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Tag Teaser History Porn

History Porn

History Porn Teil LXXIV: Geschichte in 21 Wahnsinns-Bildern



«Hallo, ist hier der History Porn?»

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«Oh, ja, hier ist der History Porn! Sie haben die Sonnencreme da unten noch nicht so gut verschmiert ...» bild: reddit

Das Motorola DynaTAC 8000X kam 1984 auf den Markt. Es war das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon.

Weitere Details zum Gerät:

«Bambi»-Studium

Burbank, Kalifornien, USA, 1942:

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bild: shutterstock

Nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten im Dezember 1941 wurden alle zivilen Filmprojekte eingestellt – nun galt es, im Auftrag des Verteidigungsministeriums Propagandafilme zu drehen. Allein an «Bambi» wurde weitergearbeitet.

Der Film erzählt die Geschichte eines Rehkitzes, das seine Mutter durch eine Treibjagd verliert. «Bambi» aus der Buchvorlage des österreichischen Schriftstellers und Jägers Felix Salten wird allerdings in der amerikanischen Film-Adaption plötzlich zum in den Staaten beheimateten Weisswedelhirsch. Und diesen studieren die Animatoren hier auf dem Bild.

Ein Übersetzungsfehler machte dann das Chaos noch komplett: Man zeichnete ein kleines Weisswedelhirsch-Kalb, benannte es aber in der deutschen Version wieder als Rehkitz. Denn das englische Wort «deer» kann genauso für «Reh» wie für «Hirsch» verwendet werden. «Stag» würde nur den Hirsch bezeichnen, damit wird aber auch das Geweih des Hirschbockes bezeichnet.

Und so kam es zur wundersamen Verwandlung von Bambi, das von einem vermeintlichen Rehkitz zum Hirsch wird.

Tatsächlich ist es nicht einfach, die Jungtiere von Rotwild, Rehwild und Weisswedelhirschen zu unterscheiden: Alle drei haben nach der Geburt weisse Flecken im Fell und süsse schwarze Kulleraugen. Doch ein Detail sticht ins Auge: Rehe haben im Gegensatz zu Hirschen keinen Schwanz.

Leinwand-Bambi aber bekam einen – eben wie seine lebende Weisswedelhirsch-Vorlage.

Hunde-Liebe

New York, 1971:

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In zwei «Rocky»-Filmen ist Butkus, Stallones geliebte Dogge, zu sehen. bild: via scottsmenswear

Als Sylvester Stallone noch nicht «Rocky» war, war er vor allem arm. Als 26-jähriger Jüngling besass er zwei Hosen, die nicht passten, löchrige Schuhe und eine Dogge namens Butkus.

«Wir waren beide dünn, hungrig und lebten in einer Absteige über einer U-Bahn-Haltestelle. Ich pflegte zu sagen, diese Wohnung habe heiss und kalt laufende Kakerlaken ...»

Silvester Stallone auf Instagram 2017

Und als Stallone sich das Essen für seinen Hund nicht mehr leisten konnte, sah er sich gezwungen, ihn zu verkaufen. Er band Butkus draussen vor einem Schnapsladen an und hängte ihm ein Schild um, das «100 Dollar» als Kaufpreis verlangte.

Stallone bekam 50 von einem kleinwüchsigen Mann. Nur eine Woche später verkaufte er sein «Rocky»-Drehbuch. «Like a modern day miracle» sei das gewesen, und er machte sich sofort auf den Weg zu seinem Butkus. Doch Little Jimmy wollte ihn nicht mehr hergeben, als Argument reihte er seine weinenden Kinder vor ihm auf. «Du hattest ihn nur eine verdammte Woche!», sagte der verzweifelte Stallone, doch Jimmy gab nicht nach ...

«Er wollte mit mir kämpfen und sagte, er würde mich umbringen – er war ein verrückter kleiner Mensch! Ich konnte nicht gegen ihn kämpfen – sie würden mich verhaften – also bot ich an, das Doppelte zu zahlen. Wie auch immer, 3000 Dollar* und mehrere Drohungen später ...»

Silvester Stallone in einem Interview 2013

Little Jimmy und Butkus kamen schliesslich beide in den Film, der 1976 zum Überraschungserfolg an den Kinokassen wurde, im Folgejahr drei Oscars gewann und die «Rocky»-Filmreihe mit insgesamt acht Teilen begründete.

Und hier haben wir die Szene mit Little Jimmy:

abspielen

Video: YouTube/Mihkel Reha

* Auf Instagram spricht der Schauspieler wiederum von 15'000 Dollar, der Betrag scheint also stark zu variieren, dennoch hoffen wir, dass der Rest der Geschichte mehr oder weniger wahr ist ...

Trotzkis Fahndungsfotos

St.Petersburg, 1905:

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bild: reddit

Die Fotos entstanden auf der St.Petersburger Polizeiwache, nachdem Leo Trotzki, damals noch Lew Dawidowitsch Bronstein, 1905 als Revolutionär verhaftet worden war. Zum zweiten Mal wurde er nach Sibirien verbannt, was aber während des Zarenreichs nicht dasselbe, meist tödliche Schicksal verhiess wie zu sowjetischen Zeiten. Trotzki gelang, wie hundert anderen, die Flucht. Das erste Mal 1902 mit einem gefälschten Pass, auf dem er zu Trotzki wurde – nach dem Oberaufseher des Gefängnisses in Odessa. Beim zweiten Mal, inzwischen zum Vorsitzenden des Sowjets aufgestiegen, entwischte er bereits beim Transport und floh ins habsburgische Wien.

Trotzki wird als Organisator der Oktoberrevolution 1917, die die Bolschewiki unter der Führung Lenins an die Macht bringen. Er wird Volkskommissar der neu gebildeten Regierung, gründet die Rote Armee, die im folgenden Bürgerkrieg obsiegt. Doch als Lenin 1924 stirbt, wird er von Stalin erst zunehmend misstrauisch beäugt, dann entmachtet und schliesslich 1929 ins Exil nach Mexiko gezwungen, wo er 1940 mit einem Eispickel im Schädel endet.

Übrigens war er auch für kurze Zeit der Geliebte Frida Kahlos ...

Spazierfahrt

Hawkurst, Kent, England, 1934:

A nurse from Doctor Barnardo's Babies Castle, at Hawkhurst, prepares to take a group of babies for pram ride. | Location: Hawkhurst, Kent, England, UK.  (Photo by © Hulton-Deutsch Collection/CORBIS/Corbis via Getty Images)

Bild: Corbis Historical

Die Babys vom Kinderheim Babie's Castle werden spazieren geführt.

Winnie the Poo und seine Freunde

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Die Original-Besetzung: Winnie mit seinen Freunden Ferkel, Känga, I-Aah und Tigger. bild: reddit

Pu der Bär wurde erst 1961 zu einem «Walt Disney»-Produkt, das Original stammt aus der Feder des Autors Alan Alexander Milne. Er entwickelte den Bären «von sehr geringem Verstand» 1924 und orientierte sich dabei am Stoffbären seines Sohnes Christopher Robin.

Dieser wiederum benannte sein Kuscheltier nach Winnipeg – kurz Winnie –, dem Schwarzbären im London Zoo, der den kanadischen Lt. Harry Colebourn in den Ersten Weltkrieg begleitet hatte – als Haustier des Hauptquartiers der Zweiten Kanadischen Infanteriebrigade.

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Harry Colebourn mit seinem Bären, 1914. Er benannte ihn nach seiner Heimatstadt Winnipeg, Manitoba, Kanada. bild: wikimedia

Kinderreigen

Stalingrad, 1942:

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bild: reddit

Aufgenommen vom sowjetischen Fotojournalisten Emmanuil Nojewitsch Jewserichin nach den Luftangriffen der Nazis.

Tag der Freude

USA, irgendwann nach dem 5. März 1953:

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bild: reddit

Eine ukrainisch-amerikanische Familie feiert den Tod des Diktators Stalin.

Ein halbes Jahr allein in der Dunkelheit

Del Rio, Texas, USA, 30 Meter unter der Erde, 1972:

Der Höhlenforscher Michel Siffre verbrachte bereits 1962 zwei Monate in einer Gletscherhöhle in den Alpen. Zehn Jahre später, 1972, steigt er für die Nasa ganze sechs Monate lang in eine Höhle in der Nähe von Del Rio, Texas, hinab. Im Hinblick auf die Raumfahrt waren seine Erfahrungen von grossem Interesse: Wie verändern sich Schlafrhythmen unter Isolation? Wie können Astronauten lange Nachtschichten auf engem Raum ertragen?

Irgendwann beginnen seine Bücher und Magazine zu schimmeln, Fledermauskot und Staub vom bröckelnden Gestein liegen ständig in der Luft und machen ihn allmählich verrückt. Mehr als 10 Meter kann er sich nicht fortbewegen wegen der Elektroden, die seine Hirn- und Muskelaktivität, Schlaf und Traumintensität messen. Er fühlt sich wie ein angeketteter Hund.

Sollte er aufgeben? Das liessen sein Stolz und sein Ehrgeiz als Wissenschaftler nicht zu. Sein Selbstmord müsste also wie ein Unfall aussehen ...

«Ich erwog ernsthaft, mir selbst ein Bein zu brechen oder den Staub einzuatmen, um eine Lungenkrankheit zu bekommen. Ich war total irre.»

Michael Siffre 2014 zum «Spiegel»

Er strich Marmelade auf den Boden für die Maus, die er zu seinem Haustierchen machen wollte. Und als sie endlich daran leckte, stülpte er seine Schüssel über sie, um sie zu fangen. Doch als er den Topf hochhob, war die Maus tot. Er hatte sie in der Aufregung mit dem Schüsselrand erdrückt.

«Die Verzweiflung überwältigt mich.»

Tagebucheintrag von Michel Siffre

Am 205. Tag kommt er heraus, Physiker, Chemiker und Psychologen umringen ihn, ganz gierig auf seine Erfahrungen.

Seine Arbeit half, das Feld der menschlichen Chronobiologie zu begründen: Die innere Uhr des Menschen verlangsamt sich im Dunkeln; der isolierte Mensch fällt oft in einen 48-Stunden-Schlafzyklus, ohne es zu merken. Und er wird vergesslich.

«Schon nach wenigen Tagen konnte ich mich nicht mehr daran erinnern, was ich am Vortag gemacht hatte. Man vergisst.»

Michel Siffre zum «Spiegel»

Leider machte ihn das Experiment auch krank und verrückt. Noch viele Monate nach seinem Experiment litt der Höhlenforscher an Folgeschäden wie Depression, Augenproblemen, Lethargie und Gedächtnislücken.

Triumph-Pyramide

Paris, 1919:

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bild: vintag.es

Eine Pyramide aus erbeuteten deutschen Kanonen auf der Place de la Concorde in Paris am Vorabend der Siegesparade vom 14. Juli.

Damals fiel der französische Nationalfeiertag, der an den Sturm auf die Bastille 1789 erinnert, mit dem Siegeszug zur Beendigung des Ersten Weltkrieges zusammen. Dabei zogen erstmals Truppen aller Bündnismächte der Entente über die Avenue des Champs-Élysées.

Was für ein Gefährt!

Deutschland, 1954:

Front shot of two men riding in the three wheeled German made Messerschmidt.  (Photo by Ralph Crane/The LIFE Picture Collection via Getty Images)

Bild: The LIFE Picture Collection

So sieht es aus, wenn zwei Männer einen Messerschmitt Kabinenroller fahren.

Der deutsche Konstrukteur Fritz M. Fend entwarf seine frühesten «Flitzer» 1948 für Menschen mit Behinderung, es waren Einsitzer mit drei Rädern – der erste Käufer war ein Querschnittgelähmter aus Offenbach.

Die Produktion der Nachfolger wurde 1952 in den leerstehenden Produktionshallen der früheren Flugzeugwerke Messerschmitt fortgeführt, denn da durften nach dem verlorenen Krieg keine Flugzeuge mehr hergestellt werden. Willy Messerschmitt beharrte allerdings darauf, dass in seinem Werk allein Zweisitzer produziert würden. Das Resultat: Ein Kabinenroller mit drei Rädern und zwei hintereinander angeordneten Sitzen in einem ungewöhnlich schmalen, aerodynamisch günstigen Fahrzeugkörper.

Die Schlangen-Töterin

Longmont, Colorado, USA, 1925:

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Katherine McHale Slaughterback mit ihren 140 erledigten Klapperschlangen. bild: vintage.es

Die 1893 in einer Blockhütte in Colorado geborene Katherine McHale Slaughterback war eine sehr unabhängige Frau für ihre Zeit; sie trug Hosen, liess sich sechsmal scheiden und mochte das Schiessen. Sie war ausgebildete Krankenschwester und nebenbei eine geschickte Tierpräparatorin.

Als sie sich am 18. Oktober 1925 gemeinsam mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Ernie und ihrem Pferd zu einem See in der Nähe ihrer Farm aufmachte, hörte sie plötzlich Geräusche, die von Jägern zu kommen schienen, und hoffte, die Männer hätten ein paar Enten zurückgelassen. Doch der Lärm kam von Klapperschlangen, einem ganzen Haufen davon.

Vor Schreck nahm sie ihr Gewehr und ballerte in die züngelnde Bande, bis sie keine Kugeln mehr hatte. Doch das schreckte die Schlangen bloss auf, und es dauerte nicht lange, und sie, Ernie und ihr Pferd waren umzingelt.

Und so schnappte sie sich das Schild, das gleich neben ihr im Boden steckte – ironischerweise soll «Jagen verboten» draufgestanden haben – und drosch damit auf die Kriechtiere ein, immer und immer wieder, bis sie alle tot waren.

«Ich wirbelte ständig herum, über zwei Stunden lang, bevor ich mich aus ihnen herauskämpfen und zu meinem treuen Pferd und Ernie zurückkehren konnte, die mich während meines schrecklichen Kampfes nicht mehr als 15 Meter weit entfernt anstarrten.»

Kate Slaughterback

Insgesamt hatte sie 140 Klapperschlangen getötet.

Ihre Tat wurde bald berühmt, «Rattlesnake Kate» nannte man sie fortan und bewunderte sie für ihren Mut. Ein Reporter kam und fotografierte Slaughterback, die dafür ihre Beute an einem Seil aufgehängt hatte.

Später machte sie aus den Häuten ein Kleid, einen Gürtel und Schuhe. Denn sie war keine Frau, die Dinge verschwendete, aus allem konnte sie etwas Nützliches fertigen, und hier kamen ihr ihre tierpräparatorischen Fertigkeiten zugute.

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Slaughterback in ihrem klappernden Flapper-Dress, den sie aus 53 Schlangenhäuten gefertigt hatte. bild: vintage.es

Sie begann dann auch damit, Klapperschlangen auf ihrem Grundstück zu züchten, melkte sie und verkaufte das Gift. Nebenbei stellte sie weitere Souvenirs aus Schlangenhaut her.

Auf ihrem Grabstein auf dem Friedhof von Platteville steht «Rattlesnake Kate». So hatte sie es sich gewünscht.

Katherine McHale Slaughterback starb 1969. Sie wurde 75 Jahre alt.

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Heute ist ihr Schlangenlederkleid in einem klimatisierten und lichtgeschützten Bereich im Greeley History Museum ausgestellt. bild: City of Greeley Museums, Permanent Collection via vintag.es

Ein bisschen Spass muss sein

Postkarten-Humor für Zwischendurch.

Vulkanausbruch

Neapel, Italien, 1944:

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bild: reddit

Der Vesuv spuckt kurz nach der Ankunft der alliierten Truppen in Neapel Asche in den Himmel.

12'000 Personen wurden evakuiert, dennoch fanden 26 Menschen den Tod; die Städtchen Massa di Somma und San Sebastiano wurden zum wiederholten Male nahezu vollständig unter Lavamassen begraben.

Seither ist der Vulkan ruhig. Erloschen ist er aber nicht, er bleibt gefährlich.

«Die Titanic der Lüfte»

6. Mai 1937 Lakehurst, New Jersey, USA:

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Ein Überlebender (ganz rechts) rettet sich aus dem brennenden Skelett des Zeppelins. bild: keystone

Als der Zeppelin gegen 18:25 Uhr seine Position über dem Landemast erreichte, brach im Heckteil des Schiffes plötzlich ein Wasserstoff-Feuer aus. Die LZ 129 «Hindenburg» explodierte und riss 36 Menschen in den Tod. Einige von ihnen sprangen in ihrer Verzweiflung aus zu grosser Höhe aus dem brennenden Luftschiff, andere wurden Opfer der Flammen.

Gänzlich geklärt ist die Ursache bis heute nicht, wahrscheinlich ist jedoch, dass eine elektrostatische Entladung den hochbrennbaren Wasserstoff entzündete. Geplant war als Traggas ursprünglich ungefährliches Helium, doch das wollten die USA nicht an Hitlers Deutsches Reich liefern aus Angst, das Luftschiff könnte damit kriegstauglich werden.

Der Radioreporter Herbert Morrison musste das Unglück live mitansehen. Als die Flammen aus dem Heck schossen, konnte er nur noch schreien:

«Das ist so furchtbar! Es brennt! Es brennt und es stürzt ab!

Das ist so furchtbar, die schlimmste Katastrophe der Welt!

Oh, Menschheit.»

Herbert Morrison

Herbert Morrisons Reportage

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Video: YouTube/Dan Grossman

Es sei das Schlimmste, was er je gesehen habe, deshalb habe er seine Stimme verloren, entschuldigte sich der Reporter bei seinen Hörern. Dann sammelte er sich. Und fuhr noch weitere 37 Minuten fort mit seiner Berichterstattung. Ruhig und präzise beschrieb er die Rettungsarbeiten.

New York, 1971:

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bild: reddit

Aufgrund eines landesweiten Eisenbahnerstreiks strandeten 19 Elefanten, ein Zebra, ein Lama und ein Pony des Ringling Brothers and Barnum Bailey Circus in South Kearny und mussten durch den Lincoln Tunnel zum Madison Square Garden geführt werden. Mehr als tausend Zuschauer versammelten sich, um diesem tierischen Spektakel beizuwohnen.

Bolschewisten-Schach

Capri, Italien, 1908:

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bild: reddit

Wladimir Lenin spielt Schach gegen den Arzt und Philosophen Alexander Bogdanow. Die beiden verbrachten ihren Urlaub in der Villa des Schriftstellers Maxim Gorki, der den beiden bei der Partie zuschaut.

Kurz danach kam es zur Spaltung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands (SDAPR). Bogdanow wurde von Lenins Parteilinie ausgeschlossen und gründete 1909 mithilfe von Gorki seine eigene Parteischule in Capri, die der ultralinken Bolschewiki, den sogenannten Wperjodisten.

Arnie forever

Cannes, Frankreich, 1977:

In this May 20, 1977 file photo Arnold Schwarzenegger, whose documentary film

Bild: AP

Arnold Schwarzenegger lässt seinen stählernen Körper vom Strandpublikum in Cannes bewundern. Am Filmfestival von 1977 wird dann auch sein Doku-Drama «Pumping Iron» vorgestellt, das inzwischen zum Kultfilm des Bodybuilding avanciert ist.

History Porn

Uns erreichen immer mal wieder kritische Kommentare bezüglich des Namens dieses Formats. Wir können verstehen, dass es teilweise etwas respektlos anmuten mag, von geschichtlichen Tragödien in Verbindung mit dem Begriff «Porno» zu lesen. Wir haben uns aber vor fünf Jahren, als dieses Format geboren wurde, an reddit orientiert und lesen den Namen mehr als in Bildern erzählte, unzensierte Geschichte, die anregt und manchmal amüsiert, aber eben auch schockieren kann.
Mit «Porn» können im Englischen auch TV-Shows, Artikel oder eben Fotos gemeint sein, die ein übermässiges, unwiderstehliches Verlangen nach oder Interesse an etwas befriedigen sollen.

Und hier findest du alle bisherigen Teile:

History Porn Teil LXXVI: Geschichte in 18 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXXV: Geschichte in 22 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXXIV: Geschichte in 21 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXXIII: Geschichte in 22 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXXII: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXXI: Geschichte in 28 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXX: Geschichte in 33 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXIX: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXVIII: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LXVII: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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«History Porn»-Slideshows!

History Porn Teil XLIII: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XLIV: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XLV: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XLVI: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XLVII: Geschichte in 22 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XLIX: Geschichte in 25 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LI: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LII: Geschichte in 22 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil LIV: Die Weihnachts-Ausgabe

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Und noch mehr «History Porn»-Slideshows!

History Porn Teil II: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil III: Geschichte in 40 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil IV: Geschichte in 20 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil VI: Geschichte in 37 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil VII: Geschichte in 25 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil VIII: Geschichte in 22 Wahnsinnsbildern

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History Porn Teil IX: Geschichte in 40 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil X: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XI: Geschichte in 30 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XII: Geschichte in 39 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XIII: Geschichte in 21 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XIV: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XV: Geschichte in 27 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XVI: Geschichte in 25 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XVII: Geschichte in 26 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XVIII: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XIX: Geschichte in 26 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XX: Geschichte in 21 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXI: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXIV: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXVI: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXVII: Geschichte in 22 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXVIII: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXIX: Geschichte in 22 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXX: Geschichte in 26 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XXXIII: Die Grusel-Ausgabe in 22 Bildern

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History Porn Teil XXXIV: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

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«I'm a creep!» History Porn Teil XXXV: Grusel in 22 Bildern

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History Porn Teil XLI: Geschichte in 25 Wahnsinns-Bildern

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History Porn Teil XLII: Geschichte in 24 Wahnsinns-Bildern

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