Wirtschaft
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André Dosé schlägt Alarm: «Der Bund muss der Swiss jetzt helfen!»

Der erste Chef der Swissair-Nachfolgerin zeigt sich besorgt über die dramatische Situation in der Luftfahrt. Die gegroundeten Swiss-Maschinen wecken bei ihm böse Erinnerungen. Er fordert rasches Handeln - aber nicht nur für die Airlines.

Benjamin Weinmann / ch media



ARCHIV --- ZUR MELDUNG, DASS GC UND PRAESIDENT ANDRE DOSE SICH TRENNEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG --- Grasshopper Praesident Andre Dose verfolgt anlaesslich einer Pressekonferenz die Fragen der Journalisten, nach dem Fussballspiel der Super League zwischen dem Grasshopper Club Zuerich und dem FC Thun, am Sonntag, 22. September 2013, im Letzigrund Stadion in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

André Dosé war 2001 der erste Swiss-Chef, 2004 trat er zurück. Bild: KEYSTONE

Er war der erste Chef, den die Swiss hatte: Der ehemalige Crossair-Pilot übernahm 2001 beim Start der Swissair-Nachfolgerin das Ruder. In seine Amtszeit – 2004 trat er zurück - fiel auch die Sars-Krise. «Wir waren gerade erst mit Müh und Not gestartet, als wir mit der Sars-Pandemie in Asien und dem Irak-Krieg konfrontiert wurden», erinnert sich Dosé im Gespräch mit CH Media. «Ich musste innerhalb eines Monats 3500 Leute entlassen.»

Und dennoch sei es kein Vergleich zur jetzigen Krise mit dem Corona-Virus. «Die Asien-Flüge waren damals zwar die Cash-Cows, aber wir hatten immer noch unsere USA-Destinationen und den Europa-Verkehr.» Nun sei praktisch die ganze Luftfahrt zum Erliegen gekommen. «Überall. Es ist ein Super-Gau.»

Dass die Swiss nun um Staatshilfe bittet, kann er nachvollziehen. «Die Flieger stehen am Boden, die Fixkosten sind enorm, das geht enorm schnell an die Liquidität.» Laut Dosé, der in der Aviatikbranche diverse Beratungsmandate ausübt, dürfte kaum eine Airline diese Krise ohne externe Hilfe überstehen. Nicht alle dürften aber zum Zug kommen. «Einige werden in Konkurs gehen.»

«Damals wurden krasse Management-Fehler begangen»

«Klar, die Bilder von den Swiss-Flugzeugen am Boden in Kloten bringen böse Erinnerungen ans Swissair-Grounding hervor», sagt Dosé. Vergleichbar sei die jetzige Situation mit der damaligen dennoch nicht. «Damals wurden krasse Management-Fehler begangen, das kann man heute nicht sagen. Im Gegenteil, die Swiss arbeitet äusserst erfolgreich.»

Die Zeit dränge auch jetzt, allerdings sei er optimistisch, dass es die Verhandlungen mit dem Bund nicht derart lange dauern würden wie damals. «Nach dem Swissair-Ende wurden zig Alternativen diskutiert mit unzähligen potenziellen Investoren.» Heute sei die Situation viel klarer. «Der Bund muss nun rasch und pragmatisch handeln und der Swiss und allen anderen betroffenen Unternehmen aushelfen.»

Es gehe aber auch nicht nur um die Swiss beim Thema Staatshilfe, sondern alle betroffenen Unternehmen. Dosé denkt insbesondere an die Reisebüros. Denn seit 2014 ist der 62-Jährige Stiftungspräsident des Garantiefonds der Reisebranche.

ZUM 15. JAHRESTAG DES SWISSAIR GROUNDING AM SAMSTAG, 1. OKTOBER 2016, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - JAHRESRUECKBLICK 2002 - WIRTSCHAFT - DAS ENDE DER SWISSAIR: Ein Mythos liegt am Boden: Buchstaben des Schriftzugs

Bild: KEYSTONE

Das Sommergeschäft der Reisebüros ist gefährdet

Die Situation sei dramatisch, sowohl bei den Grossen als auch bei den kleinen Anbietern. So haben der Genfer Kreuzfahrten-Veranstalter MSC und Europas grösster Reisekonzern Tui ihr Geschäft bis auf weiteres komplett eingestellt. «Es gibt aber auch enorm viele kleine Reisebüros mit zwei oder drei Angestellten.» Für alle werde es nun sehr schwer. Denn auch das Sommerferien-Geschäft ist gefährdet.

Den Garantiefonds gebe es aufgrund des Pauschalreisegesetzes seit rund 30 Jahren, und es habe gut funktioniert. Wenn ein Reisebüro Konkurs ging, habe man die Kunden mit den Mitteln des Fonds entschädigen können. «Aber der Fonds ist nicht für eine Krise dieses Ausmasses ausgelegt, so etwas ist nicht finanzierbar.» Dosé sucht deshalb so bald wie möglich das Gespräch mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft, um Überbrückungskredite und weitere Erleichterungen für seine Mitglieder einzufordern. «Wir müssen jetzt reagieren, rasch und pragmatisch, damit wir bereit sind, wenn die Normalität zurückkehrt.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Eidgenosse60 19.03.2020 11:21
    Highlight Highlight LX: Der Ruf nach Staatshilfe, simpel eine Frechheit.
    Die wurden mit 3 Milliarden Steuergeld gegründet und kurz danach für 350 Millionen an die LH verkauft. Folglich wurden 2650 Millionen Volksvermögen «privatisiert» und nun sollen nochmals Millionen «sozialisiert» werden. Brauchen wir eine «pseudonationale» Airline (in ausländischem Besitz). Für die heimische Zulieferkette werden sich sicherlich nachhaltige, weniger konjunkturabhängige Lösungen finden. Das ist sinnvoller als stehst Geld in ein Fass ohne Boden zu verlochen.
  • Eidgenosse60 19.03.2020 11:19
    Highlight Highlight Lieber Herr Dosé, sind Ihre Anteile im freien Fall, bzw. Ihre Aktien am "Arsch" ?
  • manolo 19.03.2020 10:00
    Highlight Highlight gerade Dose sollte sich zurückhalten mit seinen Äusserungen! Er hat mit seinem Tun genug Geschirr zerschlagen in der Flugbranche!
  • KOHL 19.03.2020 09:46
    Highlight Highlight Wie gehabt: Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen:)
  • paule 19.03.2020 08:18
    Highlight Highlight Wer Millionär werden will, kaufe sich als Milliardär eine Fluggesellschaft, die brauchen erst nach den Knaus Hilfe!
  • Denk Mal 19.03.2020 08:04
    Highlight Highlight Einer Airline zu helfen, die durch die Vielfliegerei erst diese Ausbreitung von Corona verursacht...... Ich zünde auch nicht ein Haus an und verlange vom Bund Geld, wenn ich realisiere, welch grossen Schaden ich anrichte.
  • Therealmonti 19.03.2020 03:04
    Highlight Highlight Wer hatte eigentlich die (komische) Idee, dem Dosé hier eine Plattform zu bieten?
  • Pathfinder 18.03.2020 23:12
    Highlight Highlight Der Bund hat 1x geholfen und als alles wieder im Lot war, hat sich’s die Lufthansa gekrallt. Ich schlage vor, dort mal anzuklopfen. Falsches Heimatgefühl gegenüber einer längst verscherbelten Airline ist hier völlig falsch am Platz
  • AjFaxLU 18.03.2020 19:52
    Highlight Highlight Nein! Jetzt kommen zuerst die Selbständigen und dann die kleineren Firmen dran sowie die systemrelevanten.
  • Wurstbrot 18.03.2020 19:15
    Highlight Highlight Der Bund muss für seine Bürger schauen und nicht privaten deutschen Firmen helfen. Was soll der Quatsch? Herr Dose hat einiges nicht begriffen.
  • Lumpirr01 18.03.2020 18:00
    Highlight Highlight Nein, auf keinen Fall Geld für die Swiss!
    Lieber das Geld verwenden, um die Swiss wie damals der LH verscherbelt für gleichviel oder weniger zurück zu kaufen.........
  • Stambuoch 18.03.2020 17:53
    Highlight Highlight Genau, mit schweizerischen Steuergelder eine deutsche Airline retten, welche nicht einmal alle Landesflughäfen bedient. Nice try. Nein zu Staatshilfen für den Flughafen Zürich.
  • firekillerolten . 18.03.2020 17:48
    Highlight Highlight Dosé geh nach hause.
    Die Lufthansa besitzt die Swiss, also soll die Lufthansa (Deutschland) auch für die Swiss schauen (bezahlen).
    Unsere KMU‘s sind jetzt wichtiger.
  • Köbi Löwe 18.03.2020 17:45
    Highlight Highlight Der Swiss helfen? Nein Herr Dose, das machen wir nicht. Stellen sie sich vor, was die Volkspartei Protagonisten dazu sagen würden: Einer Deutschen Firma und erst noch aus der EU stammend, helfen! Spinnt‘s ihr, das kommt gar nicht in Frage!
    Schon besser wäre da, dass Copain Martin Ebner (Götti von Markus B) mit seiner Helvetic in die Bresche springen würde. Das wäre dann so richtig Swissness Like!
  • Rethinking 18.03.2020 17:36
    Highlight Highlight Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren... Typisch
    • Stadtmensch91 18.03.2020 20:40
      Highlight Highlight Ich denke die Swiss bezahlt auch Steuern? 🤔
    • blueberry muffin 19.03.2020 03:09
      Highlight Highlight @Stadtmensch Wie jeder Arbeitslose der normalerweise von den Kapitalisten wie Dreck behandelt wird?

      Die kleinen Firmen brauchen vermutlich zuerst Hilfe.
  • Tax 18.03.2020 17:32
    Highlight Highlight Wieso müssen wir einer ausländischen Gesellschaft helfen?
  • Meyer Andrej 18.03.2020 17:01
    Highlight Highlight André Dosé der Gspahn vom Moritzli. Diese Bitte gehört nach Berlin.
  • Xaver 18.03.2020 17:01
    Highlight Highlight Kein Geld für die Firma Swiss in deutscher Hand!
  • Atavar 18.03.2020 16:58
    Highlight Highlight Es war einmal, vor langer Zeit, da hat eine Konkkurenzairline die heutige "Swiss" recht günstig übernommen (310 Mio Euro, 2005).

    Soviel ich die Entwicklung mitbekommen habe, ist die Swiss seit 2008 wieder grösstenteils Profitabel - mit Gewinnen im (bis zu) dreistelligen Millionenbereich.

    Warum braucht's da Staatsgelder? Damit die Dividende auch künftig nach DE überwiesen werden kann?

    PS: Es wär mir auch gleich, wenn die Dividenden in der CH bleiben. Abschöpfung der Liquidität bis zur Schmerzgrenze ist ein Unding und gehört verboten / geächtet.
  • eightball 18.03.2020 16:46
    Highlight Highlight Immerzu das gleiche Schema:

    "Gewinne für die Aktionäre, Defizite für den Sozialstaat."

    So funzt nun halt unsere Wirtschaft. Und so hat die Wirtschaft die Politik geprägt.

    Ich denke, Swiss ist viel weniger systemrelevant als der Sanitär um die Ecke. Also schön zuhinterst anstehen!
    • firekillerolten . 18.03.2020 17:50
      Highlight Highlight So ist unsere Wirtschaft: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
      Drec…pac…
  • Der Rückbauer 18.03.2020 14:46
    Highlight Highlight Ach, der Dosé taucht aus dem Swissair-Sumpf auf und sagt, die Schweizer Steuerzahler müssten eine Deutsche Airline retten.
    Weshalb nicht easy, die hat auch ihren Sitz in der Schweiz?
    Nur ist das Seitenruder nicht rot/weiss, sondern orange, wir der Irre im Weissen Haus.
    Würden die Deutschen die Swiss retten? Dann eher die Helvetic, die gehört dem Ebner.
    Kommt jetzt nicht mit der Arbeitsplatzkeule, wie bei der Swissair. Ich bin lernfähig.
  • dergraf 18.03.2020 14:26
    Highlight Highlight Die Swiss führte, seit sie der LH gehört, über 5 Milliarden Gewinn an die LH ab.
    Jetzt müssen Einzelfirmen und KMU's unterstützt werden und nicht ein Business, dass sich über Jahre dem Preiskampf widmete und keine Reserven hat. Groundet die Swiss, wird morgen eine andere Airlines den Platz einnehmen.
  • Driver7 18.03.2020 14:22
    Highlight Highlight wie wärs wenn jetzt ALLE Manager Weltweit, das Geld zurückzahlen das sie jahrzehntelang mit Steuertricks abzockten.. da kommt sicher genug zusammen.

    Aber nein.. der Staat ist meisten unbeliebt und muss wenn möglich umgangen werden.. ausser es gibt eine Krise.. da ist er dann wieder gut genug.
  • Malt-Whisky 18.03.2020 14:16
    Highlight Highlight Die Swiss ist genausowenig «schweizerisch» wie noch viele andere angeblich «schweizerischen» Unternehmen. Sie sind lediglich in der Schweiz domiliziert, vor allem dank unserem ultrasuperen Steuersystem für die grossen Konzerne. Von daher gesehen darf kein Rappen an die ausländische Firma Swiss» verschluddert werden. Mit diesem Geld werden besser Künstler und Handwerker unterstützt
    • Manulu 18.03.2020 20:43
      Highlight Highlight Künstler?🤔😂😂😂
      Die sollen eine Wertschöpfende Arbeit ausüben wie jeder andere auch!
  • jonas guggenheim 18.03.2020 14:05
    Highlight Highlight die flieger werden noch lange steheh, denn wer von euch hat vor in nächster zeit einen flug zu buchen? alles geld, das jetzt in airlines gesteckt wird ist verlorenes geld
  • fidget 18.03.2020 13:57
    Highlight Highlight Mir ist egal, dass die Swiss zur Lufthansa Gruppe gehört oder wie es einige vereinfacht ausdrücken, eine deutsche Firma ist. Ich habe nur Mühe damit, dass für eine bestimmte Firma gefordert wird, dass der Bund helfen muss. Durch die Coronakrise geht es unzähligen KMUs auch ziemlich mies und sie stehen vor grossen Schwierigkeiten. Die Flugbranche wird bereits mit steuerfreiem Kerosin gut unterstützt.
  • Basiliea 4000 18.03.2020 13:54
    Highlight Highlight Der Bund soll auf keinen Fall der Swiss helfen.
    1. Es ist eine Deutsche Firma
    2. Der Bund hat schon mal geholfen.

    Der Bund soll den folgenden helfen
    KMU
    Selbstständige

    Denn die benötigen die Hilfe dringender als die Swiss.


    Denn wenn die KMU's verschwinden, gibt es mehr Arbeitslose und mehr Leid.

    Ich hoffe der Bund wird sich gegen die Swiss entscheiden

  • pascii 18.03.2020 13:52
    Highlight Highlight Klaro. Und die Banken stehen auch schon auf der Matte...
  • Naraffer 18.03.2020 13:50
    Highlight Highlight Wenn der Zins für die Lufthansa stimmt bin ich dafür. Ich schlage 5% vor.
  • Jean-Pierre Molliet 18.03.2020 13:38
    Highlight Highlight Denen wird schon genug geholfen mit dem Steuerbefreiten Kerosin
  • meiersepp 18.03.2020 13:35
    Highlight Highlight herr dosé genau auf ihren kommentar hat die schweiz gewartet! haben sie auch charakter? die schweizer haben ihre mischlereien nicht vergessen!
  • theshark 18.03.2020 13:23
    Highlight Highlight Nicht bei allem wo Schweiz/ Swiss draufsteht ist auch schweizerisch.

    Versteh die melancholische Forderung nicht.
  • Linus Luchs 18.03.2020 13:20
    Highlight Highlight Unser Staat soll allen helfen, die existentiell in Not geraten. Die Branche ist sekundär. Aber vor allem sollen jetzt mal die Konzerne etwas abdrücken, die üblicherweise Milliardengewinne einfahren. Diese Konzerne, respektive die neoliberalen Kräfte dahinter, sorgen seit Jahrzehnten dafür, dass der Staat aus dem letzten Loch pfeift. Es ist zynisch und verdammt frech, wenn jetzt die Wirtschaftslobby nach dem Staat ruft.
    • karl_e 18.03.2020 13:54
      Highlight Highlight Wie immer: Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren.
  • Nino F. 18.03.2020 13:05
    Highlight Highlight Nein, der Bund soll die Airline wieder in staatlichen Besitz nehmen. Wir haben gesehen wohin all die Privatisierungen geführt haben. Bye bye Neoliberalismus.
    • PrivatePyle 18.03.2020 13:47
      Highlight Highlight Wir haben auch gesehen wohin all die Verstaatlichungen geführt haben. Venezuela und Kuba lassen grüssen.
    • fidget 18.03.2020 14:04
      Highlight Highlight Was heisst hier wieder? Dem Bund gehörte nie eine Airline. Auch die Swissair war ein privatrechtliches Unternehmen. Bei der SBB könntest du das schreiben, die gehörte einmal dem Bund alleine.
    • blueberry muffin 19.03.2020 03:15
      Highlight Highlight @ PrivatePyle beiden geht es besser als bevor?

      Teilweise fliegen US Amerikaner nach Cuba für OPs und Medikamente.
  • Adrian78 18.03.2020 12:56
    Highlight Highlight Und wer hilft meiner Coiffeuse? „too-many-to-fail“ ist die Devise.
    • honesty_is_the_key 18.03.2020 18:08
      Highlight Highlight @Astrogator
      Sehr schöne Aktion von dir, Chapeau.
  • Schnori 18.03.2020 12:42
    Highlight Highlight Nein nicht schon wieder, da muss die EU buttern, Swiss ist nicht Schweiz.
  • DeeMind 18.03.2020 12:40
    Highlight Highlight Jahrelang nichts vom Kollegen Dosé gehört, jetzt kommt der wie die alte Fasnacht. Der sollte zensiert werden. Fehlt nur noch dass auch noch Corti wieder auftaucht, der alte Gauner...
  • Strubby 18.03.2020 12:30
    Highlight Highlight Bin dafür.
    Aber nur wenn der Bund Ausnahmslos jedes Kleinunternehmen im selben Ausmass unterstützt und Finanzielle Hilfe zukommen lässt.
    Dann ist das OK.
  • Thor_Odinson 18.03.2020 12:27
    Highlight Highlight Warum sollte die Swiss Vorrang haben? Denke da haben es einige KMU‘s nötiger.
    Ausserdem wenn er der Swiss nichts gibt, unterstützt er die Grüne welle ;-)
  • Waldorf 18.03.2020 12:25
    Highlight Highlight Nein! Der Bund muss den kleinen zuerst helfen!
  • Devante 18.03.2020 12:25
    Highlight Highlight Gewinne wandern nach Deutschland, Verluste müssen wir stemmen in der CH? Macht keinen Sinn sorry
    • Klaus & Klaus 19.03.2020 00:36
      Highlight Highlight Wo haben die Leute nur dieses Märchen her, dass die Swiss-Gewinne nach Deutschland gehen?!?! Wo habt Ihr das nur her?!? Und sogar wenn es so wäre: Steuern bezahlt die Swiss immer noch in der Schweiz und sie ist direkter Arbeitgeber für tausende von Leuten und indirekter Arbeitgeber für noch viele mehr! Was die Leute anonym für Mist und Lügen verbreiten ist einfach ungeheuerlich!!! Es macht tatsächlich keinen Sinn was Du hier schreibst!! Kompletter BS!
  • Thomas G. 18.03.2020 12:20
    Highlight Highlight Ja hallo André. Suechsch en Job?
  • GetReal 18.03.2020 12:16
    Highlight Highlight Ich bin dafür, die Swiss wieder Konkurs gehen zu lassen, wenn das die Lufthansa will. Dann kaufen wir sie uns zurück. Ganz einfach.
  • walsa 18.03.2020 12:15
    Highlight Highlight us welem loch chunnt de dä jetz u steut forderige? ojeee... bitte, muessme de jedem ä plattform gä im momänt?
  • Markus97 18.03.2020 12:11
    Highlight Highlight Helfen ja, aber nicht bedingungslos. Wenn der Bund hilft soll er auch Anteile übernehmen. Schliesslich trägt er das Risiko mit, da soll er in ein paar Jahren auch den Gewinn mittragen.
  • Silent_Revolution 18.03.2020 12:08
    Highlight Highlight Leider befürchte ich, dass genau solche Firmen Hilfe erhalten und der Rest zu Leiden hat.

    An den korrupten Strukturen in diesem Land hat sich schliesslich nichts geändert. Da sitzen immer noch grossmehrheitlich Köpfe von 4 Grossparteien am Hebel, welche ohne Parteispenden nicht existieren können.

    Und die Spenden und Lobbymandate hatten schon immer erheblichen Einfluss auf die Prioritätensetzung.
  • desmond_der_mondbaer 18.03.2020 12:04
    Highlight Highlight Die Gehälter der Manager anpassen und die Swiss könnte Monate lang am Boden bleiben..
    • Klaus & Klaus 19.03.2020 00:39
      Highlight Highlight Dann erzähl mal: was verdient denn das Swiss-Management?? Mehr als CS, UBS, Novartis, Roche usw??? 😂😂😂 Ihr Leute seid echt unglaublich!!
    • desmond_der_mondbaer 19.03.2020 13:03
      Highlight Highlight Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Geht ja auch weder um CS, UBS, Novartis oder Roche.
  • Klirrfactor 18.03.2020 12:02
    Highlight Highlight Warum soll der Bund die Lufthansa unterstützen? OK, ich bin vielleicht etwas Naiv, ich habe mich auch nicht wirklich informiert ob die Swiss 100% zur Lufthansa gehört.

    Aber wäre es nicht von der Lufthansa die Aufgabe diese Unterstützung zu übernehmen?

    Falls die Lufthansa sich die Swiss nicht mehr leisten kann, kann der Bund die Swiss zurückkaufen und eine Swiss-Air draus machen.

    Sorry für den hastigen Kommentar, vielleicht wenig überlegt, aber das musste kurz raus.
    • Hierundjetzt 18.03.2020 12:12
      Highlight Highlight WC Papier kaufen?
    • Klaus & Klaus 19.03.2020 00:44
      Highlight Highlight @ Klirrfactor:
      In der Tat hast Du nicht viel überlegt. Eher peinlich Dein Beitrag!
      Wenn die Lufthansa schon unter der Situation leidet, wie soll sie dann auch noch anderen Airlines unter die Arme greifen??? Also echt...🤷🏼‍♂️
      Und wenn der Name „Swissair“ wieder in Gebrauch kommt, dann sieht man sich umgehend wieder mit Gläubigerforderungen vom Konkurs konfrontiert! Also auch nicht ratsam! 🙄
  • Lord_Mort 18.03.2020 12:02
    Highlight Highlight Ich finde jetzt nicht dass der Konkurs von Reisebüros und Airlines unsere grösste Sorge sein sollte. Es gibt zig Kleinstunternehmen, die meiner Meinung nach dringender Hilfe benötigen. Anstatt viel Geld in eine einzige Firma reinzubuttern könnte man mit wenig Geld pro Unternehmen viel mehr bewegen.
    • JJs 18.03.2020 13:35
      Highlight Highlight Blödsinn! Wenn es die (Lufthansa) Swiss nicht mehr gibt, dann wird eine andere Airline das Flugbedürfnis der Schweizer befriedigen. Und auch diese neue oder andere Airline braucht wieder Zulieferbetriebe.
  • Makatitom 18.03.2020 12:02
    Highlight Highlight Zuerst die KMUs, Dosé.
  • Silent_Revolution 18.03.2020 11:58
    Highlight Highlight Was ist an der Swiss bitte schützenswert?

    Sind ja gerade mal 9000 Mitarbeiter in einem (unter normalen Umständen) derart florierenden Markt; da wird sich schnell ein anderer Anbieter etablieren wo diese problemlos unterkommen. Und die Gewinne fliessen sowieso nach DE.

    KMUs sollten jetzt Prioriät haben, nicht irgendwelche Tochtergesellschaften von ausländischen Grosskonzernen. Jeder Rappen an die Swiss ist zu viel.

    Und sowieso, wofür hält sich dieser abgehalfterte GC-Verwaltungsrat und Diktatorenfreund eigentlich, um jetzt mit Forderungen anzukommen? Soll wieder nach Bahrain verschwinden.
    • dan2016 18.03.2020 12:58
      Highlight Highlight sehe das auch so. ich habe ein Problem damit, dass wir alle 10-15 Jahre eine Branche finanzieren, die es offenbar nicht lernt, dass es auch schlechtere Zeiten gibt. Wenn einzelneHoteliers nach 2 Wochen ein Problem haben, kann ich dies noch verstehen, oft haben die ja keine Finanzprofis. Wenn dies aber globale Unternehmen, die notabene den Sitzstaat auch in guten Zeiten laufend erpressen, nach 2 Wochen ein Problem haben, dass kann ich das nicht mehr verstehen.
  • suchti 18.03.2020 11:55
    Highlight Highlight Ich fände eine Hilfe im Sinne von Anteilen die dann an den Staat gehen sinnvoll.

    So ein "Deal" wäre für beide Seiten nützlich...
  • Uglyman 18.03.2020 11:53
    Highlight Highlight Die Swiss ist eine AG die vollumfäqnglich der Lufthansa gehört. Der Bund könnte 51 % der Aktien kaufen. Damit wäre eine böse Scharte die der Bundesrat beim Swissair Gounding verschuldet hat, ausgemerzt werden. Mit dem Geld des Aktienkaufs bliebe die Swiss zahlungsfähig.
  • runthehuber 18.03.2020 11:51
    Highlight Highlight Hat der Bund nicht auch schon Banken geholfen. Das sind doch die Organisationen mit den Millionen-Boni und -Gehältern.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Buchstabe I 18.03.2020 11:50
    Highlight Highlight "Der Bund muss der Swiss jetzt helfen!"

    Ehm.. nein?!
  • Mister Pucker 18.03.2020 11:49
    Highlight Highlight Wenn man uns Freelancer und Gig-Economy Menschen auch helfen würde, dann wär’s nett.

    Nachdem nun alle meine Aufträge innerhalb von 3 Tagen weg sind und ich für 2020 kein Einkommen mehr haben werde - natürlich ohne Arbeitslosenversicherung, denn die gilt für selbstständige nicht - scheint mir die Perspektive in der geretteten Swiss Stewardess zu werden aber dennoch plötzlich attraktiv!
    • Haokeaanig 18.03.2020 12:46
      Highlight Highlight Galaxus sucht noch 200 Leute und diverse Spitäler suchen Personal im Stundenlohn, auch nicht medizinisches.
  • Der Besserwisser 18.03.2020 11:46
    Highlight Highlight Eine Deutsche Muttergesellschaft im Rücken... ich glaube in der Schweiz gibt es momentan viele (kleine) Geschäfte, welche dringender Unterstützung benötigen. Im Gegensatz zum Flugverkehr, welcher noch nicht ganz eingestellt ist, müssen viele Geschäfte geschlossen bleiben!
  • Asmodeus 18.03.2020 11:45
    Highlight Highlight Schonmal was von Reserven gehört? Soll die Lufthansa schauen wie sie sich finanziert/rettet.

    Die KMUs und Selbstständigen brauchen eher Hilfe.
  • Mäxxx 18.03.2020 11:41
    Highlight Highlight All Schweizer KMUs, die jetzt vor grossen Problemen stehen, erhalten von der lieben Angi sicherlich auch finanzielle Unterstützung...
  • BlickvonAussen 18.03.2020 11:37
    Highlight Highlight Swiss zurückkaufen? Nur wenn die Swiss ein Staatsbetrieb wird und das Personal für seine Arbeit anständig entlohnt wird.
    Ansonsten buche ich beim günstigsten Anbieter.
    Es ist wie beim Spenden. Spenden ja, aber das Geld muss bei den Richtigen ankommen. Ich wäre bereit bei Swiss zu buchen, wenn das Personal anständig behandelt wird.
    • Klaus & Klaus 19.03.2020 00:49
      Highlight Highlight Du willst es am günstigsten, forderst aber gleichzeitig gute Löhne für Flight Attendants. Denk mal drüber nach...🙄
  • fritzfisch 18.03.2020 11:36
    Highlight Highlight Was hat die swiss eigentlich mit der schweiz zu tun abgesehen vom namen?
    • Flint 18.03.2020 12:42
      Highlight Highlight Tausende Arbeitsplätze hierzulande?
    • fritzfisch 18.03.2020 16:27
      Highlight Highlight Dies gilt für ganz viele andere betriebe auch. Man muss sich einfach mal die frage stellen, wie gesund ein betrieb In dieser grösse sein kann, wenn man es einerseits schafft für die spitzenkader Unsummen zu bezahlen und andererseits nicht fähig ist den betrieb für einige Wochen/monate über wasser zu halten. Nun können ja die ganzen manager mal ihre millionenbonis zurückzahlen. Dass ein kleiner betrieb keine 3 monate durchhält ohne umsatz ist völlig logisch, bei grosskonzernen ist es hingegen mehr als bedenklich. Jene konzerne schreien am lautesten welche sonst ja keine regulierungen wollen.
  • Bio Zitronensaft 18.03.2020 11:36
    Highlight Highlight Gewinn Swiss 2018: über 320 Millionen
    Gewinn Swiss 2019: über 240 Millionen

    Ich denke nicht dass die Hilfe brauchen.

    Wer jetzt Hilfe braucht sind KMUs, Kleinunternehmen und Angestellte im Stundenlohn.
    • Eisvogel 18.03.2020 14:00
      Highlight Highlight Zitronensaft - herzen geht gerade nicht, deshalb ♥️ und danke!
  • Maragia 18.03.2020 11:32
    Highlight Highlight Statt Millionen und Milliarden für die Swiss (welches einem Deutschen Unternehmen gehört) aufzuwenden, sollten lieber unsere KMUs unterstützt werden, welche unser Standpfeiler sind.
  • Mahatma 18.03.2020 11:31
    Highlight Highlight Mein Vorschlag: Geld sinnvoll vor allem an KMU`s verteilen. Grosse Firmen wie börsenotierte Grossunternehmen und Banken müssen Ihre Vergütungen auf max. 200`000 CHF / Jahr (nur Beispiel) für mind. 5 Jahre heruntersetzen bevor sie Hilfe bekommen. Selbstverständlich gibt auch keinen Bonus mehr . Jeder muss seinen Beitrag leisten! Aber am Ende muss es der keine Mann wieder tragen.... man wird nichts draus lernen.
  • niklausb 18.03.2020 11:28
    Highlight Highlight Ein Wunder das GC nicht gleich vom Bund mitgerettet werden soll.
    Mal ehrlich Löhne werden bei Swiss auch erst am Monatsende fällig und die sollten doch zumindest für einen Monat schon budgetiert sein. Sämtliche Zusatzkosten werden durch andere wegfallende Kosten kompensiert. Dann kann z. B. Mal da gespart werden wo s ertragbar ist bei den Managerlöhnen denn es gibt ja momentan nichts zu managen also für die nächsten Monate den Managern und sonstigen Spitzenverdienern auch bloss soviel lohn zahlen das es zum leben reicht.
  • 19_Invictus_21 18.03.2020 11:27
    Highlight Highlight Warum wird die Swiss eigentlich immer ohne Pause als deutsche Firma bezeichnet in den Kommentaren?
    Ja, die Mutter ist deutsch. Die Swiss hat ihren Sitz aber in Basel und operiert damit als Schweizer Firma, nach Schweizer Recht und zahlt in der Schweiz steuern. Ganz abgesehen davon das sie durch Konnektivität den SCHWEIZER Standort fördert und in der SCHWEIZ tausende Leute beschäftigt.
    Kommt endlich über eure Deutschland-Phobie hinweg Leute.
    • Lf1 18.03.2020 12:08
      Highlight Highlight Und wohin geht der Gewinn der Swiss in welches Töpfchen??
      Ja genau an die Lufthansa also sollen die schauen die Swiss war ja die die in den letzten Jahren gut abgeliefert hat bei Lufthansa.
    • DeeMind 18.03.2020 12:37
      Highlight Highlight Das hat weniger mit Deutschland-Phobie zu tun, als vielmehr mit dem Gefühl der Ungerechtigkeit.
      Die Schweizer Steuerzahler haben die Swissair versucht zu Retten und letztlich eine neue Airline kapitalisiert. Und für ein Butterbrot ging dann das Ding an Lufthansa... Ja an Deutschland. Das entwickelte sich zur kleinen Perle de LH-Gruppe, man nahms dankend an. Jetzt läuft umgekehrt aber überall. Ist doch begreiflich, dass so ein Ge-Dose-Schrei für Entrüstung sorgt. In erster Linie muss ohnehin Deutschland LH helfen, was für Swiss bleibt werden wir sehen. Es ist Ausverkaufsstimmung ;)
    • dan2016 18.03.2020 13:05
      Highlight Highlight Es ist keine Deutschlandphobie. Aber Swiss ist auf den Flughafen Zürich fokussiert, in Basel und Genf geht es sehr gut ohne Swiss. Inofern kann ich - ausser dass die Medien in Zürich sitzen - keinen speziellen Grund der für eine Finanzierung der Swiss spricht erkennen.
      Es mag ein nationales Problem Airline geben. Aber ein Swiss-Problem ist ein Zürcher Problem.
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  • Ninha 18.03.2020 11:26
    Highlight Highlight Gut denkt jemand an die kleinen Reisebüros. Diese haben nämlich zurzeit nicht mal die Kapazität an die nahe Zukunft zu denken. Die letzten Tage sind sie nur damit beschäftigt die gestrandeten Menschen irgendwie zurück zu holen.
    Stunden verbringen sie in den Warteschleifen der Hotlines der Fluggesellschaften, die anscheinend Anrufe gar nicht mehr entgegen nehmen... 😔
  • Aruma 18.03.2020 11:25
    Highlight Highlight Mit unseren Steuergeldern zurück "in die Normalität"? bitte nicht. Wir müssen die Wirtschaft umbauen: Green New Deal.
  • Butch Cassidy & Sundance Kid 18.03.2020 11:25
    Highlight Highlight Also der deutsche Bund soll denen helfen? Dachte das heisst bei denen Bundesregierung..
  • p4trick 18.03.2020 11:24
    Highlight Highlight Schliefts? Jahrelang die Goldkutsche der deutschen Lufthansa und jetzt soll der Staat in die Presche springen? Ganz klares nein! Wir haben selber einen riesen Scherbenhaufen mit sehr vielen Arbeiter denen jetzt der Lohn gesichert gehört, zahlreiche Selbständige Coiffeure/se etc. Etc. Die jetzt dringend Hilfe brauchen um ihre Mieten zu zählen!
  • SwarlsBarkley 18.03.2020 11:24
    Highlight Highlight Nope sicher nicht! Ich finde die Swiss zwar nicht so schlecht aber diese Firma gehört der Lufthansa und die Lufthansa den Deutschen. Also sollen die Deutschen doch schauen. Sollte der Bund die Swiss retten zahle ich keine Steuern mehr. Eventuell könnte man eine Rettung als Deal ansehen, dass die Swiss wieder zurück gekauft wird.
    • tr3 18.03.2020 12:04
      Highlight Highlight Wetten, dass du deine Steuern trotzdem zahlen wirst?
  • Robin Le Chapeau 18.03.2020 11:23
    Highlight Highlight Es wäre an der Zeit, dass in dieser Branche die längst fällige Bereinigung kommt. Das 49.- Fränkli/Euro Schnäppchenherumfliegen muss der Vergangenheit angehören. Fliegen soll weiterhin möglich sein, aber vielleicht mit 50% der bisherigen Kapazität. Es soll entsprechend mehr kosten und dafür nachhaltig rentabel sein für die Airlines - diese Branche ist so was von kapputt und immer solls der Staat/Steuerzahler wieder richten.
  • Querfront 18.03.2020 11:22
    Highlight Highlight In Zeiten der Klimakrise soll der Bund die Airlines und Tourismusbranche retten, welche unsere Lebensgrundlage zerstört.

    Genau mein Humor
  • Orias Riese 18.03.2020 11:17
    Highlight Highlight Muss der Bund wirklich in diesem Fall?
    Gibt es keinen freien Markt?

  • Kivz ihr zu7 18.03.2020 11:16
    Highlight Highlight Die Lufthansa hat mehrere Milliarden gewinne eingesackt. Die soll jetzt auch in schlechten Zeiten gerade stehen. Und sonst, sei's drum. Wirklich
  • Hierundjetzt 18.03.2020 11:12
    Highlight Highlight Warum muss der „Bund“ einer Deutschen Firma helfen🤔

    Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung warum.
    • Colibri 18.03.2020 12:14
      Highlight Highlight Weil eine Netzwerkairline mit Homebase Zürich und vielen internationalen Anbindungen systemrelevant ist für die Schweiz. Nicht nur für den Tourismus, auch Geschäftsverkehr und Luftfracht. Unzählige Jobs und Branchen ausserhalb der Luftfahrt hängen indirekt davon ab. Swiss hat ihren Sitz in der Schweiz, zahlt hier Steuern und beschäfrigt 1000e von Mitarbeitern in der Schweiz. Zu dem... wieviele "Schweizer" Firmen haben ausländische Besitzer oder Investoren? Bleibt bitte sachlich auch beim Emotionsthema Fliegerei!
    • misohelveticos 18.03.2020 12:56
      Highlight Highlight Vielleicht wächst Deine Ahnung, wenn Du mal auf das Hohheitszeichen der SWISS-Maschinen schaust. Da steht HB. Das Schweizerkreuz davor sollte Dir klarmachen was das bedeutet.
      Ein Blick in den Finanzbericht von Swiss sollte Dir auch klar machen, wo Swiss steuern zahlt.

      Um es für Null-Raffer ganz einfach zu machen:
      SWISS gehört einer deutschen Firma, ist aber eine schweizer Firma und unterliegt schweizer Recht - und damit ist auch die CH für Unterstützung der Firma zuständig und niemand sonst.
    • B-Arche 18.03.2020 14:05
      Highlight Highlight Gehört denn Roche noch der Schweiz? Stadler? Wie ist für Aktionärsstruktur?

      Die Swiss ist in der Schweiz firmiert. Die zahlt Steuern in der Schweiz. Sie beschäftigt tausende Mitarbeiter in der Schweiz.
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  • MetalUpYour 18.03.2020 11:09
    Highlight Highlight Weshalb soll die Eidgenossenschaft helfen? Die Swiss gehört der Lufthansa...
  • Karnüsel 18.03.2020 11:03
    Highlight Highlight Die Schweiz hat schon die Swissair (vergeblich) zu retten versucht, aus deren Asche ist die Swiss aufgestiegen. Swiss gehört nun zur Lufthansa, jetzt dürften unsere nördlichen Nachbarn mal die Brieftasche öffnen.
    • misohelveticos 18.03.2020 17:14
      Highlight Highlight @Karnüsel schreibt NULL-Raffer-Unsinn!
      Die Swiss ist eine AG mit Sitz in der CH, unterliegt Schweizer Recht, ist in der CH steuerplfichtig, die Flugzeuge sind in der CH registriert.
      Deutschland wird der SWISS keinen Cent Unterstützung geben, wäre rechtlich auch gar nicht möglich.
      Wenn es Hart auf Hart kommt, wird die Lufthansa SWISS meistbietend verkaufen und dann gehört die SWISS Qatar Airways einem anderen kapitalstarken Carrier - Viel Spass dann, vor allem für die Flugbegleiterinnen.
  • De-Saint-Ex 18.03.2020 10:59
    Highlight Highlight Ja genau... gerade auf diesen Herrn haben wir gewartet. Herrje...
  • Hallwilerseecruiser 18.03.2020 10:58
    Highlight Highlight Wieso muss der Bund einer deutschen Firma helfen?
  • Posersalami 18.03.2020 10:57
    Highlight Highlight Der Bund muss gar nichts. Die Swiss gehört der Lufthansa und war jetzt länger die Melkkuh mit Gewinnen und stark steigenden Passagierzahlen. Wenn überhaupt soll der Bund in diesem speziellen Fall die Swiss kaufen und ähnlich wie die SBB betreiben.
    • misohelveticos 18.03.2020 17:06
      Highlight Highlight Das ging ja zwischen 2001 und 2005 schon mal besonders gut ...
  • humpalumpa 18.03.2020 10:50
    Highlight Highlight

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