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UBS bezahlt 48 Millionen Franken in Rechtsstreit in Hongkong



ARCHIVBILD ZUR VERTEILUNG DER UBS IN FRANKREICH WEGEN BEIHILFE ZU STEUERHINTERZIEHUNG ZU EINER BUSSE VON 3,7 MILLIARDEN EURO, AM MITTWOCH, 20. FEBRUAR 2019 - The headquarter of Swiss bank UBS with its logo above the entrance area at Paradeplatz square in Zurich, Switzerland, pictured on April 18, 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Der UBS-Hauptsitz mit Logo ueber dem Eingangsbereich am Paradeplatz in Zuerich, aufgenommen am 18. April 2018. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Die UBS bezahlt im Rechtsstreit um Börsengänge in Hongkong eine Busse von 375 Millionen Hongkong-Dollar. Neben der Strafe von umgerechnet 48 Millionen Franken darf die Schweizer Grossbank dort für ein Jahr keine Börsengänge in federführender Rolle begleiten.

Diese Massnahmen verhängte die zuständige Regulierungsbehörde SFC gegen die Bank und ihre lokale Tochter, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. In dem Fall ging es um die Rolle der UBS bei mehreren Börsengängen.

Eine der Firmen wurde nur 14 Monate nach dem Listing liquidiert. Daraufhin hatte die SFC die Banken unter die Lupe genommen, die eine Börsennotierung als sogenannter Sponsor begleitet hatten. In dieser federführenden Rolle erhält eine Bank normalerweise höhere Gebühren als andere beteiligte Institute, bürgt jedoch auch für die Korrektheit der Informationen zu einem Unternehmen.

Die UBS erklärte, sie nehme den Entscheid zur Kenntnis und sei froh, den Streit nun beigelegt zu haben. (sda/awp/reu)

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