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A minibus taxi driver wearing a face musk looks on during his journey in Kwa-Thema east of Johannesburg, South Africa, Tuesday, March 17, 2020. President Cyril Ramaphosa said all schools will be closed for 30 days from Wednesday and he banned all public gatherings of more than 100 people. South Africa will close 35 of its 53 land borders and will intensify screening at its international airports. For most people, the new COVID-19 coronavirus causes only mild or moderate symptoms. For some it can cause more severe illness. (AP Photo/Themba Hadebe)

Fahrer eines Minibusses in Johannesburg, Südafrika. Das Land verzeichnet die höchsten Covid-19-Fallzahlen im subsaharischen Afrika. Bild: AP

Afrika und das Coronavirus – ist es die Ruhe vor dem Sturm?



Am 21. März ist die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle in der Schweiz auf über 5600 geklettert. Nicht ganz 1400 Fälle kamen in den vorangegangenen 24 Stunden hinzu. In Deutschland und Spanien nehmen die Fälle noch schneller zu. Italien verzeichnet mehr Todesfälle als China. Europa ist mittlerweile noch vor Ostasien, wo das neuartige Coronavirus erstmals in Erscheinung trat, das Epizentrum der Pandemie. Und auch in den USA steigen die Fallzahlen rasant.

Ein Kontinent aber ist bisher kaum betroffen: Afrika, besonders dessen subsaharischer Teil. Es scheint, als ob das Virus diesen riesigen Erdteil nicht heimsuchen würde. Am 20. März gab es in ganz Afrika weniger als 1000 bestätigte Covid-19-Fälle, davon knapp die Hälfte in nur zwei Ländern: Ägypten und Südafrika. Und dies, obwohl viele afrikanische Staaten enge Beziehungen zu China pflegen und zum Teil bedeutende Kontingente von chinesischen Arbeitern beherbergen.

Karte: Coronavirus, Covid-19-Fälle weltweit, Stand 20.3.2020
https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6

Bestätigte Covid-19-Fälle weltweit (Stand 20. März 2020): Die Epizentren der Pandemie liegen in Europa, Ostasien und den USA. Afrika blieb bisher relativ verschont. Karte: Johns Hopkins University

Warum ist das so?

Es gibt vermutlich mehrere Gründe dafür, dass Subsahara-Afrika – ausser Südafrika liegen alle afrikanischen Staaten mit mehr als 50 Fällen in Nordafrika – bisher derart wenig Fälle verzeichnet. Einer der Gründe könnte die im Vergleich zu anderen Weltgegenden eher bescheidene Mobilität der afrikanischen Bevölkerung sein. So reisen Afrikaner bedeutend weniger als Europäer, Amerikaner oder auch Chinesen.

Afrika ist überdies kein schwergewichtiges Touristenmagnet: Nur gerade rund fünf Prozent der interkontinentalen Reisenden fliegen den Kontinent an. Ohnehin hat Afrika weit weniger als andere Regionen Teil an der Globalisierung und ist weniger stark in die weltweiten Verkehrsströme eingebunden.

Ein anderer Grund könnte das Klima sein. Die These, das Virus gedeihe im warmfeuchten Klima nur schlecht, wurde schon verschiedentlich vorgebracht – doch sie ist nicht belegt und im Moment lediglich Spekulation. Immerhin verschonte auch die SARS-Pandemie 2003 den Kontinent; nur in Südafrika kam es zu einem Todesfall. Auch die Schweinegrippe, die 2009/2010 um die Welt ging, erwies sich in Afrika als weniger virulent; nur 1 Prozent aller Todesfälle dieser Pandemie waren dort zu verzeichnen.

Eher dürfte indes ins Gewicht fallen, dass die Bevölkerung in Afrika im Vergleich zu anderen Regionen im Durchschnitt viel jünger ist. Etwa die Hälfte ist weniger als 20 Jahre alt; das Durchschnittsalter liegt mehr als 20 Jahre niedriger als in Europa. Erfahrungsgemäss verläuft die Krankheit Covid-19 bei den meisten Kindern und jungen Erwachsenen eher milde.

Die meisten Experten sehen jedoch den Hauptgrund für die bisher niedrigen Fallzahlen im subsaharischen Afrika anderswo: Sie befürchten, dass sie mit den eingeschränkten Möglichkeiten zu tun haben, Leute zu testen. Die diagnostischen Mittel sind bei weitem nicht mit jenen der Industriestaaten zu vergleichen – und auch diese registrieren nicht alle Fälle. Tatsächlich dürften in Afrika noch weniger Fälle erfasst werden und das Virus könnte sich sehr wohl bereits in offiziell noch nicht betroffenen Gebieten verbreiten. «Ich mache mir Sorgen, dass wir da eine tickende Zeitbombe haben», sagte der Bioinformatiker Bruce Bassett von der Universität Kapstadt dem Fachmagazin «Science».

Afrika ist nicht gut gerüstet für die Coronavirus-Pandemie

So fragt sich, ob die Wucht der Pandemie Afrika auch weiterhin verschonen wird. In den letzten Tagen hat die Zahl der bestätigten Fälle auf dem Kontinent jedenfalls deutlich zugenommen, wie die Weltgesundheitsorganisation WHO in ihrem letzten Bericht feststellt:

Number of confirmed COVID-19 cases in the WHO African Region, 25 February – 18 March 2020
https://apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/331487/SITREP_COVID-19_WHOAFRO_20200318-eng.pdf

Bestätigte Covid-19-Fälle in Afrika vom 25. Februar bis zum 18. März 2020. Diagramm: WHO

Und Afrika ist nicht gerade gut gerüstet für den Fall, dass die Pandemie den Kontinent überrollt. 2015 bezifferte beispielsweise eine Studie die Anzahl der Betten auf Intensivstationen in Kenia auf nur gerade 130. Auf den Stationen arbeiteten 414 Pflegekräfte; speziell dafür ausgebildet waren 204. Der ostafrikanische Staat hat fast 50 Millionen Einwohner.

Neben der schwachen Infrastruktur erschweren in manchen Gebieten auch Konflikte und destabilisierte Institutionen die Bekämpfung des Virus. Hinzu kommt oft ein – längst nicht immer unberechtigtes – Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Behörden. So gab es bei der gerade erst abgeflauten Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo – dem bisher schlimmsten Ausbruch dort – viele Leute, die glaubten, diese Krankheit gebe es gar nicht. Sie dachten, es handle sich um eine Finte der Obrigkeit.

Eboladas Virus ist tödlicher, aber weniger ansteckend als SARS-CoV-2 – ist eine der Krankheiten, die sporadisch in einigen Regionen Afrikas ausbricht und die ohnehin schlecht ausgerüsteten medizinischen Einrichtungen überlastet. Ein gewisser Anteil der Bevölkerung dürfte daher geschwächter sein und dadurch dem neuartigen Coronavirus weniger entgegenzusetzen haben. Wie die Erfahrungen in China und Europa zeigen, haben Patienten mit Vorerkrankungen ein höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben. Experten befürchten deshalb, dass die Mortalität bei den Covid-19-Fällen in Afrika höher sein wird.

epaselect epa07802952 Health workers fill in the grave of an Ebola victim Kakule Mbusa Desire, in Beni, North Kivu province, Democratic Republic of the Congo, 29 August 2019. Kakule was infected in the village of Kyanzaba between the towns of Beni and Mangina and passed away on 28 August in a Beni Ebola treatment center. The death toll from the DR Congo's Ebola epidemic, an outbreak declared a global health emergency by the World Health Organisation (WHO), is expected to pass two thousand soon.  EPA/HUGH KINSELLA CUNNINGHAM

Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo: Die Seuche forderte indirekt mehr Tote, als am Virus selber starben. Bild: EPA

Gefahr droht dabei allerdings nicht nur durch die Anzahl der schwer verlaufenden Covid-19-Erkrankungen, sondern mehr noch durch den Zusammenbruch des Gesundheitssystems. Dadurch fehlen Mittel und Personal für die Behandlung anderer lebensbedrohlicher Krankheiten. Während der jüngsten Ebola-Epidemie im Kongo starben mehr Patienten an anderen Krankheiten als an Ebola. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass bereits Mitte Februar Stimmen laut wurden, die vor einer Katastrophe in Afrika warnten: Bill Gates – der Microsoft-Gründer fördert mit seiner Stiftung Impf-Programme in Afrika – sprach davon, eine ungebremste Verbreitung des Virus könnte auf dem Kontinent bis zu zehn Millionen Tote fordern.

Drastische Massnahmen – schwierige Umsetzung

Viele afrikanische Regierungen haben drastische Massnahmen angekündigt, um dieses katastrophale Szenario abzuwenden – in einigen Ländern sogar, obwohl dort offiziell noch gar keine bestätigten Fälle vorliegen. Kenia und Nigeria haben beispielsweise Einreisesperren und Versammlungsverbote erlassen. In Sierra Leone, das bisher noch keinen einzigen bestätigten Fall aufweist, sind Versammlungen von mehr als 100 Personen verboten worden. Ausgerechnet grosse Märkte sind von diesem Verbot jedoch ausgenommen.

A woman wearing a face mask walks at the Yaba Mainland hospital where the first Nigerian victims of the COVID-19 virus are being treated in Lagos Nigeria Friday, Feb. 28, 2020. Nigeria's health authorities have reported the country's first case of a new coronavirus in Lagos, the first confirmed appearance of the disease in sub-Saharan Africa. (AP Photo/ Sunday Alamba)

Eine Frau in Lagos, Nigeria. Bild: AP

Die Regierung in Ruanda schloss gleich nach dem Bekanntwerden des ersten Falls Kirchen, Schulen und Universitäten. Senegal sagte die Feiern zum Unabhängigkeitstag ab. Madagaskar und Namibia streichen Flüge und sperrten die Häfen für Kreuzfahrtschiffe. Äthiopien versucht, durch die Erhöhung des Takts Passgieransammlungen im öffentlichen Verkehr zu verhindern.

Die Umsetzung der Massnahmen stösst freilich auf enorme Schwierigkeiten. «Social Distancing» ist in den dicht bevölkerten Townships der afrikanischen Metropolen kaum einzuhalten. Dort benutzen zahlreiche Pendler notorisch vollgestopfte Mini-Busse, um zur Arbeit zu fahren. Afrikanische Familien leben zudem traditionell enger zusammen und oft wohnen alle Generationen unter einem Dach. In den Dörfern, aber auch in den Slums der Grossstädte ist fliessendes Wasser rar. Viele Leute, die kaum genug Geld für Lebensmittel haben, können sich Desinfektionsmittel nicht leisten.

Train commuters hold on to the side of an overcrowded passenger train in Soweto, South Africa, Monday, March 16, 2020. South Africa will revoke nearly 10,000 visas issued this year to people from China and Iran, and visas will now be required for other high-risk countries that had been visa-free, including Italy and the United States. For most people, the new coronavirus causes only mild or moderate symptoms. For some it can cause more severe illness, especially in older adults and people with existing health problems.(AP Photo/Themba Hadebe)

Social Distancing unmöglich: Pendler in Soweto (Südafrika) auf dem Weg zur Arbeit. Bild: AP

Immerhin verfügen manche afrikanischen Staaten über reiche Erfahrungen im Kampf gegen Epidemien wie Ebola, das Marburg- oder Lassa-Fieber. Mittlerweile gibt es auch – nicht zuletzt dank der WHO – in den meisten Ländern Laboreinrichtungen, die das neuartige Coronavirus nachweisen können. Sollte sich die Situation jedoch drastisch verschärfen, werden die Länder Afrikas wahrscheinlich in hohem Masse auf sich selber gestellt sein. Die westliche Welt, die jetzt selber mit der Coronavirus-Pandemie zu kämpfen hat, wird sich – diese Prognose dürfte nicht gewagt sein – kaum um das Sterben in Afrika kümmern.

Corona-Patient aus Italien

Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • kusel 23.03.2020 16:01
    Highlight Highlight Hoffentlich bietet die Wärme den Viren wirklich wenig Überlebenschancen. Afrika hat eine Pandemie nicht verdient. Falls die Wärme positive Auswirkungen hat, müssen wir uns bis in den Sommer durchseuchen und hoffen, dass es spätestens im Herbst eine Impfung geben wird.
  • Dr no 23.03.2020 13:58
    Highlight Highlight Schauen wir doch der Realität einfach mal ins Auge: Die Natur ist in ihrer unendlichen Weisheit bestrebt, ein Gleichgewicht herzustellen. Der Mensch stört dieses Gleichgewicht und vermehrt sich völlig unkontrolliert. Corona ist hier nur ein Korrektiv.
  • Fizjak 23.03.2020 02:36
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, aber es könnte auch sein das die mangelnde medizinische versorgung auf diesem kontinent in sehr wenigen tests mündet
  • Baba 22.03.2020 12:45
    Highlight Highlight In Kenia wurden am letzten Montag (16.3.2020) landesweit alle Schulen geschlossen, ab 18.3. die Boarding Schools und Colleges ab 20.3.2020. Einreise aus Ländern mit Corona-Fällen ist seit 16.3. nicht mehr erlaubt. Kenianer, die aus dem Ausland einreisen müssen 30 Tage in Selbstquarantäne. Die Menschen werden gebeten, bargeldlos zu bezahlen - das einzige, das mit dem weit verbreiteten M-Pesa in 🇰🇪 kein Problem ist.

    Heute Morgen habe ich erfahren, dass der stv. Gouverneur des Kilifi County und sein Fahrer positiv auf Corona getestet wurden. Der Politiker ist am 6.3. aus 🇩🇪 zurückgekehrt.

  • JJTheBigDog 22.03.2020 12:23
    Highlight Highlight https://de.quora.com/share/Warum-hat-gerade-Afrika-so-wenig-Corona-Vorf%C3%A4lle-3
  • Chris86 22.03.2020 11:21
    Highlight Highlight Zu erwähnen wäre noch, dass es in Afrika viel HIV positive Menschen gibt. Kombiniert mit dem Covid-19, wäre das verheerend.
  • Sarkasmusdetektor 22.03.2020 10:44
    Highlight Highlight Mehr Fälle in Italien als in China... Sorry, aber wer die offiziellen Zahlen aus China einfach so glaubt, der glaubt wohl auch, dass 1989 auf dem Tiananmenplatz rein gar nichts passiert ist, und dass in Xinjiang nur freiwillige Kurse für ein paar hundert Uiguren stattfinden, die mehr über die chinesische Kultur erfahren wollen.
  • Hier könnte Ihre Werbung stehen 22.03.2020 10:14
    Highlight Highlight Soll sich doch China mal selbstlos darum kümmern.

    Wenn diese schon so aktiv mit ihren eigenen Arbeitern auf dem Kontinent vertreten sind und dabei gute Gewinne erwirtschaften, sollen sie doch auch mal humanitäre Hilfe leisten.
    Das wird aber wohl kaum der Fall sein und so müssen wir wieder unser Portemonnaie zücken.
  • Turicum04 22.03.2020 10:05
    Highlight Highlight Europa soll nun endlich Afrika helfen! Wir kommen nicht herum um kranke Leute aus Afrika bei uns aufzunehmen und gesund zu pflegen. Afrika hat keine guten Spitäler, wir um so mehr! Seid solidarisch!
    • Marco (3) 23.03.2020 06:54
      Highlight Highlight Sie lesen keine Zeitungen oder Berichte über die Situation in den Spitälern in Europa?
    • Dr no 23.03.2020 13:50
      Highlight Highlight Turicum hör auf rumzutrollen und such dir einen Job.
  • Zeit_Genosse 22.03.2020 09:07
    Highlight Highlight Wo kaum Ansteckungszahlen erhoben werden, Menschen kaum zum Arzt gehen, tickt die unerfasste Seuche unter der Wahrnehmungsoberfläche. Speziell in den Ballungsräumen, wo die Menschen eng aufeinander und in den Slums ohne sauberes Wasser und ausreichende Hygienemöglichkeiten leben. Dazu kommt ein HIV-Rate die in einigen Ländern bei 25% liegt und damit geschwächte Bevölkerungsgruppen leben. Ich bin gar nicht zuversichtlich für den Kontinent. Nur geht es noch langsam, da die Reisetätigkeit kleiner ist, ausser Touris. Es gibt soziale Spannungen: „einige weisse Reiche töten Millionen arme Schwarze.“
    • Zeit_Genosse 22.03.2020 13:49
      Highlight Highlight Der „Spiegel“ von heute:
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  • Flower76 22.03.2020 08:07
    Highlight Highlight Der einzige Weg, nicht in den Corona-Strudel zu kommen, ist nicht grossflächig zu testen. Auch bei uns wäre noch nichts auffälliges zu bemerken, wenn nicht getestet würde. Ich gehe davon aus, dass man es in Afrika bei den paar Fällen belässt, ich hoffe, dass man dort vernünftiger ist als hier.
    • ManOnTheMoon 22.03.2020 10:04
      Highlight Highlight Der einzige Weg nicht in den Hausbrandstrudel zu kommen ist nicht Feuermelder zu installieren. Auch bei einem Brandherd im Haus ist es keinesfalls angebracht diesen zu beachten oder gar etwas zu unternemen.
    • TodosSomosSecondos 22.03.2020 10:27
      Highlight Highlight Wie kann man auch nur so einen Unsinn behaupten.. das Problem bei Covid-19 sind die überfüllten Intensivstationen und das merkst du aber sowas von sicher..
    • Baba 22.03.2020 12:52
      Highlight Highlight @Flower76: die um 20% und mehr erhöhte Sterberaten der letzten Wochen wären gaaaanz sicher niemandem aufgefallen. Neeein 🤦‍♀️

      Ich empfehle Ihnen dieses YouTube Video - dringend!
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  • neutrino 22.03.2020 08:05
    Highlight Highlight Man muss eines beachten: die grosse Angst bzgl. Corona in Europa betrifft die Überlastung des Gesundheitssystems.

    In Afrika gibt es (abgesehen von den grösseren Städten, wie Lagos oder Nairobi) oftmals kein wirkliches Gesundheitssystem. Die Leute werden auch bei schlimmen Krankheiten zuhause betreut und sterben dann auch zuhause. Auch wenn es zynisch tönt, es kann keine Überlastung des Gesundheitssystems geben, wenn ein solches de facto flächendeckend nicht existiert.

    Die meisten Corona-Patienten werden in Afrika zuhause betreut, genesen dort, oder versterben auch dort.
    • Wawi 22.03.2020 10:00
      Highlight Highlight Ds muss ich dir (leider) zustimmen.
  • neutrino 22.03.2020 07:02
    Highlight Highlight Corona wird in Afrika kein wesentliches Problem sein, weil, so zynisch es tönt, die Personen der Risikogruppe sterben vorher an schlimmeren Krankheiten (Ebola, Malaria, etc.). Dementsprechend ist auch das Durchschnittsalter in vielen Länder unter 20 und die Lebenswerwartung knapp über 30. So tragisch es tönt, aber in Afrika sind viele Krankheiten viel akuter und gefährlicher als Corona.

    Bildlich: wenn bei uns zufällig ausgewählte 100 Personen die Limmat durchschwimmen müssten, würden 5 sterben - in Afrika keiner, weil diejenigen, die da sind, zuvor schon alle den Amazonas durchquert haben.
    • Maracuja 22.03.2020 08:19
      Highlight Highlight neutrino: die Lebenserwartung knapp über 30

      ??? Was das Durchnittsalter betrifft, sind ihre Angaben korrekt, bezüglich Lebenserwartung haben Sie aber falsche Vorstellungen. Hier Zahlen aus ein paar Ländern. Durchschnittliche Lebenserwartung Frauen: Algerien 77,7; Ruanda 70,4; Senegal 69,3; Kenia 68,2; Mauretanien 66,1; Ghana 64,5; Gambia 62,8; Mali 59,2; Südsudan 58,9; Nigeria 54,8.
    • nass 22.03.2020 09:27
      Highlight Highlight neutrino: Amazonas in Afrika?!?!
    • neutrino 22.03.2020 09:50
      Highlight Highlight @Maracuja: stimmt, obwohl je nach Quelle sehr unterschiedliche Zahlen rumgeistern.

      @nass: das war natürlich kein konkretes Beispiel, sondern diente zur Veranschaulichung. Die Limmat muss niemand durchqueren in der Corona-Krise.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Till Bangerter 22.03.2020 06:09
    Highlight Highlight Sehr lesenswert
  • moege 22.03.2020 03:08
    Highlight Highlight Super Bericht! Stimme allem zu über Afrika. Aber (ich haben x mal gelesen, den Huber anzweifeln ist wie Lotto Zahlen nachträglich zu manipulieren...) die Aussage "Italien verzeichnet mehr Fälle als China. " bezieht sich auf was?
    • Daniel Huber 22.03.2020 10:17
      Highlight Highlight Du hast richtig gelesen, und du hast recht: «Fälle» bezieht sich auf die Todesfälle, nicht auf die Fälle insgesamt; davon gibt es in China immer noch deutlich mehr. Ich hab das korrigiert.
      Danke für den Hinweis!
    • moege 22.03.2020 12:42
      Highlight Highlight Ich muss öfters Lotto spielen :-)
  • sedel 21.03.2020 23:46
    Highlight Highlight Sehr spannender Artikel. Danke. Kleiner Input eines Hobbykartographen: macht keine Choroplethenkarte mit nicht normalisierten Werten (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Choropleth_map)
  • Randalf 21.03.2020 23:06
    Highlight Highlight
    In Ghana haben schon die Hamsterkäufe begonnen. Das sich das nur der Mittelstand und die Reichen leisten können ist ja klar.
    Rezepte gegen das Virus gibt es auch schon, Knoblauch zum Frühstück, am Mittag und am Abend.
    Oder die 10 Gebote.🤷‍♂️
    Zum Glück wurden öffentliche Veranstaltungen schon verboten und das Land, so gut es geht, abgeriegelt.
    Masken sind, wie bei uns, Mangelware.
    Ich hoffe für meine Verwandten, Freunde und Bekannten, dass sie gesundheitlich stark genug sind.

    • Maracuja 22.03.2020 09:59
      Highlight Highlight @Randalf: In Ghana haben schon die Hamsterkäufe begonnen.

      Und das hat leider in ärmeren Ländern tragische Auswirkungen, die wir hier nicht kennen. Die Lebensmittelpreise werden steigen. Mangelernährung bei den Armen wird zunehmen, die Abwehrkräfte werden bei diesen Menschen geschwächt. Die zu erwartende Flucht vieler aus überfüllten Städten in die Heimatdörfer wird ebenfalls Folgen haben (Mehrverbreitung Virus, weniger landwirtschaftliche Erzeugnisse gelangen in den Handel). Hoffe für meine Verwandten auch das Beste.
  • no-Name 21.03.2020 22:27
    Highlight Highlight Möge der eine oder andere nun verstanden haben, dass Flüchtlinge nicht eine Krise sind sondern in der Krise lebten.....

    Und wir haben immer noch täglich essen und niemanden der auf uns schiesst.

    Nicht desto trotz: Ich wünsche allen „eingeschränkten“ viel Ausdauer und Kraft und allen anderen gute Wege und Mittel gegen die Einsamkeit.
  • Human 21.03.2020 22:10
    Highlight Highlight Wenn man sich die Länder ansieht welche noch kaum Fälle in Afrika verzeichnen sieht man das es hauptsächlich die mit schlechter Infrastruktur sind, klar werden dort kaum Tests gemacht. Ich befürchte in vielen teilen Afrikas wird die Hölle los brechen und niemand kann helfen. Bis wir unsere Kriese in Europa auch nur ansatzweise gelöst haben wird dort der pure Horror herrschen.
  • fools garden 21.03.2020 22:08
    Highlight Highlight Ich hab am 19.2 genau zu dem Thema mich zu äußern gewagt, naja richtig auf offene Ohren bin ich nicht gestoßen.
    Klugscheiss Ende.
  • Panic4Clicks 21.03.2020 21:36
    Highlight Highlight Africa? Da ist der Coronavirus nur eine kleine Nummer, ein Niemand.
    Riskogruppe >65, gibts nicht.
    Wenn du Cholera, Typhus und Malaria zuhause hast, dann kratz dich der Corona nicht.

    Das ist ein Westliches leiden ....
    • Kruk 21.03.2020 22:30
      Highlight Highlight "Das ist ein Westliches leiden ...."

      Westlich ist nicht gleichbedeutend mit ausserhalb Afrikas.
      Ob die Berichte über die grosseFurcht vor Corona stimmen weiss ich nicht...
    • BöserOnkel 22.03.2020 10:03
      Highlight Highlight Schon Wochen Coronavirus und die meisten haben immer noch nix verstanden. Es kommt nicht auf das Alter drauf an, sondern auf die Stärke des Immunsystems und die medizinische Versorgung. Das könnte in Afrika ja wohl durchaus zum Problem werden. Oder wie siehst du das? Wenn du dreissig bist und aufgrund irgendeiner Vorerkrankung oder z.B. Fettleibigkeit oder im afrikanischen Fall Unter- oder Mangelernährung ein geschwächtes Immunsystem hast und die medizinische Versorgung nicht gewährleistet ist, dann wirst du genauso sterben wie ein ü65 jähriger. Das ist die Realität.
    • TodosSomosSecondos 22.03.2020 10:36
      Highlight Highlight @BöserOnkel: Leider hast du nichts verstanden, zumindest nicht, was Panic4Clicks gesagt hat. Wenn Du ein geschwächtes Immunsystem hast, dann ist in Afrika Corona trotzdem nicht dein grösstes Problem.

      Und ich weiss, es ist jetzt total in, darauf rumzureiten, dass auch Junge schwere Covid-19 Verläufe erleben können aber statistisch bleibt das die absolute Ausnahme. Da können auch 20 Artikel, die bewusst was anderes suggerieren, nichts dran ändern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 21.03.2020 21:33
    Highlight Highlight Ich finde es weiterhin auch erstaunlich, dass es in Asien so wenige Fälle gibt und sich in China die meisten Fälle auf Hubei konzentrieren. Die Krankhei hatte dort ja vor dem Lckdown viel länger Zeit um sich auszubreiten als in Europa. Bin gespannt, was die Forschung hier in den nächsten Jahren noch herausfinden wird.
    • The Destiny // Team Telegram 22.03.2020 00:41
      Highlight Highlight Wenn du das den Chinesen abkaufst...
      Wir sehen ja wie schlimm es in Italien ist, in China hat es sich noch länger unentdeckt verbreitet und vor der Ausgangssperre in Wuhan und Umgebung sind die Leute ja auch noch blitzartig geflüchtet. Die Zahlen aus China kannst du alle mit x10-100 mal erhöhen.

      So nebenbei, es verbreitet sich in Thailand.
    • Caerulea 22.03.2020 08:56
      Highlight Highlight Mir wurde erklärt (von einer mit Familie in China) das hier die Totalüberwachung geholfen hat.
      Bei jedem bestätigten Fall wurde mit seinen Zahlungsdaten (alibabapay etc) nachvollzogen wo er sich aufgehalten hat.
      Personen in diesem Gebiet wurden zum Test gebeten.
      Wenn man raus geht kann man eine App öffnen und schauen ob ein bestätigter Infiszierter unterwegs ist an deinem Zielort.

      Keine Ahnung ob das stimmt aber klingt machbar wenn man keine Mühe mit Datenschutz hst.
    • P. Silie 22.03.2020 10:31
      Highlight Highlight @ caerulea: Siehe diese Doku hier.. die haben von aussen die Haupteingangstüren der Wohnhäuser verschweisst, damit niemand rauskonnte.
      Play Icon
  • Martin Ziegler 21.03.2020 21:15
    Highlight Highlight Die Lebenserwartung mag tiefer sein. Dafür sind HIV, TB und schlechte Ernährung deutlich verbreiterer.
    Die Mortalität dürfte darum trotz dem jüngeren Alter der Einwohner, deutlich höher sein.

    Dass die Regierungen früher reagieren ist positiv. Social distancing ist mindestens hier in Südafrika aber noch nicht angekommen.
  • ZimmiZug 21.03.2020 20:58
    Highlight Highlight Leider habe ich die Befürchtung, das Afrika nicht verschont wird.
    In Brasilien, auch feuchtwar gehen die Zahlen auch gerade immer schneller hoch.
    Ich habe mir die Zahlen in den letzten Tagen sich die Afrika immer wieder angesehen. Vor ca. 10 Tag war bis auf Ägypten, Tunesien und Südafrika praktisch kein Land betroffen. Dann kamen täglich neue Länder hinzu und wir wissen, dass auch bei uns die Zahlen zu Beginn nich rasant stiegen. Ich befürchte, dass es leider einfach wegen der kleineren Reisekadenz langsamer ging bis es sich begann auszubrechen.
    • ZimmiZug 21.03.2020 22:42
      Highlight Highlight Meine natürlich Algerien und nicht Tunesien
    • Röschtigraben1 22.03.2020 09:47
      Highlight Highlight Tunesien ist schon richtig. Wir haben auch ein paar Fälle hier. So um die 60. Die dunkelziffer ist aber bestimmt viel höher, da sich viele einfach kein Arzt leisten können
    • ZimmiZug 22.03.2020 11:43
      Highlight Highlight Einfache Illustration, weshalb es in Afrika länger geht:
      Benutzer Bild
  • Maracuja 21.03.2020 20:46
    Highlight Highlight Ghana hatte am 13. März 2 bestätigte Fälle, heute sind es bereits 19. Ich habe meine Zweifel, dass sich die Krankheit in Afrika weniger schnell verbreiten wird als anderswo. Ghana hat zwar bereits am 17. März einen Einreisestopp für Ausländer verfügt, auch in Europa lebende Ghanesen kommen kaum mehr nach Hause, weil Fluggesellschaften ihre Flüge eingestellt haben. Trotzdem mache ich mir um Verwandte Sorgen. Es droht nicht nur eine medizinische Katastrophe, bei Lebensmitteln + Medikamenten könnte es zu Versorgungsengpässen und für die Armen tragischen Preissteigerungen kommen.
  • Erklärbart. 21.03.2020 20:20
    Highlight Highlight Afrika hat sonst schon genug Sorgen (auch dank dem Westen, z.b. der Tschad wegen der Schweizer Firma Glencore, Quelle Sonntagszeitun). Hoffen wir doch dass es bei der Ruhe für Afrika bleibt und kein Sturm kommt.
  • Eyeore 21.03.2020 20:11
    Highlight Highlight Vielen Dank für den sehr interessanten Artikel. Afrika wird leider viel zu oft links liegen gelassen bzgl. Medienpräsenz.
    Hoffen wir, dass es nicht die Ruhe vor dem Sturm ist!
  • lilie 21.03.2020 20:02
    Highlight Highlight Danke, @Dani, für diesen übersichtlichen Artikel zur Situation in Afrika. Wieder sehr angenehm zu lesen und unaufgeregt objektiv. 👍

    Deine Einschätzungen decken sich mit meinem Verdacht: In den meisten Ländern Afrikas hat man schon genug Probleme mit der medizinischen Versorgung und hat deshalb keine Kapazitäten, sich auch noch um die Erfassung von Covid-19 zu kümmern.

    Sierra Leone: Ich vermute, dass es dort zumindest in ländlichen Gegenden keine Läden gibt und man sich auf dem Markt eindecken muss. Womöglich bleiben deshalb gezwungenermassen die Märkte offen.
  • Horst-Rüdiger 21.03.2020 19:51
    Highlight Highlight Der Virus verbreitet sich dort schon lange nur merkt/interessiert es dort niemanden. Es gibt dort Krankheiten da könnte kein Europäer mehr ruhig schlafen, wenn die ihn seiner Nähe rumgeistern werden.
    Afrika wird gestärkt aus dieser Krise hervorgehen, da dort die Wirtschaft nicht flach gelegt wird.
    Wer weiss, im schlimmsten Fall sind dann wir die Wirtschaftsflüchtlinge, welche niemand will.
    • Mia_san_mia 21.03.2020 22:10
      Highlight Highlight Afrika wird niemals irgendwo gestärkt hervorgehen.
  • T13 21.03.2020 19:38
    Highlight Highlight Am 24.02.20 schrieb hier ein Herr Blunschi
    "Covid-19 zertrümmert den Mythos von der Effizienz des chinesischen Systems"

    Jetzt sehen wir das unsere Systeme noch schlechter funktionieren.
    • Swen Goldpreis 21.03.2020 21:38
      Highlight Highlight Bisher sehe ich das, ehrlich gesagt, noch nicht. Was ich aber sehe ist ein sehr unterschiedlicher Umgang mit den Menschen. Während die chinesische Regierung die Menschen wie Tiere behandelt (zum Beispiel Türen zunagelt), versucht man in der Schweiz so gut es geht Menschen- und Bürgerrechte zu wahren. Ich habe lange in China gelebt und muss sagen: Jetzt in der Krise bin ich sehr froh, dass ich nicht mehr in einer Diktatur lebe.
    • P. Silie 21.03.2020 21:49
      Highlight Highlight Ich denke nicht mal unbedingt dass unser Gesundheitssystem schlecht funktioniert, sondern dass es uns aus verschiedenen Gründen NICHT möglich ist eine totale Ausgangssperre durchzusetzen und an die 'Verantwortung' der Leute appellieren..

      Bilder wie die in der Doku wären bei uns nie und nimmer möglich. Zu hoch wird die Freiheit des Einzelnen gewichtet im Vergleich zum Schutz der Allgemeinheit.
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    • Plan B 21.03.2020 23:57
      Highlight Highlight Was fpr ein System wäre dann dafür geeignet?
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  • padrulle 21.03.2020 19:25
    Highlight Highlight Gut recherchiert! Finde wichtig, dass z. B. die teils sehr tiefe Alterserwartung, oder die chinesischen Gastarbeiter bzw. die in Teilen Afrikas aktiven Grosskonzerne, oder die aufgrund von fehlenden Mitteln&Infrastruktur rudimentäre Mobilität etc. aufgezeigt werden. Alles massgebende Punkte die Verbreitung des Virus betreffend und zeigt auch sonst viel von den Lebensbedingungen in weiten Teilen des Kontinents.
  • Varanasi 21.03.2020 19:21
    Highlight Highlight Professor Drosten, der deutsche Virologe, äussert sich im Podcast „fest und flauschig“ vom 18.03 auch dazu.
    Es ist eine niederschmetternde Folge. Für Afrika sieht er düstere Zeiten voraus.
  • goalfisch 21.03.2020 19:15
    Highlight Highlight was ist mit indien?
  • dr.gore 21.03.2020 19:11
    Highlight Highlight Ich denke mal für Afrika ist Corona einfach zu wenig schlimm, als dass gross was unternommen wird. Ich denke die Afrikaner haben vermutlich grössere Probleme als eine Krankheit, die zwischen 0.2%-3% der Bevölkerung tilgt.
    • Red4 *Miss Vanjie* 21.03.2020 20:59
      Highlight Highlight Kommt immer aufs Land drauf an, in Ghana sind bekannte und verwandte in selbstquarantäne obwohl es "nur" 16 Fälle hat
  • next_chris 21.03.2020 19:10
    Highlight Highlight China schickt schon jetzt medizinische Hilfe an SubSahara. Ganze Flugzeugladungen mit Gueter und medizinischem Personal. Waehrend dem Europa mit sich selbst beschaeftigt ist. Die Europaer werden evakuiert, die Chinesen kommen um zu Helfen.
    • Bort? 21.03.2020 21:38
      Highlight Highlight Und auf dem Rückweg laden die gleich noch Rohstoffe...Chinesen helfen nur wenn ihnen ein Nutzen daraus entsteht.
    • next_chris 21.03.2020 22:19
      Highlight Highlight darf ja eh kein Europaeisches Unternehmen mehr in Afrika investieren, man stent ja unter Dauerkritik, siehe Glencore..... Und ja warum nicht mit denen Zusammenarbeiten, die Dir auch Helfen.
    • IZO 22.03.2020 08:08
      Highlight Highlight An chris; Nein nicht diese Art von "Hilfe". Ist dir Bewusst das Japan, Europa und die USA den Kontinent systematisch Plündern? Und seit zirka 15 Jahren drängen auch noch die Chinesen rein. Darwins Nightmare ist eine schonungslose Doku über das Thema das wir nur zu gerne verdrängen. Helfen oder Abhängig machen, du musst deine Absichten nur richtig Verkaufen 😉
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  • brudi 21.03.2020 19:01
    Highlight Highlight Na dann hoffe ich mal dass du dich irrst

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