Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
SARS-CoV-2, Covid-19, Coronavirus, Organe (Symbolbild)

Bild: Shutterstock

Diese Schäden kann das Coronavirus im Körper anrichten – und diese Langzeitfolgen drohen

SARS-CoV-2 befällt vornehmlich die Atemwege und die Lunge. Aber die Infektion kann auch andere Organe angreifen. Welche Spätfolgen sie haben kann, ist derzeit noch schwierig abzuschätzen.



Covid-19, die vom Coronavirus SARS-CoV-2 verursachte Lungenkrankheit, verläuft meistens mild – die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt den Anteil der milden Verläufe auf rund 80 Prozent aller Fälle. Bei schweren Verläufen befällt das Virus nach den oberen Atemwegen auch die Lunge. Und oft bleibt es nicht dabei: Mittlerweile weiss man, dass auch andere Organe – vornehmlich Nieren, Herz oder Blutgefässe – geschädigt werden können. Ärzte bezeichnen den Erreger deshalb auch als «Multiorganvirus».

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Damit das Virus in menschliche Zellen eindringen und sich dort vermehren kann, muss es sich zuerst an einen Rezeptor auf der Zelloberfläche binden. Diese Andockstelle für SARS-CoV-2 ist – wie auch schon für den SARS-Erreger SARS-CoV – das Angiotensin-Converting Enzyme 2 (ACE2), das dem Körper zur Regulierung des Blutdrucks dient. Das Virus dockt mit seinem hervorstehenden Spike-Protein an diesen ACE2-Rezeptor an. Damit die Virus-Membran mit der Zellmembran fusionieren und das Virus so in die Zelle eindringen kann, nutzt es ein körpereigenes Enzym, die transmembrane Serinprotease 2 (TMPRSS2).

ACE2-Rezeptoren kommen im Gewebe von Lunge, Herz, Nieren, Gefässen, Darm und anderen Geweben vor, abhängig von Alter, Geschlecht und Disposition. Selbst in Auge und Gehirn sind geringe Konzentrationen vorhanden. Dies erklärt, warum das Virus nicht nur die Atemwege befällt.

Was die Langzeitfolgen von Covid-19 sein können, ist derzeit noch nicht wirklich absehbar – noch haben wir zu wenig Erfahrung mit dieser neuen Erkrankung. Nahezu alles, was sich in dieser Hinsicht sagen lässt, ist vorläufig. Es scheint aber, dass Covid-19 in vielen Fällen zu langwierigen Beschwerden führt, wie eine neue Studie zeigt.

Demnach hatten bei Untersuchungen, die etwa 60 Tage nach den ersten Symptomen stattfanden, nur knapp 13 Prozent der genesenen Patienten keinerlei Symptome mehr. Mehr als die Hälfte klagte über Müdigkeit, mehr als 43 Prozent über Atemnot, etwa 27 Prozent über Gelenkschmerzen und knapp 22 Prozent über Brustschmerzen. Die Studie trifft allerdings keine Aussage über die Schwere dieser Symptome.

Lunge

Die Lunge ist das Organ, das bei einer Covid-19-Erkrankung am häufigsten massiv betroffen ist. Besonders befallen werden die Zellen des Endothels – einer dünnen Zellschicht, die die Lungenbläschen (Alveolen) auskleidet. Diese Alveolarepithelzellen, die rund fünf Prozent der Innenfläche in den Lungenbläschen bedecken, besitzen laut einer deutschen Studie die höchste Konzentration von ACE2-Rezeptoren im Lungengewebe. Auch die Protease TMPRSS2 kommt hier häufiger vor als auf anderen Zelltypen.

Die absterbenden Zellen werden im Zuge der Entzündungsreaktion des Immunsystems auf die Infektion abgebaut, wobei sich Zellreste, Entzündungszellen und Flüssigkeit aus angegriffenen Blutgefässen in den Lungenbläschen ansammeln und dort den Gasaustausch behindern. Auf Röntgenbildern erscheint diese Flüssigkeit wie eine milchige Wolke.

abspielen

«Bildgebende Befunde bei COVID-19 | Charité | Dr. F. Döllinger.» Video: YouTube/Djawid Hashemi

Zudem verstopfen viele winzige Blutgerinnsel die feinsten Haargefässe der Lungen, was die Sauerstoffaufnahme zusätzlich erschwert. Die Folge ist Atemnot. Der Patient benötigt zusätzlichen Sauerstoff oder muss sogar beatmet werden. Die künstliche Beatmung, bei der der Patient in ein künstliches Koma versetzt und intubiert wird, führt oft zu einer bakteriellen Sekundärinfektion der Lunge, da mit dem Schlauch Keime in die Lunge gelangen können.

Langzeitschäden

Die künstliche Beatmung kann zu irreparablen Folgeschäden führen. So bildet sich bei Patienten, die lange beatmet werden müssen, die Atemmuskulatur zurück und wird weniger beweglich. Die Regeneration im Falle der Genesung gelingt nicht immer vollständig, gerade bei älteren Patienten. Zudem kann die mit erhöhtem Druck in die Lunge gepresste Luft die zarten Lungenbläschen beschädigen.

Coronavirus, Covid-19, künstliche Beatmung, Beatmungsgerät: Intubierter Patient auf Intensivstation

Intubierter Patient: Die künstliche Beatmung kann zu irreparablen Folgeschäden führen. Bild: Shutterstock

Mögliche Folge eines schweren Covid-19-Verlaufs könnte auch eine Lungenfibrose sein – eine chronische Entzündung des Lungengewebes, die zu einer Vernarbung des Bindegewebes und zu einer Versteifung der Lunge führt. Eine Lungenfibrose ist nicht heilbar, aber zumindest lässt sich ihr Fortschreiten bei rechtzeitiger Behandlung verzögern oder gar stoppen. Laut einer chinesischen Studie fanden sich in den Lungen von einigen genesenen Covid-19-Patienten milchglasartige Trübungen, die eventuell auf eine Lungenfibrose hinweisen. Dieser Befund ist aber noch nicht erhärtet.

Die Lunge hat freilich ein ziemlich gutes Regenerationsvermögen. In einer noch laufenden Studie am Klinikum Stuttgart vergleichen Radiologen Tomografieaufnahmen der Lungen von 350 Patienten während und nach der Infektion. Nach den bisherigen Erkenntnissen sind drei Monate nach der Genesung zwar nur 20 Prozent der Patienten frei von Beeinträchtigungen in der Lunge. Doch von den restlichen 80 Prozent weisen nur sehr wenige schwere Spätfolgen auf, wie Studienleiter Götz Martin Richter betont. Eine komplett zerstörte Lunge, wie sie bei der SARS-Epidemie mehrfach vorgekommen sei, habe es bisher nicht gegeben.

Beunruhigend ist hingegen, was Franz Hartig, Oberarzt der Universitätsklinik Innsbruck, bei der Untersuchung von sechs genesenen Patienten feststellte, die alle einen relativ milden Krankheitsverlauf erlebt hatten. Bei den Nachuntersuchungen fünf bis sechs Wochen nach der Erkrankung zeigte sich, dass vier von ihnen massive Schäden an den Lungen hatten, obwohl sie kaum Symptome zeigten. Es sei jedoch noch unklar, ob die langanhaltenden Schäden von Dauer sein werden.

Nieren

Die Nieren sind das am zweithäufigsten von Covid-19 massiv betroffene Organ. Eine Obduktionsstudie von Wissenschaftlern am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) zeigte, dass die Viruslast – von den Atemwegen abgesehen – in den Nieren der an Covid-19 Verstorbenen besonders hoch war. Bei rund 30 Prozent der Covid-19-Patienten, die Intensivpflege benötigen, sind die Nieren akut so stark eingeschränkt, dass sie eine Dialyse benötigen.

Ein möglicher Grund für die Anfälligkeit der Nieren könnte die erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes bei Covid-19 sein. Wenn Blutgerinnsel die Nierengefässe verstopfen, sterben unterversorgte Bereiche des Organs ab. Ein weiterer Grund könnte in den entwässernden Medikamenten liegen, die den Patienten gegen die Lungenentzündung verabreicht werden, um die überschüssige Flüssigkeit in der Lunge abzubauen. Diese Medikamente belasten die Nieren, die weniger durchblutet werden und nicht richtig arbeiten können. Möglicherweise greift das Virus die Nieren auch direkt an; ACE2-Rezeptoren als potenzielle Andockstellen sind auch bei den Nierenzellen vorhanden. Schliesslich kann auch der sogenannte Zytokinsturm, eine gefürchtete Überreaktion des Immunsystems auf die Infektion, die Nieren schädigen, wie eine italienische Studie zeigt.

Nieren (Symbolbild)

Die Nieren sind bei einem schweren Verlauf von Covid-19 oft betroffen. Bild: Shutterstock

Langzeitschäden

Falls sich die Nieren von einer SARS-CoV-2-Infektion nicht vollständig erholen, leidet der Patient an einer andauernden Nierenschwäche (Niereninsuffizienz), die in schweren Fällen dazu führen kann, dass er permanent auf eine Dialyse angewiesen ist. Derzeit lässt sich aber noch nicht abschätzen, ob sich die Nieren nach einer schweren Covid-19-Erkrankung wieder vollständig erholen können oder ob es in gewissen Fällen tatsächlich zu einer langfristigen und irreversiblen Schädigung des Organs kommt. Eventuelle Spätfolgen werden sich bei Nachuntersuchungen von genesenen Patienten zeigen.

Blutgefässe, Herz

Auch an den Innenwänden der Blutgefässe sind ACE2-Rezeptoren vorhanden. In der Tat greift das Virus auch diese Zellschicht (Endothel) an der Innenseite der Blut- und Lymphgefässe an. Dies zeigte eine Obduktionsstudie eines interdisziplinären Teams des Universitätsspitals Zürich. Bei einigen verstorbenen Patienten war das gesamte Endothel in den Gefässen mehrerer Organe entzündet. Das Endothel bildet eine Art Schutzschild und regelt verschiedene Prozesse in den Gefässen. Wenn es zerstört wird, kann es zu Durchblutungsstörungen kommen, die wiederum zum Absterben von Organen und Geweben führen können.

Durch die deutliche Zunahme der Blutgerinnungsneigung bei einer Covid-19-Erkrankung bilden sich häufig Blutgerinnsel, die die Gefässe verstopfen. Dadurch verursachte Organschäden treten vor allem in Lunge und Nieren auf, doch möglicherweise steigt auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall.

Menschliches Herz

Das Coronavirus schädigt das Herz möglicherweise direkt. Bild: Shutterstock

SARS-CoV-2 könnte auch die Herzmuskelzellen, die ebenfalls ACE2-Rezeptoren aufweisen, direkt schädigen. Dies legt eine italienische Studie nahe, die bei einer zuvor gesunden Frau, die an Covid-19 erkrankt war, deutliche Anzeichen einer akuten Myokarditis fand. Auch eine amerikanische Studie kommt zum Schluss, dass SARS-CoV-2 und die von ihm ausgelöste Krankheit einen zuvor gesunden Herzmuskel schädigen können. Bei fünf der ersten 41 in Wuhan diagnostizierten Covid-19-Fälle trat laut einer chinesischen Studie eine mit mit SARS-CoV-2 assoziierte Herzschädigung auf.

Langzeitschäden

Nach Entzündungen des Herzmuskels können langfristige Schäden zurückbleiben – das gilt für eine Myokarditis oder eine Endokarditis und dürfte auch bei einer von SARS-CoV-2 verursachten Herzinfektion der Fall sein. Zu diesen Folgeschäden zählen gefährliche Herzrhythmusstörungen oder eine chronische Herzschwäche aufgrund eines krankhaft vergrösserten Herzmuskels oder beschädigter Herzklappen. Möglicherweise kann auch das Risiko für einen Herzinfarkt oder die Ausbildung einer Herzschwäche dauerhaft erhöht bleiben.

Nervensystem, Gehirn

Es gibt Anzeichen dafür, dass SARS-CoV-2 das zentrale Nervensystem schädigen kann. Eine Fallstudie aus Wuhan zeigte, dass sich Covid-19 bei mehr als einem Drittel von insgesamt 214 untersuchten Patienten auch neurologisch auswirkte. Während 53 der Probanden eher unspezifische Symptome wie Kopfschmerzen oder Schwindel zeigten, kam es bei 26 zu eindeutigen neurologischen Störungen, etwa Beeinträchtigungen des Geruchssinns. 6 Patienten erlitten einen Schlaganfall. Schwerere neurologische Symptome waren bei Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf häufiger; sie litten vor allem unter akuten zerebralen Beeinträchtigungen wie Bewusstseinsstörungen.

Auch eine europäische Studie konnte nachweisen, dass Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns die häufigsten neurologischen Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 sind. Die Riechstörungen traten in mehr als 10 Prozent der Fälle vor allen anderen Symptomen auf. Der plötzliche Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns kann wochenlang andauern. Enzephalopathien, also Schädigungen des Gehirns, können sich unter anderem auch in Verwirrtheitszuständen und Beeinträchtigungen des Gedächtnisses manifestieren. Eine französische Studie weist darauf hin, dass solche Störungen als Folge einer lokalen, direkten Infektion durch das Virus auftreten und nicht als Sekundärfolge. Andererseits könnten solche neurologischen Symptome auch die Folge einer überschiessenden Immunreaktion auf die Infektion mit SARS-CoV-2 sein. Ob dies bei Covid-19 der Fall ist, ist unklar.

Menschliches Gehirn, aus

Es gibt Hinweise, dass das Virus auch das Gehirn selbst direkt angreifen kann. Bild: Shutterstock

Jedenfalls gibt es Hinweise darauf, dass das Virus in vereinzelten Fällen ins Gehirn selbst vordringen kann. Die Ausschüttung von Immunbotenstoffen (Zytokinen) nach der Infektion hat unter anderem zur Folge, dass die Blut-Hirn-Schranke – sie schützt die das Gehirn normalerweise vor schädlichen Stoffen – durchlässiger wird. So könnte auch das Virus eher ins Gehirn gelangen.

Weitere mögliche schwere neurologische Folgen von Covid-19 sind epileptische Anfälle – wie eine japanische Studie zeigt – und das Auftreten eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS). Diese schwere Erkrankung, bei der periphere Nerven durch eine Autoimmunreaktion geschädigt werden, wird von einer chinesischen und einer italienischen Studie mit Covid-19 in Verbindung gebracht. Von 1000 bis 1200 Covid-19-Patienten, die im Frühjahr in mehreren norditalienischen Kliniken aufgenommen worden waren, entwickelten demnach fünf ein GBS. Auch in Spanien wurden solche Fälle registriert.

Langzeitschäden

Ob die Störung des Geruchs- und Geschmackssinns sich immer zurückbildet oder in einzelnen Fällen permanent bestehen bleibt, kann derzeit noch nicht mit Sicherheit gesagt werden. Auch bei einem grippalen Infekt kann es bis zu 12 Monate dauern, bevor der normale Geruchssinn zurückkehrt. Eine mögliche Spätfolge der Virusinfektion kann in Einzelfällen ein sogenanntes Post-Covid-Syndrom sein: Es zeichnet sich durch ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und Albträume aus.

Einige neurologische Komplikationen treten erst auf, wenn die akute Infektion bereits länger abgeklungen ist. Genesene Patienten sollten deshalb auf solche Spätfolgen achten und im Zweifelsfall medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

So kam das Coronavirus in die Schweiz – eine Chronologie

SwissCovid-App noch nicht installiert? Wir helfen dir

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

137
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
137Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Saerd neute 28.07.2020 08:13
    Highlight Highlight "... es könnt,.... es wird vermutet..... noch nicht klar..... man weiss es nicht......"

    ????

    Sind wir hier unter die Kaffeesatzleser gegangen?


    Fakt ist dass 97% der Todesfälle 85j.+ mit waren mit mindestens 1 Vorerkrankung und dass 80% der ü.80j. wieder vollständig genesen. Fakt ist auch dass die durchschn. Lebenserwartung unter 85Jahren liegt. Das heisst die Lebenserwartung wird wegen Corona nicht sinken und wenn dann um ein paar Monate.

    Aber nein, es könnte seeeehr schlimm sein!


    Ich erwarte schon ein wenig mehr Realitätssinn.
  • Freethinker 28.07.2020 00:22
    Highlight Highlight Das waren jetzt viele Buchstaben. Dennoch alles gelesen und für informativ befunden... 😊
  • Thomes 27.07.2020 17:56
    Highlight Highlight Grippe vs Covid-19 auf die schnelle.

    GRIPPE
    112'000 bis 275'000 Arztkonsultationen (gemäss Überwachungssystem Sentinella).
    [...]mehreren tausend Hospitalisationen und zu mehreren hundert Todesfällen.
    Quelle: BAG https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/krankheiten-im-ueberblick/grippe.html

    Covid-19:
    Positiv getest: 34'477
    Tote: 1701
    Hospitalisierte: 4183

    Nicht vergessen während einer Grippesaison werden keine Massnahmen wie bei Covid-19 ergriffen.

    Mögliche Langzeitfolgen einer Grippe sind bekannt und untersucht worden, bei Covid-19 sind wir erst dabei diese zu entdecken.

  • JackMac 27.07.2020 15:21
    Highlight Highlight Die Langzeitschäden aus Leben und das daraus folgende Resultat nennt sich Tod.
    • rodolofo 27.07.2020 21:21
      Highlight Highlight Früher, oder später.
      Ich nähme den Tod dann lieber später.
  • Bougainvillea 27.07.2020 14:41
    Highlight Highlight Danke Herr Huber für diesen Artikel.

    Von dieser Art von Information braucht es eindeutig mehr in den Medien um Aufzuklären, wie gefährlich sich eine Covid 19-Infektion auswirken kann.

    Vorsicht ist immer noch besser als Nachsicht. Darum Leute schützt euch!
    • Andre Buchheim 28.07.2020 00:16
      Highlight Highlight Dem Dank schließ ich mich einfach mal an. Es ist beängstigend, aber wir können der Sache nur Herr werden, wenn wir der Realität ins Auge schauen. Dazu trägt dieser gut recherchierte und hervorragend geschriebene Artikel bei. Danke!
  • Michel Kurtz 27.07.2020 14:03
    Highlight Highlight Und alle, die da immer von "Wirtschaft vor Gesundheit" fabulieren, überlegt doch mal, was diese Langzeitfolgen unsere Krankenkassen kosten werden ... Jede einzelne Ansteckung hat Folgen, Folgen die wir alle bereits heute berappen und noch lange (wenn nicht gar dauerhaft) berappen werden. Aber lieber über die unbequeme Maske im öV lästern oder "Spass auf Teufel komm raus" reklamieren. Wie wärs mit einer "vorgezogenen Pflegegebühr" auf Partyeintritten oder höhere Franchisen für Corona-Leugner?
    • Andre Buchheim 28.07.2020 00:19
      Highlight Highlight Guter Einwand. Wenn wir es runterrechnen ist hier die Frage: Schützen wir das Leben der Menschen oder die Gewinne der Unternehmen? Die Antwort verrät viel über den charakterlichen Reifegrad...
  • Toerpe Zwerg 27.07.2020 11:44
    Highlight Highlight Da hat Bill Gates ganze Arbeit geleistet
    • Sharkdiver 27.07.2020 12:03
      Highlight Highlight Hast du auch schon mittels 5G deine gechippte Spritze erhalten?
    • Unicron 27.07.2020 12:42
      Highlight Highlight Sicher dass es nicht Hillary Clinton war?
    • Kritisch Hinterfragen 27.07.2020 14:15
      Highlight Highlight An anderer Stelle hat du mich im Quellen zu meiner Aussage gebeten. Die habe ich geliefert (sofern bereits veröffentlicht).

      Jetzt bitte ich dich um eine Quelle zu deiner Aussage, Bill Gates habe dieses Virus zu verantworten...:-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrMedFacharztFürStatistischeKrankheiten 27.07.2020 11:43
    Highlight Highlight Wichtig ist auch zu wissen, dass auch ein beliebiges Herpesvirus eine Enzephalitis oder auch EBV eine Meningitis auslösen KANN. Dies sind Informationen und Mechanismen die in der Fachliteraturbeschrieben werden. Dass nun Leute sagen "Corona greifft das Nervensystem/Herz an" ist kranke instrumentalisierung von Fachliteratur.

    Bie Neurostudie im Lancet zeigt ausserdem keine Kausalzusammenhänge von Corona und den Erkrankungen u.a. 6 Psychosen auf. Es wurden sogar Leute die einfach Antikörper haben in die "Studie" aufgenommen. Das einzig spannende wären die Hirnwasser PCR positiven gewesen...
    • Die_andere_Perspektive 27.07.2020 17:34
      Highlight Highlight Encephalitis bei HPv:
      Verteilung HPV1/2 bei Erwachsenen: 16-54% je nach Typ.
      Vorkommen encephalitis: 2-4 pro 1000000 infizierten.
      Studie : 10.1007/s13311-016-0433-7

      EBV und meningitis :
      3.6% der Meningitisfälle
      Quelle: Journal of medical virology 83 (12), 2172-2181, 2011

      Covid19 + Psychosen... Ja in der Forschung schaut man halt in jede Ecke... Heisst jedoch nicht, dass in jeder Ecke auch was zu finden ist...

      So jetzt mit den Zahlen auf dem Tisch sollte selbst blinden auffallen, dass diese Vergleiche gelinde gesagt Schwachsinn sind...
  • soulpower 27.07.2020 11:24
    Highlight Highlight Gefährlicher Virus, so richtig beängstigend. Am Besten bleibt jeder gleich noch ein paar Monate zu Hause, denn es kann einem überall erwischen. Gehört sicher zu den Artikeln, die wenig Hoffnung verbreiten. Als wäre die Welt nicht schon verängstigt genug...
    • RicoH 27.07.2020 11:59
      Highlight Highlight Wer sich richtig verhält, braucht keine Angst zu haben.
    • judge 27.07.2020 12:04
      Highlight Highlight Also ich persönlich kenne in meinem Umfeld eigentlich niemanden der totale Angst und Panik hat wie Sie es beschreiben. Gesunde Vorsicht bei Vorerkrankten ja, aber mehr nicht. Denke solche "ironisch" "witzigen" Statements wie Ihrer bewirken nur das Gegenteil und verunischern sowieso schon verängstigte und unsichere Menschen.
    • SeboZh 27.07.2020 12:29
      Highlight Highlight In den News lesen viele halt lieber über Fakten als reine Good Feel Artikel ohne Infogehalt
  • Jaklar 27.07.2020 11:19
    Highlight Highlight Ich warte schon auf die ignoranten die wieder alles herunterspielen.
    Nur eine grippe!!!!
    Langzeitschäden, massive belastung gesundheitswesen, gigantische kosten, sehr hohe ansteckungsrate, viele tote, nochmehr patienten die lange zeit die kk belasten.
    • Euskalduna 27.07.2020 18:40
      Highlight Highlight Eine Grippe ist nichts harmloses. Meine Cousine wäre Mitte Dreissig um ein Haar daran verstorben. Damals schrie aber kein Hahn um Lockdown und die Schliessung von Clubs. Infektionskrankheiten waren, sind und bleiben eine ernsthafte Gefahr für jeden Einzelnen.
  • Wörtschesterscheir 27.07.2020 11:18
    Highlight Highlight Nein, es ist keine Grippe. Und die wieder intensivierte Aufklärung und Information macht Sinn, finde ich.

    Trotzdem kann einem diesen Sommer die Leichtigkeit, die Lust am Leben schon abhanden kommen.

    Dabei geht's uns noch verhältnismässig gut …
  • Fairness 27.07.2020 11:15
    Highlight Highlight Pflichtlektüre für alle rücksichts- und verantwortungslosen Ignoranten und Maskengegner! Auch sie könnten der 5. sein, den es hart trifft für den Rest ihres Lebens.
    • Ah_geh 27.07.2020 15:42
      Highlight Highlight Kein seriöses Paper redet von "Rest des Lebens", das tut nur die Presse gern, um Klicks zu generieren.

      Und ja, seit ich vor 5 Jahren über 3-4 Monate lang eine üble virale Bronchitis hatte, die mir den Schlaf raubte, Bergaufwandern zum Schweissbad werden liess und das Treppensteigen erschwerte, rege ich mich auch über diese rücksichts- und verantwortungslosen Maskengegner auf. Ich hoffe, Sie haben auch schon vor 5 Jahren in der Erkältungssaison Maske getragen? Sie hätten mich schützen können!

      ...also, bitte nicht immer mit zwei verschiedenen Ellen messen.
  • Posersalami 27.07.2020 10:26
    Highlight Highlight Ach was, wir brauchen ja jetzt eine Durchseuchung. Scheiss auf die Langzeitfolgen! Hauptsache Party, Eigenverantwortung und keine Einschränkungen!
    • hansdampfinallengassen 27.07.2020 11:17
      Highlight Highlight Poser oder Salami?
      Dein Humor ist ansteckend:)
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 27.07.2020 14:24
      Highlight Highlight Posersalami

      Du musst noch "Ironie Off" schreiben. Sonst merken es die Dummen Leute nicht, und blitzen dich.
    • DieFeuerlilie 27.07.2020 15:29
      Highlight Highlight @AfterEight

      😁😁😁

      Aber.. leider gibt es zu viele, die genauso denken, wie Posersalami schreibt.. 🙄
    Weitere Antworten anzeigen
  • DieFeuerlilie 27.07.2020 10:20
    Highlight Highlight Danke für den wirklich informativen Artikel! 👍

    Irgendwann begreift so vielleicht auch der Hinterste und Letzte, dass das hier keine Grippe ist..
    • _andreas 27.07.2020 10:47
      Highlight Highlight Vergiss es... Es wird immer Leute geben, die es verharmlosen.
    • De-Saint-Ex 27.07.2020 10:58
      Highlight Highlight Wie Du hier an (zu) vielen Kommentaren ableiten kannst: weit gefehlt. Dank diesen Hirnis dürfen wir uns auf weitere, dann obligatorische, Einschränkungen freuen... damit sich dieselben Hirnis dann auch noch doppelt ärgern können... Dummheit ist, anders als „die Grippe“, selten reversibel...
    • BöserOnkel 27.07.2020 11:12
      Highlight Highlight Darum geht es nicht, sondern um eine realistische Einschätzung und das ist dieser Artikel einmal mehr nicht! Eine Grippe kann praktisch die gleichen Langzeitschädigungen nach sich ziehen! Es zeigt sich aber, dass viele von all "unseren" Krankheiten null Ahnung haben!
      Seien wir alle froh, dass es sich nicht um Sars handelt und Corona im Vergleich relativ harmlos daher kommt. Jetzt gilt es zu überlegen wie wir in Zukunft mit diesem Virus leben wollen und da ist eine objektive und sachliche Diskussion auf jeden Fall angebracht, statt einer unsachlichen Panikmache!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aruma 27.07.2020 10:11
    Highlight Highlight Überzeugend verständlich beschrieben hilft dieser Artikel sich in der sich ständig verändernden Situation zurechtzufinden. Danke.
  • COVID-19 ist Evolution 27.07.2020 10:06
    Highlight Highlight Es kann auch Dir passieren!
    Benutzer Bild
  • COVID-19 ist Evolution 27.07.2020 10:03
    Highlight Highlight Letztes Jahr 17 733 Unfälle mit Personenschaden.
    187 Getötete im Strassenverkehr,
    38 im Eisenbahnverkehr, 33 im Flugverkehr und eine auf einer Seilbahn. 3 639 Schwerverletzte teils mit Langzeitschäden. 17 641 Leichtverletzte, teilweise traumatisiert.

    Macht diesem Wahnsinn endlich ein Ende!!!!
    • Posersalami 27.07.2020 10:27
      Highlight Highlight Tempo 30 überall? Find ich gut!
    • Blubber 27.07.2020 10:33
      Highlight Highlight Anhänger des Sozialdarwinismus? Oder was wollen Sie mit Ihrem Namen aussagen?
    • COVID-19 ist Evolution 27.07.2020 10:34
      Highlight Highlight @Posersalami: Velo for the win!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Unwichtig 27.07.2020 09:56
    Highlight Highlight Aus dem Text wird es klar, dennoch der Hinweis: Es wurden ausschliesslich Patienten mit schweren Verläufen (Hospitalisierung) begleitet und beobachtet. Nach neusten Erkenntnissen für die Schweiz also max. 3% der Infizierten.
    • _andreas 27.07.2020 10:53
      Highlight Highlight 3% hört sich nach wenig an, von 8Mio wären das aber immernoch 240'000.
    • DerSommer 27.07.2020 11:36
      Highlight Highlight Wie kommst du auf 3%. Es sind ja schon 5.75% der Infizierten gestorben.
    • loquito 27.07.2020 12:04
      Highlight Highlight Und für diese 3% spielt Ihre Aussage inwieweit eine Rolle. Oder wie mein Arzt sagte: das Risiko bei XYliegt bei ca. 1%. Aber wenn es dich trifft ist es für dich immer noch 100% schlimm....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kritisch Hinterfragen 27.07.2020 09:37
    Highlight Highlight Das sind schlimme Bilder. Allerdings auch nicht mehr oder weniger schlimm als jene, welche wir seit mehr als 40 Jahren von Influenza-Erkrankungen mit schweren Verläufen kennen.

    Es ist nicht gut, Zahlen und Fakten ohne Bezug / Vergleich darzustellen. Wir sind uns viele Themen (Tod, Krankheit, Krankheitsverlauf, usw.) nicht gewohnt und erschrecken ab den für sich genannten Zahlen.

    Erst im Kontext und im Vergleich können wir eine vernünftige Einordnung und Beurteilung vornehmen.

    Damit wäre uns allen mehr gedient, da wir Entscheidungen für den Alltag treffen müssen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Locutus70 27.07.2020 09:30
    Highlight Highlight Geht das nicht langsam an die Nerven, ständig so negative und destruktive Artikel zu schreiben?
    • Wellenrit 27.07.2020 09:37
      Highlight Highlight Ich denke wohl eher es geht an die Nerven weil man es muss! Würden die Menschen das ganze ernst nehmen müsste man gar nicht so viele negative Artikel schreiben!
    • invisible 27.07.2020 09:42
      Highlight Highlight Sag doch Corona dass es weniger negativ und destruktiv zu sein. Lies es halt nicht wenns dich nicht interessiert.
    • Geischtli 27.07.2020 09:45
      Highlight Highlight Leider ist es notwendig! Das ist keine Panikmache, sondern es erklärt warum die Menschen vorsichtig sein sollte. Und destruktiv sicher auch nicht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Meier 27.07.2020 09:29
    Highlight Highlight Warum wieder ein solcher Bericht, der nur Panik schürt? Auch bei der Influenza sind solche Merkmale sichtbar. Ausserdem kann nichts über die Schwere der Symptome gesagt werden. Und ob es wirklich Langzeitfolgen sind, da nur die ersten 60 Tage betrachtet werden. Zudem sind mal wieder keine Fallzahlen genannt. Wieviel ist davon auf Nebenwirkungen der Medikamente zurückzuführen? Wie alt waren die Personen etc etc. Die Studie basiert auf 143 Patienten, welche eine Lungenentzündung hatten. Ist das repräsentativ.??
    • _andreas 27.07.2020 10:40
      Highlight Highlight "Warum wieder ein solcher Bericht, der nur Panik schürt?"

      Wenn du in Panik gerätst, dann hör auf Coronaartikel zu lesen. Ganz einfach... Lies doch stattdessen mal ein gutes Buch oder so... Aber hört doch endlich auf mit euren ach alles nur Panikmache-Kommentaren..
    • sowhat 27.07.2020 13:40
      Highlight Highlight Wenn du's nicht verstehen willst, Joe, dann liess es doch einfach nicht. Panik ist das letzte, was nach dem Lesen dieses Artikels aufkommt.

      Da du scheinbar in Panik gerätst, unterstelle ich mal, dass du nicht den ganzen Text mit voller Aufmerksamkeit gelesen hast.
      Das musst du ja auch nicht, aber dann lass uns in Ruhe mit deiner Panik.
  • Tschowanni 27.07.2020 09:27
    Highlight Highlight Ich hatte im April infolge der Covid Infektion eine Trombise im Rechten Bein. Vom Fuss bis zur Leiste war eine Arterie komplett dicht. Sehr schmerzhaft. 45 Tage Blutverdünner und der Spuk war vorbei
    • Heidi Weston 27.07.2020 12:35
      Highlight Highlight Eine Thrombose vom Fuss bis zur Leiste?
      Dann wäre eine Ambutation unumgänglich gewesen!
    • Tschowanni 27.07.2020 12:53
      Highlight Highlight Wenn man innerhalb einer gewissen Zeit in Behandlung geht, muss nix amputiert werden. So'n Blödsinn...
    • Kolo 27.07.2020 23:20
      Highlight Highlight Wenn du eine beinlange Thrombose hast, gehts nicht mehr um schnell reagieren. Das ist kein Blödsinn. Ich denke deine Erfahrung und deine Interpretation ist nicht mit einer entsprechenden medizinischen Ausbildung zu verwechseln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas G. 27.07.2020 09:21
    Highlight Highlight Danke!
    • Thomas G. 27.07.2020 11:09
      Highlight Highlight Ihr Blitzer seid schon echli chrank oder?!
  • RicoH 27.07.2020 09:20
    Highlight Highlight Soviel zu: "Es ist nur eine Grippe"!
    • Kritisch Hinterfragen 27.07.2020 09:39
      Highlight Highlight Bitte mach dir die Mühe und schau mal nach, welche Folgen eine schwere Influenza-Erkrankungen haben kann. Du wirst dich wundern, dass es praktisch dieselbe Liste ist.

      Ich verharmlose nichts, aber es dort mich, wenn nicht vernünftig verglichen wird. Es gilt nicht "Corona schlimm, alles andere ungefährlich". Das ist schlicht nicht wahr und verzerrt unsere Wahrnehmung.
    • Z0nk 27.07.2020 09:45
      Highlight Highlight Naja, bei einer Grippe können ähnliche Folgeschäden auftreten.
    Weitere Antworten anzeigen

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Die Corona-Zahlen für die Schweiz steigen im Moment rapide. Deshalb findest du hier einen Überblick zu allen neuen sowie aktuellen Fallzahlen für die Schweiz und einen Vergleich zu internationalen Daten zu Neuansteckungen mit dem Coronavirus.

Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt nach neuesten Entwicklungen in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder und viele sprechen bereits von einer zweiten Corona-Welle in Europa und in der Schweiz.

Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer …

Artikel lesen
Link zum Artikel