
      Highlight Highlight Mal schauen wies in zwei Monaten aussieht ;-)
    • 54er 06.05.2020 16:26
      Highlight Highlight Schau die anderen machen es auch nicht gut, schau die anderen haben au viele Tote.. darum ist es egal dass wir auch darauf zusteuern..

      ernsthaft ?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheKen 06.05.2020 15:34
    Highlight Highlight Nach den vielen Solarium Besuchen hat er wohl selber etwas Zuviel Light and Heat abbekommen.
    • Electric Elefant 06.05.2020 17:06
      Highlight Highlight Ich tippe ja eher auf Selbstbräuner...
      Nur der gibt dieses "natürliche" Orange - ich glaube das kriegt man nur mit Solarium allein nicht hin...
    • MartinZH 06.05.2020 17:47
      Highlight Highlight Nicht ganz... Das Geheimnis wurde unlängst gelüftet. 😉🙈😂
      Benutzer Bild
  • Crissie 06.05.2020 15:23
    Highlight Highlight Mich würde ja mal interessieren, wofür er diese Schutzbrille auf hat, wenn er andererseits keine Maske tragen will....!?
    • T13 06.05.2020 15:54
      Highlight Highlight Damit sein bronzer nicht verschmiert.
    • Gwdion 06.05.2020 15:55
      Highlight Highlight Die hat er nach der morgendlichen Erneuerung seines orangenen Teints in der Selbstbräuner-Besprühungsanlage vergessen wieder abzusetzen. Mit der chinesischen Grippe hat das nichts zu tun!
    • südfüessler 06.05.2020 17:33
      Highlight Highlight Das war auch mei erster gedanke und hab etwas genauer hingeschaut weil mir irgendwas suspekt vorgekommen ist.obwohl es unscharf wird wenn man hinein zoomt,aber die spitze vom brillenbügel liegt nicht hinter,sonder in seinem ohr.....hmmm....könnte es sein dass ihn eine schutzmaske aufzusetzen schlicht überfordert?

  • Antichrist 06.05.2020 15:17
    Highlight Highlight Die Toten sind für Trump verkraftbar, erstens sind es Ältere und sie werden sich nicht mehr melden. Anders sieht es aus, wenn Trump die Wirtschaft so extrem an die Wand fahren würde, wie es die Schweiz gemacht hat. Hunderttausende, wenn nicht Milionen Arbeitslose würden auf den Strassen stehen und dann käme es zu Unruhen.
    • CalibriLight 06.05.2020 15:49
      Highlight Highlight In den USA ca. 30 Mio Arbeitslosenanträge - Stand 30.4.
      Arbeitslosenquote laut Experten ca. 15 %.

      https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/corona-in-usa-30-millionen-amerikaner-brauchen-arbeitslosenhilfe-16749083.html

      Das ist natürlich schon genial, wie Trump das macht. Hats off.



    • Magnum 06.05.2020 15:53
      Highlight Highlight *slowclap*

      Ist Dir bewusst, wie viele Menschen in den USA ihren Job verloren haben? Vor zwei Wochen stand der Zähler auf 26 Millionen neue Antragsteller*innen um Arbeitslosenhilfe. Es dürften inzwischen über 30 Millionen sein. aber toll, dass Trump keine scharfen Massnahmen verfügt (was eh nicht in seiner Kompetenz liegt, sondern in derjenigen der Bundesstaaten und Gouverneure), um die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt zu retten.

      NOCHMALS: 30 MILLIONEN NEUE ARBEITSLOSE.
      So viel zu Deinem Konditionalsatz. Wenn Du Dich vorab informiert hättest, wäre Deine Aussage weniger lächerlich ausgefallen.
    • T13 06.05.2020 15:58
      Highlight Highlight "Hunderttausende, wenn nicht Milionen Arbeitslose würden auf den Strassen stehen"
      Na dann Gratulation das ist nämlich schon passiert.
      Aber hei Hauptsache America first.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 06.05.2020 15:10
    Highlight Highlight Wenn die USA ihn im November wiederwählen gibt es schlicht keine Entschuldigung mehr - schlechte Bildung, krasse Ungleichheit und gekaufte Medien/Wahlen können dann keine Ausrede mehr sein.

    Alles andere als ein Erdrutschsieg des Rivalen von Donald Trump würde der USA ein ganz, ganz mieses Zeugnis ausstellen.

    Wie oft muss denn ein Mensch noch seine totale Inkompetenz - gepaart mit Egoismus und Narzismus zur Schau stellen bis man ihn endlich nicht mehr unterstützt?!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 06.05.2020 17:14
      Highlight Highlight Erdrutschsieg? Aber hallo! Der Herausforderer ist Biden .
    • Snowy 06.05.2020 17:40
      Highlight Highlight Völlig egal wer der Herausforderer ist.

      Schlimmer als Trump gibts aktuell in der demokratischen Partei niemanden (Hillary tritt ja zum Glück nicht mehr an).
      Und das will was heissen...

      Bin auch kein Fan von Biden. Aber wenn die Wahl Trump oder Biden ist, muss ich keine Sekunde überlegen.
    • Pedro Salami 06.05.2020 19:12
      Highlight Highlight @Snowy: "Schlimmer als Trump gibts aktuell in der demokratischen Partei niemanden"

      Yup. Dachte ich aber schon vor 20 Jahren, nur war es damals Bush Jr. gegen Gore.
      Wie auch immer dies zustande kam.
      Vier Jahre später gewann er gegen Kerry.
      Damals verstand ich die Amis nicht mehr, war aber überzeugt, dass sie einen solchen Fehler kaum erneut machen würden. Und dann kam Trump.
      Aus was für einen Grund soll man überhaupt noch an die Amis glauben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • De-Saint-Ex 06.05.2020 14:54
    Highlight Highlight Das wahre Problem der USA ist nicht ihr jetziger Präsident, der ist austauschbar, sondern die vielen Millionen, die sowas wählen. Die haben noch nie mitbekommen, dass auch ihre Wirtschaft von der globalen Weltwirtschaft abhängig ist, obwohl es ihr Land ist, das jene seit Anbeginn gepuscht hat. Als Schweizer kann ich nur hoffen, dass wir uns sehr gut überlegen, ab wann wir wieder US-Bürger und all jene, die sich seit Corona dort aufhalten in‘s Land lassen.
  • ELMatador 06.05.2020 14:54
    Highlight Highlight Ablenken, Blenden, Aufwiegeln und das Ganze von vorne.

    Zu viel mehr ist dieser Mann leider nicht fähig, trotzdem unterstützen ihn einige.
    • Hans Jürg 06.05.2020 15:09
      Highlight Highlight "Ablenken, Blenden, Aufwiegeln und das Ganze von vorne."

      Der feuchte Traum eines jeden Sektenbruders oder -Schwester und aller Verschwörungstheoretiker. Genau so funktionieren die ja auch. Und darum wurde er ja auch in diesem Land, in dem man als bekennender Ungläubiger keine Karriere machen kann, gewählt.
  • MartinZH 06.05.2020 14:54
    Highlight Highlight Wir wissen mittlerweile, dass Trump alles falsch gemacht hat, was man als US-amerikanischer Präsident falsch machen kann. Ich frage mich, was das bringt, wenn die US-amerikanische Bevölkerung Trump im Herbst erneut wiederwählt?

    "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient." (Joseph de Maistre, 1753-1821)
    • Hoci 06.05.2020 16:31
      Highlight Highlight Dummerweise ist amerika so gross, dass es in Savhen Klima, kriege China, Syrien, Iran, grosse Waffenlieferungen an Saudis der Welt und und schaden und bedrohen.
      Ganz zu Schweigen vom roten Knopf für Atomwaffen.
      Wir wissen genug über diesen Irren, dass er ihn auch benützen würde, wenn es seine Macht sichert, auch wenn die usa dabei drauf geht. Von der Sorte regieren und regierten schon zu viele.

  • MeinAluhutBrennt 06.05.2020 14:54
    Highlight Highlight ich behaupte die USA und viele andere Länder laufen auf eine massive Hunger-Game-Gesellschaft zu.

    Es gibt 5 Länder auf der ganzen Welt welche fähig sind sich selber zu ernähren und gleichzeitig noch zu exportieren. Die USA sind eines davon.
    • Selbstverantwortin 06.05.2020 15:39
      Highlight Highlight Quelle bezüglich Selbst-Ernährungsfähigkeit der Länder würde mich interessieren. Wirklich.
    • Hoci 06.05.2020 16:37
      Highlight Highlight Ganz Afrika, russland, asiatische Ländwr sind Selbstversorger. Nahrung + Energie. Heisst nicht wirklich etwas, obwohl es wichtig ist.
      Ist immer ne Frage des Niveaus.
  • Dr. Unwichtig 06.05.2020 14:52
    Highlight Highlight Tja, mit den Zahlen ist es so eine Sache. Italien, Spanien und Frankreich kombiniert verzeichnen mehr Todesfälle als die USA - bei einer deutlich kleineren Einwohnerzahl. Anhand der aktuellen Erkenntnisse ist es schwierig abzuschätzen, ob ein anderes Verhalten der Regierung die Situation in den USA tatsächlich nachhaltig entschärft hätte. Aber natürlich waren die teils bizarren Auftritte von Trump nicht förderlich. Und dass das Krankenversicherungs- und Gesundheitssystem der USA jeder Beschreibung spottet, ist auch nichts neues. Das kann aber nur bedingt Trump angelastet werden.
    • Kyle C. 06.05.2020 15:30
      Highlight Highlight Erstens passiert Corona in den USA mit einer gewissen Verzögerung, die Zahlen werden leider noch massiv steigen.

      Zweitens war es aber Trump, der die einzige Institution, die einer Krankenversicherung nahe kommt, abschaffen wollte. Er hatte immerhin fast 4 Jahre Zeit um bessere Lösungen zu präsentieren. Was ist passiert?

      Drittens hat Trump so ziemlich alles vermasselt was es zu vermasseln gab in dieser Krise. Dennoch lobt er sich fast täglich dafür.

      Wie man die Taten und Aussagen dieses Pseudopolitikers immer noch relativieren kann bleibt mir ein Rätsel.
    • Der_Andere 06.05.2020 15:33
      Highlight Highlight Die USA profitiert dabei von ihrer Grösse. Die Staaten haben zwar 230 Millionen Einwohner, sind aber verhältnismässig nicht wahnsinnig dicht besiedelt. Sie haben zwar riesige Metropolen, die aber durch grosse Distanzen weit von einander getrennt sind und sehr grosse Teile des Landes weisen kaum Einwohner auf.

      Krisenherde wie New York verzeichnen dabei einerseits sehr hohe Opferzahlen, lassen sich aber trotzdem einigermassen gut isolieren. Wenn man es den will. Das ist in Europa wesentlich schwieriger. In der Theorie wohlgemerkt.

      Ob die Staaten diesen Vorteil nutzen, bleibt abzuwarten.
    • Thomas Oetjen 06.05.2020 15:50
      Highlight Highlight Europa hat aber vielleicht doppelt so viele Einwohner. Das ist der Grund, warum man pro tausend Einwohner bzw prozentual mit Zahlen hantiert.

      Aber wie das Berechnen von exponentiellen Zunahmen, ist das für viele ein unbekanntes Rätsel geworden.
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  • Score 06.05.2020 14:47
    Highlight Highlight 44 Prozent Zustimmung. Selbst jetzt noch. Oh Vereinigte Staaten von Amerika. Was macht ihr nur...
    • Dr. Unwichtig 06.05.2020 15:02
      Highlight Highlight Die Zustimmungswerte von George W. Bush - einem zum damaligen Zeitpunkt alles andere als beliebten Präsidenten - schnellten nach 9/11 auf beinahe 80%. In Krisen stellen sich die US-Amerikaner normalerweise hinter den "Commander-in-Chief". Trump hat es auch in der Corona-Krise zu keinem Zeitpunkt über 50% gebracht.
  • Jaklar 06.05.2020 14:45
    Highlight Highlight Desaster donald hat kläglich versagt. Es wird zeit für einen leader.
  • Fischra 06.05.2020 14:43
    Highlight Highlight Ja da haben sich die Amis wirklich den Falschen gewählt und sind auf sein primitives Geschwafel reingefallen. Jetzt treibt er sein Unwesen u d keiner kann ihn stoppen. In jeder Firma würde man so einen Typen aus der Bude werfen und verklagen. Wie kann ein Präsident die Narrenfreiheit haben ein Volk so an der Nase Herumzuführen.
  • Faktenchecker 06.05.2020 14:35
    Highlight Highlight In den USA findet praktisch eine Durchseuchung statt. Ob absichtlich, unabsichtlich, sei dahingestellt.
    Tatsache bleibt: Die USA werden in wenigen Monaten wieder im Normalbetrieb sein und die Wirtschaft wird bis zu den Wahlen wieder laufen. Für Trump wird das die Wiederwahl noch einfacher machen.
    Leider bedeutet das viele Tote. Das ist aber überall so und kaum ein Trump Problem.
    • Samurai Gra 06.05.2020 15:08
      Highlight Highlight Es sind eben nicht nur viele Tote sondern es drohen für die überlebenden Folgeschäden die auch einen Wirtschaftlichen Impact haben dürften
    • Varanasi 06.05.2020 15:11
      Highlight Highlight Wie sollen die USA in wenigen Monaten wieder im Normalbetrieb sein, wenn vor allem die Menschen, die den Laden am Laufen halten (Niedriglohnsektor) entweder krank sind oder noch schlimmer sterben?
      So funktioniert das nicht.

      Er macht Politik für die weisse Elite, die arbeiten aber weder in den Fleischfabriken noch pflücken sie das Gemüse von den Feldern.
    • Dr. Unwichtig 06.05.2020 15:30
      Highlight Highlight Bitte, Samurai. Die medial sehr hochgekochten "Langzeitschäden" durch Covid-19 gehören nach wie vor ins Reich der Spekulation. Viele Viruserkrankungen können Spätfolgen nach sich ziehen - teilweise sehr schwerwiegende (z. B. das Epstein-Barr-Virus, an dem in Europa rund 90% der Bevölkerung früher oder später erkrankt). So lange nicht klar ist, wie häufig diese Spätfolgen auftreten und wie spezifisch sie sind, sind sie kein sinnvoller Ankerpunkt, um daraus Massnahmen abzuleiten.
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  • Paddiesli 06.05.2020 14:26
    Highlight Highlight Trotzdem immer noch 44 Prozent Zustimmung für diese Präsidentenkatastrophe? Ich fass es kaum.
    • Faktenchecker 06.05.2020 14:44
      Highlight Highlight es sind 49% laut letzten Umfragen, ein Plus von 6% gegenüber vor ein paar Wochen.
    • CalibriLight 06.05.2020 14:45
      Highlight Highlight ....Bolsonaro, Erdogan, Putin, Orban.....
      Menschen sind nicht a priori schlau.
      Leider.
    • Crissie 06.05.2020 14:53
      Highlight Highlight Das KANN man auch gar nicht fassen!
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