Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
SUV 4x4 Auto Bergen

Bild: shutterstock

Die Welt in Karten

So umweltschädlich sind Schweizer Neuwagen im europäischen Vergleich

Dass jeder zweite Neuwagen in der Schweiz ein 4x4 ist, wirkt sich negativ auf den CO2-Ausstoss aus. Auch unsere SUV-Vorliebe trägt massgebend dazu bei, dass wir im europäischen Vergleich auf dem letzten Platz liegen – mit Abstand.



Nirgends auf der Welt ist die SUV-Dichte so hoch wie in der Schweiz. Im Jahr 2019 war jedes zweite Auto, das in der Schweiz verkauft wurde, ein 4x4. Das wirkt sich auch auf die Statistik aus. Im internationalen Vergleich steht die Schweiz schlecht da: Sie landet bei der Studie der Branchen-Analysten von Jato Dynamics auf dem 23. und somit letzten Platz in Europa – und zwar abgeschlagen.

Mit 137.3 Gramm CO2 pro Kilometer liegt die Schweiz deutlich hinter den anderen europäischen Ländern. Die finanziellen Möglichkeiten tragen dazu bei, dass Herr und Frau Schweizer ihre Neuwagen mit diversen Zusätzen ausstatten. Und mehr Gewicht führe zu mehr Emissionen, begründet Andreas Burgener, Direktor der Schweizer Autoimporteure.

Auch Deutschland steht schlecht da: Mit 129.1 g/km erreicht unser nördlicher Nachbar zwar einen deutlich besseren Wert als wir, landet aber trotzdem auf dem zweitletzten Rang.

Als Vorbild voran geht Norwegen: Mit nur 72.4 g/km erreichen die Skandinavier den mit Abstand besten Durchschnittswert. Die Experten von Jato Dynamics schreiben diesen Erfolg der wachsenden Beliebtheit von Elektro- und Hybridfahrzeugen zu. Die Gründe dafür wiederum sind einfach: Günstige Umweltbedingungen und finanzielle Anreize.

Fast der gesamte norwegische Strom stammt aus Wasserkraft. Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge ergibt eine viel umweltfreundlichere Gleichung als in anderen Ländern, in denen Strom aus hochverschmutzenden Kohlekraftwerken stammt. Ausserdem hat die norwegische Regierung viel in finanzielle Anreize und in ein dichtes Netz von Ladestationen investiert.

Elektro- und Hybridautos haben in Norwegen einen Marktanteil von beachtlichen 57 Prozent. Zum Vergleich: In der Schweiz liegt er bei 11.9 Prozent.

Dieser Boom der alternativen Antriebsarten in Norwegen macht sogar den Rückgang von Dieselfahrzeugen wett, welche im Schnitt weniger CO2 ausstossen als Benziner.

Und genau dieser Rückgang von Dieselautos – bedingt durch deren Skandale – liess die CO2-Emission in den meisten der untersuchten Länder ansteigen. Besonders stark hat sich beispielsweise der Wert in Grossbritannien verschlechtert – als Folge einer der aggressivsten Kampagnen gegen Diesel.

Der Umstieg von Diesel- auf Benzinfahrzeuge wirkt sich auch auf den gesamteuropäischen Durchschnitt aus. Seit dem Jahr 2007 sank der CO2-Ausstoss bei Neuwagen jährlich. Doch bei der letzten verfügbaren Auswertung aus dem Jahr 2018 war erstmals wieder ein Anstieg zu sehen: Dieselfahrzeuge erlebten einen Nachfragenrückgang von 8%, die neuen Autos stiessen im Schnitt 0.3 Gramm CO2 mehr aus auf den Kilometer.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

17 Auto-Designs, die ähnlich polarisierten wie der Tesla-Truck

Die Autoindustrie ist unter Druck

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

153
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
153Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pixie13 10.01.2020 04:51
    Highlight Highlight Mir ist irgendwie schleierhaft, wie die Autohersteller die Grenze von 95g/km erreichen sollen.
    Selbst ein kleiner Smart hat einen Emission (Google) von ca. 115g/km.
    Wenn man bedenkt, dass sich die Herstellerangaben noch deutlich unterscheiden von der Praxis...🤷🏻‍♂️
  • SUV-Fahrer 08.01.2020 20:55
    Highlight Highlight habt ihr gelesen??

    http://lebensraum-permakultur.de/47-luxusliner-pusten-mehr-dreck-in-die-luft-als-260-millionen-autos/

    Vielleicht können wir dann mal mit diesem Ablenkungsmanöver SUV aufhören....
    • Nocciolo 10.01.2020 07:01
      Highlight Highlight Ja. Habe ich gelesen. Das Eine entschuldigt aber nicht das Andere.
    • SUV-Fahrer 10.01.2020 09:21
      Highlight Highlight nicht entschuldigen aber es klärt die relevanz..
  • hämpii 08.01.2020 19:52
    Highlight Highlight Wenn ich mir die Art der Autos im täglichen Individualverkehr so ansehe, hätte mich jedes andere Resultat tatsächlich erstaunt...
  • sunshineZH 08.01.2020 19:35
    Highlight Highlight Meiner Verbraucht nur 244 g/km, ist aber kein SUV 😉
  • SGR 08.01.2020 18:07
    Highlight Highlight Hach ja die pösen Autofahrer...
    Mit dem verzicht auf ein Auto, spart ein Mensch 2.4t Kohlendioxid pro Jahr.
    Jedes NICHT gebohrene Kind spart rund 58t Kohlendioxid pro Jahr...

    Quelle hier: https://amp.welt.de/wissenschaft/article166578816/Wie-jeder-Einzelne-den-Klimawandel-bremsen-kann.html

    und nein ich weiss nicht ob dies der Wahrheit entspricht aber ein Denkansatz wäre es allemal.
    • hämpii 09.01.2020 05:21
      Highlight Highlight Das ist DIE Lösung! Wir verbieten Kinder! Das ich da nicht von alleine drauf gekommen bin... 😂
  • Edwin Schaltegger 08.01.2020 16:49
    Highlight Highlight 4x4 ist nicht = SUV. Es gibt heute 4x4 Autos mit kleiner Hubraum Klasse. Der Dieselmotor wurde wegen des Dieselskandals von den Medien und grünen Parteien pauschal "verdammt". Dies zu Unrecht, ein moderner Dieselmotor ab EU Norm 6 und mit adblue Zusatz, stösst ca. 20-30% weniger Schadstoffe und CO2 aus als jeglicher Benzinmotor! Als Folge dieser "Dieselhetze" werden heute wieder vermehrt "Benziner" gekauft!
    Die Zukunft gehört aber eindeutig der e-Mobilität und diese muss mit Anreizen stark gefördert werden.
    • Dominik Treier 08.01.2020 18:57
      Highlight Highlight Nun für alte Diesel, Euro 5 und drunter, galt das ja auch noch und die Autoindustrie erhielt von den Regierungen Absolution, sodass sie nie gezwungen wurde anständige Nachrüstungen zu zahlen. Solche Diesel waren also oft ein finanzieller Totalschaden und das hat den Ruf ruiniert!
      Ausserdem ist die Haltbarkeit mit der erhöten Abgasrückführung durch die Updates noch miserabler als vorher schon, was den Schaden noch verschlimmert...
      Klar sind die Leute da skeptisch...
  • Nony 08.01.2020 16:33
    Highlight Highlight Natürlich kann man sich die Zahlen anschauen und ohne weitere Infos interpretieren. Aber was bringt es. Punkt 1: Ja. Dieselfahrzeuge waren für die CO2 Bilanz ein Segen. Verteufelt sie weiter und das CO2 wird steigen. Wer glaubt, das sei das einzige Problem irrt gewaltig. Der TSI Feinstaub eines aktuellen Kleinwagens toppt sogar noch einen 8 jährigen Diesel ohne Filter. Norwegen hatte eine veraltete Autoflotte (Luxussteuer). Als die Steuer für E Mobile wegfiel, wurde die Flotte erneuert. So wird es gemacht. Und das Beste daran ist, das Norwegen sich mit Öl ne goldene Nase verdient.
    • Dominik Treier 08.01.2020 18:59
      Highlight Highlight Das mit dem Feinstaub kannst du heute aber vergessen, denn praktisch alle neuen Kleinwagen mit Benzindirekteinspritzer haben um die neuste Abgasnorm 6d einzuhalten einen Partikelfilter, wie die Diesel auch...
    • Divico 08.01.2020 20:06
      Highlight Highlight Eben genau Norwegen, macht auf Saubermann und vertickt fossile Brennstoffe. Und ist einer grössten Primär-Aluminium-Produzentrn Europas. Geht natürlich gar nicht finde ich
  • der Denker 08.01.2020 16:29
    Highlight Highlight Amüsant finde ich, dass Norwegen das Geld welche für die Umweltfreundlichen Technologien verwendet werded, aus dem Verkauf von Umweltschädlichem Gas und Öl stammen. Ein zweischneidiges Schwert
    • Nordlicht 08.01.2020 21:58
      Highlight Highlight Nein. Investition in die Zukunft. Wir werden auch in Zukunft noch Öl brauchen. Aber als wichtigen chemischen Rohstoff und nicht zum Vergasen
  • Fandall 08.01.2020 16:25
    Highlight Highlight Ausschlaggebend ist doch wieviele Fahrzeugkilometer zusammenkommen, und nicht wie hoch der Momentanausstoss ist. In einem kleinen Land wie der Schweiz kommen sicher weniger Fahrzeugkilometer zusammen wie in den umliegenden Ländern...
    Dasselbe auch mit dem pro Kopf Verbrauch. Entscheidend ist der Absolutausstoss, nicht eine Pro-Personenzahl.
    Als ich vor ein paar Jahren gesehen habe, mit was für Fahrzeugen in Indien rumgefahren wird, fällt es mir schwer hier ein schlechtes Gewissen zu haben.
    Bitte alles im Gesamtkontext betrachten!
    • SUV-Fahrer 08.01.2020 17:29
      Highlight Highlight bin doch froh ab und zu mal ein vernünftigen Kommentar zu lesen. Danke, Glaube and die (schweizer) Menschheit noch nicht ganz verloren.
    • mrmikech 08.01.2020 18:00
      Highlight Highlight Ach so... also weil in Indien viele alte fahrzeugen fahren müssen wir uns keine sorgen um die umwelt machen... typisch. Bist zufälligerweise auch SUV fahrer, wie deinen kumpel "SUV-Fahrer"?
    • Ernst O. 08.01.2020 18:32
      Highlight Highlight Ich würde sagen: genau umgekehrt. Pro-Person ist richtig.

      Oder würde man behaupten, der Kanton Zürich ist umweltfreundlicher als die Gesamtschweiz weil die Summe an gefahrenen Kilometern kleiner ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Santa 08.01.2020 15:33
    Highlight Highlight Man kann ja auch Äpfel mit Birnen und Pfirsichen vergleichen.
    Die Millionärsfahrzeuge und Leasing protze haben einiges an CO2 Ausstoss. Bei den Fahrzeugen pro Einwohner ist die Schweiz wahrscheinlich Spitzenreiter.
    Den 4x4 kaufen viele weil sie im Winter in die Berge fahren und es daher angenehmer ist.
    Grössere Motoren werden gekauft ebenfalls wegen dem auf und ab. In den Sommerferien sieht man es immer. Belgier, Niederländer fahren mit ihren 1,2 - 1,4l Fahrzeugen und Wohnwagen über den Gotthard mit 40-50km/h die Südrampe hoch. In der Schweiz dürfte man gar nicht so eine Last anhängen.
    • Dominik Treier 08.01.2020 19:08
      Highlight Highlight Natürlich 4×4 ist viel angenehmer im Winter.... Eher ein Wintermärchen... Auf glatten Strassen nützt dir 4×4 rein gar nichts und auch im Schnee nur um bei starkem Schnee vorwärts zu kommen, aber ob man dann fahren will? Und mit Ketten geht es auch dann besser...
      Der Sicherheit nützt 4×4gar nichts, denn bremsen tut jedes Auto mit 4 Rädern.
      Wenn man nicht ins Gelände fährt also Bauer, Förster etc. ist es blosse Spritverschwendung.
  • Freischütz 08.01.2020 14:53
    Highlight Highlight Dort wo die meisten Personen mit Minderwertigkeitskomplexen wohnen werden auch die meisten SUVs verkauft.

    Dazu kommen noch die M3 und Mercedes AMG für die ganz unten angekommenen Kleingeister...
    • Garp 08.01.2020 15:21
      Highlight Highlight Andere beleidigen, führt zu keinen Lösungen.
    • Froggr 08.01.2020 15:43
      Highlight Highlight Du meinst für die ganzen Ostländler ;-)
  • DeDanu 08.01.2020 14:44
    Highlight Highlight Anstatt das der Bund 100ete von Millionen als Kohäsionszahlungen und fragliche Entwicklungshilfe ins Ausland verpulvert, wären finanzielle Anreize zum Kauf von Elektro / Hybridfahrzeugen mal eine wirklich nachhaltige Politik. Doch ausser Mahnfinger und moralisiererei kommt da absolut nix. Labern und nochmals labern ist doch ein bisschen gar wenig um die so vollmundig propagierten Klimaziele zu erreichen ist schon bedenklich wenig!
    • infomann 08.01.2020 15:18
      Highlight Highlight Es braucht keine Anreize, man muss diese Karren masivscht zur Klasse bitten.
      Hier liegt das Geld buchstäblich auf der Strasse, die Motorfahrzeugsteuer muss sich um ein Vielfaches erhöhen für diese Ratterkisten.

    • Herbsli69 08.01.2020 15:34
      Highlight Highlight Seh ich genau so. Solange Elektrofahrzeuge verhältnismässig teuer sind, werden nur jene von Anreizen profitieren, die sich diese Autos auch leisten können. Spritsäufer und CO2-Schleudern sollen zur Kasse gebeten werden, ganz einfach.
    • Mutzli 08.01.2020 16:16
      Highlight Highlight @DeDanu

      Wenn es einem um die Umwelt geht, ist gerade die Entwicklungshilfe einer der Bereiche, bei denen man sicher nicht die Sparschraube ansetzen sollte. Mit aus Schweizer Perspektive relativ geringen Beträgen, kann da ein Vielfaches an Mehrwert geschaffen werden, mit z.B. Elektrifizierung mit erneuerbarer Energie, Verbesserung Infrastruktur, Bildung etc. etc. etc.

      Die Kohäsionszahlungen wiederum sind vom Volk abgesegnet & sichern uns den Zugang & gute Konditionen mit unseren Haupthandelspartnern.

      Wenns Ihnen also zu wenig nachhaltige Politik gibt, sollten Sie besser andere Ziele suchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerMeiner 08.01.2020 14:36
    Highlight Highlight Die Statistik bewegt sich einige Ebenen zu tief und ist schlicht irrelevant. Die Problematik sollte top down angegangen werden! Ja, die Schweiz hat einen hohen Verbrauch bei Neuwagen. Was ist mit dem Gesamtverbrauch? Durch unsere strengen Richtlinien und dem Umstand, dass viele doch eher neu Modelle fahren, wird der Gesamtverbrauch sicherlich einiges tiefer sein, als in Ländern, die wenig bis keine Richtlinien für die Fahrtauglichkeit von Fahrzeugen haben und oben drauf Modelle in Betrieb sind, die durch ihr alter weit über dem Neuwagen CO2 Wert liegen... Bitte nicht halbe Sachen machen.
    • Herbsli69 08.01.2020 15:39
      Highlight Highlight So ein Blödsinn! In "ärmeren" Ländern werden natürlich tendenziell die Fahrzeuge länger gefahren. Aber es werden auch schwächere und verbrauchsärmere Motorisierungen gekauft. Auch ein neuer SUV verbraucht viel mehr als ein 10 Jahre alter Kleinwagen. Und vom CO2 Ausstoss bei der Produktion eines Neuwagens ganz zu schweigen.
    • DerMeiner 08.01.2020 16:28
      Highlight Highlight Schwach und verbrauchsarm ist noch lange nicht energieeffizient, geschweige denn schonend. Das ist typisches Halbwissen, das als falscher Fakt dargelegt wird.
    • SUV-Fahrer 08.01.2020 17:25
      Highlight Highlight der 2CV war einer der grössten Dreckschleudern überhaupt...
  • Schlingel 08.01.2020 14:34
    Highlight Highlight Liegt daran, dass Schweizer im Normalfall seltener Diesel-Fahrzeuge kaufen. In Deutschland hatte der Diesel bis vor und auch nach dem Diesel-Skandal einen viel besseren Ruf als hierzulande. Da gehörte es schon fast zum guten Ton, ein deutsches KfZ mit Dieselmotor zu kaufen. Doch diese Werte waren grösstenteils manipuliert. Zudem wird in diesem Artikel die Umweltbelastungen durch Feinstaub etc. gar nicht beachtet. Da schneiden Diesel-Fahrzeuge nämlich sehr viel schlechter ab als Benziner. Aber sie stossen weniger CO² aus und haben dadurch ein fettes grünes A auf der Energieplakette. Ha ha
  • Realtalk 08.01.2020 14:23
    Highlight Highlight Das hochgelobte Norwegen gehört aber auch in die Top 15 der Erdölproduzenten und Exporteuren.
    • glüngi 08.01.2020 14:24
      Highlight Highlight ok cool.. was hat das mit neuwagen zu tun?
    • Realtalk 08.01.2020 14:52
      Highlight Highlight Ich störe mich einfach an tendenziösen Artikeln. In diesem wird suggeriert das Norwegen ein Öko Musterland ist und alle anderen ganz ganz schlimm sind.
    • skater83 08.01.2020 14:55
      Highlight Highlight das nennt man whataboutism - ein thema wird besprochen - oh ja, da wäre was - aaaaber in einem ganz anderen thema sind die ja auch nicht besser!!! - also was fällt denen ein zu meinen SIE seien besser....
  • wonderBibi 08.01.2020 14:23
    Highlight Highlight Wenn man uns mit dem umliegenden Ausland vergleicht wird einem gleich klar, dass in der Schweiz höher Motorisierte Fahrzeuge gefahren werden, da wir die Kraftstoffkosten besser stemmen können.
    Ich finde die Aussage betreffend des 4X4 Antrieb ziemlich unreflektiert, da ein Lamborghini 4x4 hat, aber auch ein kleiner Subaru Justy...
  • Eskimo 08.01.2020 14:17
    Highlight Highlight Es ist irreführend nur die Neuwagen zu vergleichen. In anderen europäischen Ländern hat es dafür viel mehr ältere Fahrzeuge die weitaus umweltschädlicher unterwegs sind...
    • MasterPain 08.01.2020 16:32
      Highlight Highlight Ein älteres Auto mag mehr Treibstoff verbrauchen, aber es ist immer noch besser als ein neues Auto.

      Wenn ich meinen 17 Jahre alten 2.25 Tonnen SUV sofort durch ein E-Auto mit dem gleichen Platzangebot ersetzen würde, müsste ich 7.5 Jahre fahren um schon nur die Herstellung des neuen Autos zu kompensieren.
  • p4trick 08.01.2020 14:02
    Highlight Highlight Mein 2009er Hyundai i30 hat ca. 160g CO2/km. Weit mehr als so manch SUV. Wäre es jetzt sinnvoll den zu ersetzen? Mit was? Oder macht es ökologisch mehr Sinn den weiter zu fahren?
    Für mich sollte ein Auto nicht mehr als 30k kosten 5 Sitze/Türen haben zusätzlich einen Kofferraum wo 2 grössere Koffer rein passen
    • nick11 08.01.2020 15:10
      Highlight Highlight Solange er fährt und der Motor sauber läuft macht es ökologisch keinen Sinn zu wechseln. Übrigens auch für deine Ökonomie gut besser.
      Warte noch ein paar Jahre, dann hast du mehr sinvolle Auswahl.
  • SUV-Fahrer 08.01.2020 13:54
    Highlight Highlight ja, es geht ja nur ums CO2. Also CO2 ist ein neutrales Gas, dass abgesehen vom Klima keinen schaden anstellt, im Gegenteil, es wird im Kreislauf benötigt. Hingegen Dioxine, Feinstaub, Stickoxide etc. die vom Diesel kommen sind sehr wohl giftig für Mensch und Umwelt. Aber was schreibe ich da, die pösen sind gefunden, alle SUV weg und die Sache ist geritzt. Carpe Diem...
    • SUV-Fahrer 08.01.2020 14:47
      Highlight Highlight wow 10 Herzen, das hätte ich ja nicht gedacht.. gibt es doch noch ein paar die denken und nicht schreien??
    • piranha 08.01.2020 14:56
      Highlight Highlight ...da fühlt sich wohl jemand vom Artikel direkt angegriffen, SUV-Fahrer?
      CO2, "das abgesehen vom Klima keinen Schaden anstellt". Was brauchst du denn noch? Tote Babies?
    • Sauäschnörrli 08.01.2020 15:34
      Highlight Highlight Zum Glück werden in SUV‘s keine Dieselmotoren verbaut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 08.01.2020 13:52
    Highlight Highlight wirklich köstlich wie der SUV als sündenbock für wirklich alles herhalten muss :-)
    • glüngi 08.01.2020 14:25
      Highlight Highlight meinst du der ausstoss kommt von velos?
    • Froggr 08.01.2020 15:49
      Highlight Highlight Glüngi: der CO2-Ausstoss von Autos kommt von Autos. Von Autos ganz allgemein. Auch ein SUV ist ein Auto und stösst deshalb CO2 aus.
  • soulcalibur 08.01.2020 13:52
    Highlight Highlight Das ist alles gut und recht, aber "Saubermann" Norwegen pumpt gleichzeitig soviel Öl aus dem Meer wie nie zuvor, Wasserkraft hin oder her...grade kürzlich wurde das Ölfeld "Johan Sverdrup" eröffnet, 2,7 Millarden Barrel Öl schlummern da...ich bin Velofahrer, mich stören die Autos auch, die morgens und abends in der Kolonne ihren Motor orgeln lassen. Aber wenn man etwas ändern will, dann muss man Verbote aussprechen, der Moralin-Dauerbeschuss durch die Medien ist meines Erachtens nicht zielführend. Vorschusslorbeeren haben die grünen Politiker ja genug erhalten, jetzt müssen Taten folgen.
  • no-limit 08.01.2020 13:51
    Highlight Highlight Die Hersteller fordern das ganze auch noch. Keiner hat den Mut zu sagen, ab 200 ps. z.B ist Schluss, oder Gewicht und Grösse. Sobald einer mehr Leistung, Luxus usw bietet, oder unt. 6s beschleunigt müssen alle nachziehen um das Gesicht zu wahren.
    • Yummy 08.01.2020 14:51
      Highlight Highlight 200PS ist auch zu wenig... ich will bergauf 3-4 Autos aufs Mal überholen, wie soll das mit so einer lahmen Gurke gehen? Das gibt dann die Unfälle die die Unterländer mit ihren untermotorisierten Flachlandkarren machen...
  • zeromg 08.01.2020 13:45
    Highlight Highlight Ich sage es immer wieder. Nachhaltigkeit und Umweltschutz muss bezahlbar sein, sonst funktioniert es nicht.
    • Magnum 08.01.2020 13:56
      Highlight Highlight Wie wäre es, wenn Verschmutzung und Raubbau unbezahlbar würden? Das schiene mir noch ein Ansatz, den man einmal ausprobieren sollte.
    • zeromg 08.01.2020 15:48
      Highlight Highlight @Magnum
      da hast du Recht. Genau da ist das Problem. Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist zu teuer. Verschmutzung und Raubbau zu günstig. Um dies zu ändern bräuchte es entsprechende Gesetzte.
    • Froggr 08.01.2020 15:51
      Highlight Highlight Magnum: So werden jedoch keine neue Alternativen geschaffen, sondern nur die jetzigen Möglichkeiten zerstört. Das ist unintelligent, ums nett auszudrücken. Besser wäre neue Technologien an die Menschen zu bringen und dies zu fördern. So werden die Menschen nach und mach von alleine umsteigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 08.01.2020 13:43
    Highlight Highlight verstehen den artikel nicht. 4x4 = SUV oder wie? also die ganze Peugeot/Opel etc. "SUV" palette gibts auch ohne allrad. was ist mit des schweizers liebling, der Octavia 4x4? ist ein 4x4 aber kein SUV...
    • Lea Senn 08.01.2020 13:47
      Highlight Highlight Nein, es gibt keine direkten Zusammenhang zwischen 4x4 und SUV. Aber beides führt zu höheren CO2-Emissionen.
    • Ricardo Tubbs 08.01.2020 13:54
      Highlight Highlight @ lea

      JEDES auto führt zu höhren co2 emissionen
    • Gonzolino_2017 08.01.2020 14:34
      Highlight Highlight @LeaSenn: Aber dann schreibt es bitte auch so! Es ist auch nicht jeder SUV ein Dickschiff und damit Umweltverschmutzer! Ein VW T-Roc steht auf einer normalen Golf Plattform mit Frontantrieb, ist weder Breiter, noch Länger, noch schwerer - ist aber auch SUV! Die 3% Dickschiffe auf unseren Strassen treiben den CO2 Ausstoss nicht so wie beschrieben in die Höhe!
    Weitere Antworten anzeigen
  • äuä scho! 08.01.2020 13:42
    Highlight Highlight Gratuliere liebe Kollegen Eidgenossen! Ein Ranking auf das ihr wirklich stolz sein könnt.
    Immerhin können wir gerade zuschauen wie das Hauptargument der SUV-Fahrer buchstäblich dahin schmilzt oder gar nicht erst auftaucht. Nämlich der viele Schnee, im Winter, auf den Strassen.
    Und dort wo es noch Schnee hat, kommt man sicher nicht hin, weil diese Karren mitten auf der Strasse parkiert werden müssen, weil die Fahrer merken, dass ihre schweren Protzhobel trotz Allrad keine Traktion im Schnee haben (s. Gurnigel).
    Die einzige Rechtfertigung für SUV-Bauweise: Platz für Batterien.
    • ast1 08.01.2020 14:16
      Highlight Highlight Ich denke es gibt auch diverse andere Gründe für SUVs, beispielsweise Platz, Fahrposition (mehr Übersicht), Sicherheit (wenn auch ein egoistisches Argument).

      Und nein, ich würde selber keinen SUV kaufen. Finde den Trend nicht toll. Aber ich kann verstehen, dass es Argumente dafür gibt.
    • Normal 08.01.2020 14:49
      Highlight Highlight Naja, wirkliche Grnde für ein SUV gibt es nicht.

      Platz? Jeder Kombi hat mehr Platz und die Ladekannte ist viel tiefer.
      Sicherheit? Die Crashtests atestieren SUVs nicht mehr Sicherheit.
      Fahrposition? Ja man sitzt höher, mit Übersicht hat das wenig zutun, mehr mit dem Fahrgefühl. Man hat das Gefühl dass man mehr Übersicht hat und sicherer unterwegs ist, weil die Distanz zum Boden hoch ist. Das selbe Gefühö hat man deshalb auch zB in den VW Bussen.
    • Yummy 08.01.2020 14:58
      Highlight Highlight Also mich machts stolz 😁 Niemand hat so viel Power wie wir 😎
    Weitere Antworten anzeigen
  • I_am_Bruno 08.01.2020 13:40
    Highlight Highlight Naja, die, die sich nicht ums Klima kümmern werden sich schon ihre Ausreden finden, z.B. "in einem normalen Auto ist das Leben meiner Kinder massiv gefährdet", "... brech ich mir den Rücken, wenn ich die Einkäufe einlade", "... sehe ich den Verkehr kaum" oder "in XYZ ist es ja noch viel schlimmer als bei uns - sollen die erst mal", oder "dann sehen meine Bank-Kollegen nicht, dass ich super executive unter ober Prokurist bin", oder oder oder
    • TheBee 08.01.2020 14:44
      Highlight Highlight wie wäre es mit der Ausrede, dass ich in einem Kleinwagen oder Limousine einfach keinen Platz habe? soll ich mit angezogenen Beinen fahren? Mit Schuhgrösse 48 kann ich dann auch nicht die Füsse gerade auf die Pedale legen. und jedes mal wenn ich ein und Aussteigen muss, wird es zur halben Turnübung. Das habe ich lange genug mitgemacht und das Auto hat damals mehr CO2 verursacht wie mein neuer SUV.

      Ich würde sofort ein Elektroauto kaufen, ich bin sowas von PRO Elektroautos, aber E-Autos mit einer gewissen Grösse sind einfach unbezahlbar.
    • fw_80 08.01.2020 15:08
      Highlight Highlight ich bin 195cm gross und fahre ein Tesla Model 3. Da hab ich wunderbar Platz. Vorher fuhr ich ein Ford EDGE und ich möchte trotz dem Grössenunterschied kein Tag mehr mein Tesla hergeben.
    • TheBee 08.01.2020 16:34
      Highlight Highlight @fw_80 super Auto, leider Kofferraum zu klein
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 08.01.2020 13:29
    Highlight Highlight Ganz am Ende der Rangliste...:-(

    Ich dachte die Schweiz hätte in Sachen Umweltschutz grössere Ambitionen.
    • Dominik Treier 08.01.2020 18:51
      Highlight Highlight Die Schweiz hat gössere Ambitionen, aber ein Grossteil der Autoschweiz tut dank Klimawandelleugnern und ständigen Berichten über Greta, auf die man all seinen Altagshass projezieren kann, eher noch das Gegenteil...
  • Toerpe Zwerg 08.01.2020 13:29
    Highlight Highlight Solch unreflektierte Kommentare sind nervig. SUV sind nicht die Ursache - höhere Kaufkraft und grössere Leistung wären es.
    • Firefly 08.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Stimmt, das Zeugs ist zu billig.
    • Pafeld 08.01.2020 13:55
      Highlight Highlight Mich stört eher, das technische Begriffe wie SUV, 4x4 und Allrad synonym genutzt werden, um im Artikel eine breitere Begriffnutzung zu erziehlen. Dabei bedeutet Allrad nicht zwingend 4x4 und SUVs sind schon lange nicht mehr exklusiv (oder mit permanentem) 4x4 ausgestattet.
      Das viele Kombis oder Mittel- und Oberklasselimousinen heute ebenfalls oftmals mit (intelligenten) Allradsystemen ausgestattet sind, geht in der Anti-SUV Kampagne unter. Bei dem Durcheinander an Kraut und Rüben ist eine sachliche Diskussion sowieso von Anfang an ausgeschlossen.
    • Hiker 08.01.2020 14:09
      Highlight Highlight SUV sind nicht die Ursache, was denn sonst? Der Artikel zeigt auf, dass der Co2 Ausstoss von Fahrzeugen in der Schweiz am höchsten ist... *mit Abstand!* Was ausser den schweren SUV soll denn dann daran die Ursache sein Herr Zwerg?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 08.01.2020 13:22
    Highlight Highlight Man sollte sich Island als Vorbild nehmen: dort werden Treibstoffe klimaneutral aus Strom hergestellt.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Power-to-Liquid
    • der nubische Prinz 08.01.2020 13:43
      Highlight Highlight Island hat auch unlimitierte thermische Energie zur Verfügung. Kaum brauchbar als Vergleich. Treibstoffe aus Strom herstellen ist äusserst ineffizient und wirklich nur dann sinnvoll, wenn man zu viel Energie/Überschüsse hat.
    • longus 08.01.2020 13:46
      Highlight Highlight Ist in der theorie sicher nicht schlecht. Wenn man dem nachgeht merkt man aber, dass der Wirkungsgrad mit 5-10%viel zu klein ist, dass es sich lohnt...
    • Pafeld 08.01.2020 13:58
      Highlight Highlight Kann man machen, wenn man sowieso geotherimsche Energie im Überfluss hat. Solange wir hier aber Braunkohlestrom mit Stauseen greenwaschen, ist dies eher eine dämliche Idee. Man könnte so die Kohle nähmlich direkt verflüssigen und wäre um einiges effizienter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bio Zitronensaft 08.01.2020 13:20
    Highlight Highlight Dass die Schweiz im Schnitt bei den Autos seit Jahren einen höheren Co2 Wert hat, hat vorallem 2 Gründe:

    1. Der Dieselpreis ist in der Schweiz deutlich höher als der Benzinpreis. Im Ausland ist es häufig umgekehrt. Dies führt dazu, dass in der Schweiz fast keine Kleinwagen mit Dieselmotoren verkauft werden. Da es sich nicht rentiert. Die Folge: Schweizer Kleinwagen fahren mit Benzin und stossen mehr Co2 aus.

    2. Die 4x4 Dichte in der Schweiz ist überdurchschnittlich hoch. Weil es nötig ist, oder sich als Luxus geleistet wird. Ein 4x4 verbraucht aber deutlich mehr.
    • Nik G. 08.01.2020 13:27
      Highlight Highlight Wo ausser bei den Bergbauern und Förster ist ein 4*4 notwendig?
      Die Notwendigkeit ist in keiner Grossstadt bei vermutlich 90% der 4*4 Fahrer nicht gegeben.
    • Bio Zitronensaft 08.01.2020 13:52
      Highlight Highlight Steht ja da Nik G. weil nötig ODER aus Luxus. Ich habe es zu keinem Zeitpunkt gewertet. Ich habe es lediglich als Brancheninsider versucht zu ergründen...
      http://
    • Bio Zitronensaft 08.01.2020 13:54
      Highlight Highlight Steht ja da Nik G. weil nötig ODER aus Luxus. Ich habe es zu keinem Zeitpunkt gewertet. Ich habe es lediglich als Brancheninsider versucht zu ergründen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sauäschnörrli 08.01.2020 13:20
    Highlight Highlight Welche Autos liegen eigentlich unter 95g/km?
    • Pointer 08.01.2020 13:28
      Highlight Highlight Unter https://www.verbrauchskatalog.ch kannst du alle Autos einsehen.
    • Sauäschnörrli 08.01.2020 13:45
      Highlight Highlight CO2-Emission unter 95g/km +
      Treibstoffart Benzin =
      0 Fahrzeuge

      CO2-Emission unter 95g/km +
      Treibstoffart Diesel =
      0 Fahrzeuge


      CO2-Emission unter 95g/km +
      Treibstoffart Benzin Hybrid =
      1 Fahrzeug (Bentley Bentayga)

      CO2-Emission unter 95g/km +
      Treibstoffart Diesel Hybrid =
      0 Fahrzeuge


      Ich seh schon, dass Problem sind die SUV‘s.



    • p4trick 08.01.2020 13:58
      Highlight Highlight Suzuki Celerio 1.0 108 g/km weniger geht nicht mit Benzin/Diesel
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3,2,1... vorbei 08.01.2020 13:20
    Highlight Highlight Interessant finde ich, das Österreich bei 123,4 liegt.
    In der CH wird ja gerne unsere spezielle Topographie als Vorwand für 4x4 und SUV angegeben. Weshalb sind dann die Österreicher deutlich besser dran als wir?

    Komisch, das früher die ganzen Bergbewohner in den Subaru Kombis auch zum Ziel gekommen sind.
    Ich behaupte das 2/3 der 4x4 die verkauft werden unnötig sind.
    Für die 2-3 mal im Jahr Schnee auf der Strasse benöigt man nich das ganze Jahr permanent 4x4 Antrieb.

    Aber gerade Seat z.B. hatte vor wenigen Wochen eine Aktion, das bei Neuwagenkauf der 4x4 geschenkt wird.


    • PlayaGua 08.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Die sind besser dran, weil sie mehr Diesel fahren. Die Dieselpreise in Österreich sind wie in vielen EU-Ländern tiefer als die Benzinpreise. In der Schweiz ist es genau umgekehrt. In Österreich kostet der Liter rund 1,30 in CHF, in der Schweiz 1,70 (Quelle: TCS, Stand Dezember 19).
      Die Schweiz hat nach Norwegen (dort ist aber Benzin noch teurer) die höchsten Dieselpreise Europas.
    • w'ever 08.01.2020 13:51
      Highlight Highlight häufig wird bei einem 4x4 der allrad betrieb nur dann automatisch zugeschaltet, wenn es wirklich nötig ist.
      das mit dem permanent 4x4 gilt also nur bedingt
    • LeBase 08.01.2020 14:40
      Highlight Highlight Richtig. Am lächerlichsten sind diejenigen, die auch noch ernsthaft denken, Allrad-Antriebe seien IMFALL „sportlich“, denn man fahre schliesslich „wie auf Schienen durch Kurven“ 😂 Null Ahnung von Fahrphysik 🤷🏿‍♂️🤦🏻‍♂️

      Herr und Frau Schweizer sind dem Audi-Propagandabibel-bewehrten Amag-Verkäufer derart hörig, dass sich hierzulande inzwischen ein regelrechter Kult um diese frontlastigen Untersteuerungsmonster gebildet hat.
  • HASSLATTE69 08.01.2020 13:19
    Highlight Highlight Huere schlimm weg siebä, acht Gramm pro km...
    • screnbrake 08.01.2020 13:33
      Highlight Highlight Die anderen Länder sind ja auch schlecht, wir sind nur mit Abstand am schlechtesten.
    • HASSLATTE69 08.01.2020 13:48
      Highlight Highlight Nein? Ich dachte, wir sind die Gewinner? 137.3 g/km sind doch mehr als 129.1? Habe ich etwas falsch verstanden?
    • npe 08.01.2020 13:49
      Highlight Highlight Alles über 100 ist sowieso schonmal inakzeptabel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fireboltfrog 08.01.2020 13:18
    Highlight Highlight Man könnte natürlich auch die Parkplätze Jahr für Jahr kleiner zeichnen - das würde das Problem auf amüsante Art und Weise lösen, wenn die Dinger einfach nicht mehr ins Feld passen.
    • Pointer 08.01.2020 13:28
      Highlight Highlight Die werden doch schon gefühlt ständig kleiner ;-)
    • Mira Bond 08.01.2020 13:30
      Highlight Highlight Sie passen schon jetzt oft nicht mehr ins Feld und werden trotzdem nicht gebüsst. Anscheinend hat sich die Polizei daran gewöhnt.
    • Firefly 08.01.2020 13:45
      Highlight Highlight Die passen schon jetzt nicht mehr in die meisten Felder und stehen dann halb auf dem Trottoir und im Nachbarsfeld.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 08.01.2020 13:15
    Highlight Highlight Populistischer Nonsense braucht eine geeignete Projektionsfläche. SUV. Weil. Der Subaru Ist knuffig und der Golf GTI und der Audi Sport schauen gleich aus wie der Omi Golf ...
    • CalibriLight 08.01.2020 14:02
      Highlight Highlight Das finde ich einen spannenden Ansatz, Herr Zwerg.
      Da der SUV ohne Frage ein populistisches Statussymbol ist im Gegensatz zu anderen fahrbaren Untersätzen wird er gerne deswegen gekauft. Als perfekter Familienwagen. Im Flachland. Im schlimmsten Fall halt ein anderer 4x4.
      Und Sie haben völlig recht, dass viele andere Autos natürlich auch aus irrationalen Gründen gekauft werden (siehe Ihre Auflistung).
    • Pafeld 08.01.2020 14:12
      Highlight Highlight Heute ist es der SUV, morgen wieder das Flugzeug.
      Dafür, dass wir immer weniger gläubig werden, sind wir noch immer erstaunlich gut darin, einen Sündenbock zu suchen, der für unsere Sünden am Kreuz zu sterben hat. Ich hatte gehofft, das mit dem Aufstieg der grünen nun endlich eine Versachlichung und Anpassung an die Realität in Umweltfragen stattfinden würden. Stattdessen ist es zu einer Kollektivorgie von Schuld und Sühne geworden.
  • nimmersatt 08.01.2020 13:13
    Highlight Highlight Harte Massnahmen sind an der Zeit. Ich hoffe dass ich es noch erleben darf (Jg 1980), dass der Individualverkehr endlich die verursachten (Folge-)Kosten selbst deckt. Nur dann wird man sich den privaten Individualverkehr nicht mehr leisten können.

    Steuern massivst rauf und dann die Einnahmen in den Ausbau und die Verbilligung des ÖV stecken, damit es nicht wie immer die wenig verdienenden trifft, währen jene die den Arsch voll Geld haben mit ihren primtiven Karren protzen können. Mehr Steuergerechtigkeit braucht die Welt.
    • virus.exe 08.01.2020 13:23
      Highlight Highlight Soll doch erst mal der ÖV kostendeckend funktionieren. Oh momänt....🤔
    • vonBroesel 08.01.2020 13:43
      Highlight Highlight wenn der Individualverkehr weg ist, wird der ÖV massiv teurer weil der dann kostendeckend betrieben werden muss und nicht mehr durch Mineralölsteuern des MIV quersubventioniert wird.

      Des weiteren wohnen nicht alle in der Stadt und haben einen perfekt ausgebauten ÖV welcher sie jederzeit zur Arbeit bringen. Und mit jederzeit meine ich auch die ganze Schichtarbeiter oder Menschen die Nachts arbeiten
    • der nubische Prinz 08.01.2020 13:46
      Highlight Highlight Kostendeckend, dann kann man auch das Argument bringen Individualverkehr muss kostendeckend sein bzgl. des CO2 Ausstosses. Wir leben auf Kredit & die Zinsen zahlen unsere Kinder.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fireboltfrog 08.01.2020 13:13
    Highlight Highlight Selbst wenn der Treibstoff doppelt so teuer wäre würden Leute noch solche Autos kaufen. Es braucht eine Obergrenze für Neuwagen, welche sukzessive gesenkt wird.
    • Tooto 08.01.2020 13:18
      Highlight Highlight Versteh auch nicht wieso man alle 4 Jahre ein neues Auto kaufen oder leasen muss...
    • Toerpe Zwerg 08.01.2020 13:18
      Highlight Highlight Sie meinen die Höhe von Neuwagen?
    • Track 08.01.2020 13:32
      Highlight Highlight @Tooto, man kann nicht alles verstehen, geht mir genauso. Nur bei anderen Themen.
      Ich zumindest kaufe gerne jährlich ein neues Auto, mit V8 versteht sich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pümpernüssler 08.01.2020 13:10
    Highlight Highlight je höher die millionärsdichte desto höher der co2 ausstoss?
    • Firefly 08.01.2020 13:51
      Highlight Highlight Also, dann lasst uns doch mal die Millionärsdichte reduzieren. Hat sicher noch andere positive Nebeneffekte ;)
    • Swen Goldpreis 08.01.2020 14:15
      Highlight Highlight Ja, das ist so. Co2-Emission korrelliert sehr stark mit dem Einkommen. Man muss aber nicht Millionär sein, um eine "Umweltsau" zu werden...
    • 3.14159265359 aka Pi 08.01.2020 18:10
      Highlight Highlight Gilt aber nicht für Norwegen, die investieren ihr Geld in Teslas anstatt SUVs.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrmikech 08.01.2020 13:10
    Highlight Highlight Man merkt's wann man an eine vielbefahrene strasse wohnt - so wie ich: fenster und balkon sind nach dem putzen schon nach ein paar tage mit einen dicken schwarzen schicht feinstaub bedeckt. Luftqualität horror.
    • Toerpe Zwerg 08.01.2020 13:25
      Highlight Highlight Und das hat einen Zusammenhang mit SUV?
    • der nubische Prinz 08.01.2020 13:47
      Highlight Highlight Ja? SUV = mehr Verbrauch als ein vergleichbares "normales" Auto. Ausserdem in jeder Hinsicht schlechter, Dynamik, Kosten, etc.
    • p4trick 08.01.2020 14:17
      Highlight Highlight Feinstaub vom Strassenverkehr macht ca. 20% der Belastung aus.
    Weitere Antworten anzeigen

Die Welt in Karten

So sieht der Schulunterricht ab Montag in deinem Kanton aus

Am Montag geht die Schule wieder los. Das hat der Bund entschieden. Doch wie die Schulen wieder öffnen, bestimmt jeder Kanton für sich. Eine Übersicht über den eidgenössischen Wildwuchs.

Am 11. Mai öffnen die Schulen wieder. Der Fernunterricht ist für die Kinder der Volksschule dann vorbei. Das BAG gibt dabei die Grundprinzipien für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts an obligatorischen Schulen heraus. Darin sind allgemeine Regelungen festgehalten, wie zum Beispiel:

Die Kantone sind dann aber selbst damit beauftragt worden, passende Schutzkonzepte zu erstellen. Dabei kann man unter zwei Hauptvarianten unterscheiden: regulärer Unterricht mit ganzen Klassen und Unterricht …

Artikel lesen
Link zum Artikel